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Alles ist relativ und anything goes
Verfasser: John Higgs (2)
Verlag: Insel (126)
VÖ: 18. März 2016
Genre: Sachbuch (2070)
Seiten: 379
Themen: 20. Jahrhundert (64), Wissenschaft (56)
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John Higgs führt seine Leser auf eine ganz eigene Weise durch das 20. Jahrhundert, das Jahrhundert der Genies und der Gurus.
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Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. September 2016 um 13:15 Uhr (Schulnote 3):
» Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen. Es ist auffällig und passend zum Thema.

Die Idee des Buches - der Autor versucht die Entwicklung ins und im 20. Jahrhundert zu beleuchten - ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. John Higgs ist dabei sehr vielschichtig - von Einsteins Relativitätstheorie über Musik, Literatur, Malerei, Mondlandung, Kriege, Politik und noch vieles mehr wird alles beleuchtet. Dabei versucht der Autor auch Dinge wie die Relativitätstheorie anschaulich und einfach zu vermitteln, was ihm auch gelingt und man erfährt warum der Taser so heißt.
Ich habe durch dieses Buch einiges gelernt und habe das eine oder Thema noch weiterrecherchiert. Trotzdem es ein sehr ernstes und doch nicht sehr einfaches Sachbuch ist - manchmal konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen - kam ich relativ flüssig durch das Buch (nur unterbrochen durch eigene Recherchen).
Natürlich sprachen mich nicht alle Themen gleichermaßen an, so dass ein paar Kapitel etwas zäh für mich waren.
Das Konzept des Buches wurde allerdings toll umgesetzt. Die Quellenangaben und das Stichwortregister am Ende des Buches waren sehr hilfreich.

Fazit: Wer sich für Geschichte und Soziologie des 20. Jahrhunderts interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen.«
  8      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 3. Juli 2016 um 12:00 Uhr (Schulnote 1):
» Unglaublich gut

Vorab: Man kann diesem Buch in einer knappen Rezension nicht gerecht werden, so voll gepackt ist es mit unglaublichen Geschichten. Wie hieß es doch in der Beschreibung. Ein Buch wie ein Trip. Ein Trip, den ich jedem ans Herz legen möchte. Nichts destotrotz werde ich versuchen, den Inhalt des Buches zumindest anzureißen.
John Higgs führt uns in „Alles ist relativ und anything goes“ in 15 Kapiteln durch die Landschaft des 20. Jahrhunderts. Hierbei beschreitet er nicht die bekannten ausgetretenen Pfade, sondern wandert mit uns auf alternativen Wegen durch ein aufregendes und sehr bewegtes Jahrhundert. Er legt keinen Wert auf Vollständigkeit, greift aber die Begebenheiten und Entwicklungen auf, die wohl diese 100 Jahre mit am meisten geprägt haben.
Einstein legte den Grundstein für eine neue Betrachtungsweise des Universums. Er verließ die dreidimensionale Welt und verschaffte uns damit eine völlig neue Perspektive. Durch die Veränderung des Bezugspunktes war er in der Lage, weit über das bis dahin bekannte hinaus zu schauen, scheinbar unmögliches zu denken.
Interessant ist, dass sich dieser Perspektivenwechsel auch in der Kunst – als Beispiel sei der Kubismus genannt - und in der Psychologie, etwa Freuds 3 Bereiche des Ich, vollzogen. Einsteins Relativitätstheorie beeinflusste ganze Generationen, wenn auch nicht gleich für jedermann offensichtlich.
So brachte das 20. Jahrhundert Querdenker, Visionäre und Individualisten, leider aber auch Größenwahnsinnige hervor. Dieses wunderbare Jahrhundert wird uns daher auch immer als das Jahrhundert der Völkermorde im Gedächtnis bleiben.
Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war vor allem geprägt von der Frauenbewegung, offener Sexualität, der ersten Mondlandung, Wirtschaftswachstum und der Computertechnologie.
Auf all diese Bereiche geht John Higgs in seiner unverwechselbaren Manier ein. Eine schöne Sprache, vollgepackt mit hervorragend recherchiertem Fachwissen. Besonders gefallen hat mir die ungewöhnliche Herangehensweise an die einzelnen Themen – die Anekdoten sind anschaulich und bleiben im Gedächtnis.
Auch das Cover mit Dalis Hummertelefon hat mich angesprochen. In nur 2 Farben gehalten, ist es minimalistisch und doch ein echter Hingucker.
Dieses Buch wird in meinem Regal einen festen Platz bekommen. Ich werde es immer wieder gerne in die Hand nehmen und in der einen oder anderen Geschichte versinken.«
  10      1        – geschrieben von MelaKafer
Kommentar vom 27. April 2016 um 17:01 Uhr (Schulnote 1):
» Geschichte in ihrer schönsten Form

Mit seinem Buch Alles ist relativ und anything goes hat der Autor John Higgs ein Buch geschrieben das auf vergnügliche und interessante Art durch das 20. Jahrhundert führt. Gerade im 20. Jahrhundert gab es viele Entwicklungen und Entdeckungen die das Weltbild der Menschen umgekrempelt hat.

John Higgs führt den Leser durch diese manches mal erstaunliche Welt ,indem er Highlights dieser Zeit in gut geschriebenen kurzen Geschichten vorstellt. Die Sprache ist verständlich und gut lesbar. Zeitgenössische Bilder zeigen typische Bilder die zur Geschichte gehören. Mir hat diese Reise durchs 20 Jahrhundert sehr gut gefallen und meiner Ansicht nach ist dieses Buch gut zum selber lesen und verschenken geeignet. Der Leser bekommt hier manch interessante Information zu wichtigen Entwicklungen und Entdeckungen dieser Zeit.«
  5      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 26. April 2016 um 0:19 Uhr (Schulnote 1):
» Da kann ich mich Cloud anschließen. Ein durchaus anspruchsvolles Buch, das dabei durchgängig unterhaltsam bleibt und sich rasant lesen lässt. Kein einfaches Sachbuch oder so ähnlich, denn immer wieder wird zurückgegriffen und dann folgen mal ein paar Anekdoten usw. - ziemlich einzigartig gemacht. Und dann ist das Buch auch noch herausragend gut verarbeitet. Ein sehr lohnenswerter Kauf also.«
  4      0        – geschrieben von Pik-Ass
Kommentar vom 27. März 2016 um 0:05 Uhr (Schulnote 1):
» Das war das wahrscheinlich unterhaltsamste Sachbuch, das ich jemals gelesen habe. Auch wenn man es angesichts des amüsanten Stils gar nicht glauben mag, steckt da viel Recherche drin und Higgs schafft es wirklich, alles verständlich zu machen - und zwar wahrscheinlich jedem, der es liest.«
  4      0        – geschrieben von Cloud
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