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Die unheimlichen Fälle des Lucius Adler 1 - Der goldene Machtkristall
Verfasser: Bernd Perplies (33) und Christian Humberg (23)
Verlag: Thienemann (251)
VÖ: 15. März 2016
Genre: Fantasy (14305), Jugendliteratur (7958) und Kriminalroman (9024)
Seiten: 288
Themen: Diebstahl (701), Erfinder (51), Kristalle (77), London (1855), Magie (2885), Museen (119), Übernatürliche Fähigkeiten (320)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die unheimlichen Fälle des Lucius Adler 1 - Der goldene Machtkristall« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. Juni 2016 um 19:54 Uhr (Schulnote 1):
» Lucius Adler darf zwar vorübergehend beim berühmten Sherlock Holmes wohnen, langweilt sich dort aber zu Tode. Zusammen mit drei Freunden versucht er, selber einen Kriminalfall zu lösen, der sich schnell als gefährlicher herausstellt als erwartet.

Die Hauptrolle spielt der titelgebende Lucius Adler, ein zwölfjähriger Junge, der (im Grunde gegen seinen Willen) in London beim berühmten Detektiven Holmes „geparkt“ wird und sich selber beschäftigen muss. Lucius war mit sofort sympathisch, er ist neugierig, intelligent und auch ein bisschen frech, und seine Freunde können sich voll und ganz auf ihn verlassen. Auch die drei anderen Hauptfiguren, Lucius‘ neue Freunde Theo, Sebastian und Harold habe ich gleich ins Herz geschlossen und freue mich schon auf neue Abenteuer mit den vieren. Zusammen bilden sie auch ein tolles Team, bei dem jeder etwas beitragen kann.

Die Geschichte spielt in einer Steampunk-Version des viktorianischen London. So sind die Figuren wie Sherlock Holmes zeitlich richtig eingebettet und trotzdem bleibt noch genügend Raum für moderne Apparaturen wie beispielsweise ein Roboter, der nicht nur Tee kocht sondern auch als wandelndes Wikipedia fungiert und den Kindern ihre drängensten Fragen beantwortet. Die Handlung ist als Kriminalfall mit starken Fantasy-Elementen aufgebaut, man sollte also beide Genres mögen, um das Buch schätzen zu können.

Die Autoren bedienen sich frisch-fröhlich bei Literatur und Film, so wird beispielsweise das Einleitungskapitel Fans eines gewissen amerikanischen Archäologen mit Fedora-Hut sehr bekannt vorkommen. Auch viele der Figuren sind der Literatur entnommen, wie beispielsweise Sherlock Holmes und Alan Quatermain. Trotzdem ist das Buch nicht einfach ein billiger Abklatsch, sondern verbindet Bekanntes mit vielen eigenen Ideen zu einem unterhaltsamen Lese-Vergnügen. Die Hauptrollen spielen dann auch nicht die berühmten Erwachsenen, sondern die Kinder, die eigens für die Buchreihe erfunden wurden. Empfehlen würde ich es für Kinder ab ca. 10 Jahren, aber wie man bei mir sieht können auch Erwachsene grossen Spass mit diesem Buch habe.


Mein Fazit

Viele bekannte Elemente neu kombiniert ergeben eine sehr unterhaltsame Fantasy-Krimi-Geschichte für Jung und Alt.«
  13      0        – geschrieben von Aglaya
 
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