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Jan Tommen 4 - Die Erinnerung so kalt
Verfasser: Alexander Hartung (14)
Verlag: Amazon Publishing (152) und Edition M (226)
VÖ: 22. März 2016
Genre: Thriller (7380)
Seiten: 300 (Taschenbuch-Version), 302 (Kindle-Version)
Themen: Berlin (1292), Brandenburger Tor (3), Leichen (2534)
Reihe: Jan Tommen (7)
Charts: Einstieg am 10. April 2016
Zuletzt dabei am 23. Mai 2016
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Erklärung der Bewertungssysteme
Der vierte Fall für das Team von Kommissar Jan Tommen beginnt, als eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche gefunden wird - und zwar unter dem Brandenburger Tor ...
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Februar 2021 um 16:31 Uhr (Schulnote 1):
» "Die Erinnerung so kalt" von Alexander Hartung ist der vierte Fall für Kommissar Jan Tommen und sein chaotisches Ermittlerteam.

Auch in diesem Teil gibt es wieder eine Menge Spannung und Leichen. Der Anfang macht eine Leiche, die beim Brandenburger Tor bis zur Unkenntlichkeit verbrannt aufgefunden wird. Dies lässt das Team von Jan Tommen überhaupt nicht kalt, außer vielleicht die Gerichtsmedizinerin Zoe. Zuerst ist überhaupt nicht klar, um wen es sich bei diesem Opfer handelt und warum der oder die Täter diesen speziellen Auffindungsort gewählt haben. Es dauert nicht lange, bis man sicher ist, um wen es sich handelt. Doch diese Leiche bleibt nicht die einzige. Das Team und Jan sind mit diesem Fall total gefordert und stoßen immer wieder an ihre Grenzen.

Die Methoden, mit denen Jan, Chandu, Zoe und Max wieder ans Werk gehen haben einen großen Unterhaltungswert. 
Sie wissen zwar was Dienstvorschriften sind, aber um diesen Fall zu lösen, ignorieren die vier die kompletten Vorschriften. Da sie den Täter so schnell wie möglich fassen müssen, umgeht das Team den legalen Weg.

Auch wenn hier wieder vieles sehr unrealistisch ist, passen die Handlungen perfekt zu dieser Thriller- Reihe. Wenn ich einen Thriller lese, dann muss er nicht der Realität entsprechen. Spannende Unterhaltung bieten nicht nur die Handlungen, auch das Quartett hat den Gesamtinhalt zu einem wahren Lesegenuss gemacht. 

Die extrem gut ausgeprägten Charaktere Jan, Chandu, Max und Zoe habe ich mittlerweile ins Herz geschlossen und ich finde jeden Einzelnen hervorragend gelungen. Dieses Team macht die Jan Tomaten-Reihe so besonders. Es macht Spaß, mit ihnen in die Berliner Unterwelt zu tauchen. Ich fieber mit jedem Einzelnen mit und sie bringen mich regelmäßig zum Lachen. Chandu ist ein ehemaliger Türsteher und Geldeintreiber aus der Berliner Unterwelt, Max ein Hacker, der es mit Recht und Gesetz nicht sehr genau nimmt und Zoe ist eine sehr eigenwillige Rechtsmedizinerin, die aus ihrem langweiligen Berufsalltag ausbrechen will. 
Chandus Art gefällt mir am besten. Der große schwarze Mann mit seinen besonderen Methoden die Wahrheit aus anderen heraus zu kloppen hat auch andere Seiten. Mittlerweile würde ich mich gerne bei ihm zum Essen einladen. Denn die Gerichte, die er seinem Team zubereitet, hören sich klasse an. Er hat eine harte Schale aber einen sehr weichen Kern. Für seine Freunde geht er über Leichen. 
Zoe hat eine große Klappe und manchmal ein Benehmen wie eine offene Hose, aber auch sie ist nicht immer so kalt, wie es der Anschein macht. 
Max hackt sich gut und gerne überall ein, mit seiner Lara Croft Puppe, seinem Hauptnahrungsmittel Pizza und seinen Aufputschmittel, bestehend aus Ovomaltine-Cola und Energydrinks, unterstützt er seine Freunde zuverlässig. 
Jeder kommt hier wirklich perfekt rüber. 

