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American Wasteland
Verfasser: Tim Curran (17)
Verlag: Festa (128)
VÖ: 6. Januar 2016
Genre: Horror (1168)
Seiten: 416 (Broschierte Version), 320 (Kindle-Version)
Themen: Apokalypse (204), Biker (264), Mississippi (23), Mutanten (43), Seuche (102), Würmer (13)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (1)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. April 2019 um 7:34 Uhr (Schulnote 4):
» Durch den „Outbreak“, dem sogenannten Würmerregen und der darauf folgenden Nuklearkatastrophe liegt Amerika brach. Was darauf folgt ist Anarchie, perfekt für den freiheitsliebenden Outlaw Biker John Slaughter, dem Präsidenten der Devil’s Disciples. Einem inneren Gefühl folgend, macht sich John auf den Weg in die Dead Lands. Auf dem Weg dorthin, wird er immer wieder mit Verwurmten konfrontiert und muss sich mit der gewalttätigen Red Hand, einem ehemaligen rivalisierenden Club auseinander setzen.
Das Militär plant etwas gegen die Seuche zu unternehmen und nimmt John gefangen. Er bekommt ein Angebot, das er nicht ausschlagen kann. Slaughter soll mit einem zusammengestelltem Team, der letzten 6 Überlebenden Devils in die Dead Lands fahren, um die Biologin Katherine Isley zu befreien. Als ehemalige Angestellte der Seuchenschutzbehörde , ist sie die einzige Überlebende, die einen Kampfstoff gegen die Würmer kennt.
In seinen Träumen wird Slaughter immer wieder vom Mann in schwarz, dem Black Hat heimgesucht und je weiter sie in die Dead Lands fahren, desto gruseliger wird die Umgebung und ihre Bewohner…

Fange ich mal an….
In der ersten Hälfte des Buches erfährt man einiges über John Slaughter und die Gepflogenheiten des Biker Daseins (saufen, rauchen, vögeln,morden…) und trotz des Inputs, werde ich mit ihm nicht wirklich warm. Liegt vielleicht an seiner „0815 andere Menschen sind mir egal Einstellung „ Er lebt für den Club und immer wieder wird betont , dass er der knall harte 1%er ist ( die Welt geht den Bach runter, da interessiert es eh niemanden mehr, wenn du wann umgebracht hast…)

Ab der zweiten Hälfte des Buches wird es völlig strange und ich bin aus dem Kopfschütteln nicht mehr rausgekommen. Curran vollführt einen Stilmix, der nun ja etwas merkwürdig war. Von dem postapokalyptischen Endzeit Road Trip à la Walking Dead, zu Indiander Mythen und anderen uns bekannten Szenen aus „Vlad der Pfähler“, Stephen King und ähnliche . Leider hat mir dieser Wechsel ein bisschen das Gefühl gegeben, dass ihm irgendwann nichts mehr eingefallen ist und er Material zum füllen gebraucht hat.
Es ist ein Buch mit Zombies, dass man diese auf 1 Millionen Arten zerhackstücken kann wissen wir ja nur zu genüge, trotzdem hat es dem Buch etwas den Flow genommen auf gefühlt jeder 5 Seite ein Massaker mitzuerleben. Etwas mehr Handlung wäre nicht schlecht gewesen.
Apropo Zombies, die Idee der Verwurmten hat mir gefallen. Würmer die vom Himmel fallen (warum weiss ich bis heute nicht :-D ), sich in den Menschen einnisten, diesen so töten und wieder auferstehen lassen. Prinzip kennt man ja irgendwie, aber in dem Fall, sind die „Dead Heads“ so schlau und können Waffen benutzen und menschliches Verhalten imitieren.

Curran liefert gute Ansätze (nuklear entstande Mutanten, Kannibalen…), lässt diese Ideen, aber leider im Sand verlaufen . Wer eingefleischter Fan von ihm ist und auf liebevoll beschriebene verwesende Körperteile und Gedärme steht wird dieses Buch lieben. Als Curran Neuling hat mich dieses Buch nicht überzeugt und ich glaube es wird auch kein zweites geben .«
  15      1        – geschrieben von Velvet in Paradise
 
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