Bis das Tatmotiv in diesem Teil klar war, war der Spannungsbogen konstant im oberen Bereich. 
Alle Abläufe wurden sehr gut beschrieben, zusammen mit dem flüssigen und detaillierten Schreibstil konnte ich mir den Thriller bildlich genau vorstellen. 
Wieder eine klare Leseempfehlung von mir!«
  21      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 15. Oktober 2016 um 22:14 Uhr (Schulnote 3):
» Beim Brandbenburger Tor wird eine verbrannte Leiche gefunden. Hat der Brandanschlag mit der Vergangenheit der Toten zu tun? Jan Tommen und sein Team ermitteln…

„Die Erinnerung so kalt“ ist der mittlerweil vierte Thriller um den Berliner Polizisten Jan Tommen. Während die Fälle jeweils in sich abgeschlossen sind und somit keine Vorkenntnisse benötigen, empfehle ich dennoch zum besseren Verständnis der Figuren, zumindest den ersten Teil der Reihe, „Bis alle Schuld beglichen“, zuvor zu lesen.

Die Geschichte wird in der dritten Person von einem allwissenden Erzähler aus wechselnder Perspektive erzählt. Schwerpunkt bildet dabei Jan Tommen, aber auch sein Freund Chandu kommt oft zu Wort. Die Figuren, die bereits in den vorhergehenden Bänden der Reihe eingeführt wurden, entwickeln sich hier kaum weiter und bleiben eher blass. Dadurch verfallen sie in Schemen und werden zu wandelnden Klischees. Schade, da wäre mehr dringelegen.

Die Handlung ist geradelinig aufgebaut und nach kurzer Zeit recht vorhersehbar. Grosse Überraschungen sind hier nicht zu erwarten. Gegen Schluss werden zwar noch einige Details enthüllt, die unverhoersehbar waren, aber für die Gesamthandlung kaum Einfluss haben. Trotz der fehlenden Wendungen vermag der Thriller gut zu unterhalten, auch wenn er nicht in Top-Bereiche vorzustossen vermag.

Nachdem mich die ersten Bände der Reihe noch begeistern konnten, hat mich der vierte Teil eher enttäuscht. Das Buch ist durchaus gut und unterhaltsam, erreicht aber nicht mehr die Klasse, die der Autor Alexander Hartung zuvor gezeigt hatte. Für allfällige weitere Thriller werde ich dem Autor sicher wieder eine Chance geben, das Buch aber nicht mehr so enthusiastisch kaufen wie bisher.

Mein Fazit
Durchaus unterhaltsam, aber nicht mehr so toll wie die Vorgänger.«
  8      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 18. Mai 2016 um 15:48 Uhr (Schulnote 1):
» Ich finde nicht, daß das Buch irgendwie schwächer wäre als die anderen Jan Tommen-Romane. Ich finde eher, dass es bisher von jedem Band zum nächsten ein Stück besser geworden ist und dementsprechend gefiel mir das vierte Buch bisher am besten. War eben wieder total mitreißend, und wenn man im Duden unter "Spannung" nachschaut, findet man das Buch. ;) Sehr gute Fortsetzung, auch wieder mit einer gelungenen Note Humor.«
  4      0        – geschrieben von Prof. Rambo
Kommentar vom 12. April 2016 um 20:13 Uhr (Schulnote 2):
» Vielleicht nicht der beste Jan-Tommen-Thriller, denn die Vorgänger waren einfach überragend, aber auf jeden Fall wieder ein schön spannendes Buch, das einen von vorne bis hinten unterhält. Ich hab das Buch an zwei Tagen durchgelesen, wieder schön rasant und fesselnd geschrieben.«
  3      1        – geschrieben von squall
Kommentar vom 28. März 2016 um 20:20 Uhr (Schulnote 1):
» Ich bin Euch hier immer noch sehr dankbar, daß ich dank Euch auf die Jan Tommen Thriller gestoßen bin. Da ist einfach jeder riesengroße Klasse und auch der hier wieder. Die Charaktere sind sowieso eine Wucht, die Handlungsidee paßt mal wieder großartig, es bleibt überraschend und wendungsreich, und am Ende läuft alles sehr gut zusammen.«
  4      0        – geschrieben von Kangarudy
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