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Das Mohnblütenjahr
Verfasser: Corina Bomann (39)
Verlag: Ullstein (1024)
VÖ: 14. März 2016
Genre: Romantische Literatur (15668)
Seiten: 496
Themen: Herz (63), Schwangerschaft (417), Väter (560), Zweiter Weltkrieg (369)
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Da sie allein bei ihrer Mutter aufgewachsen ist und nie eine große Familie hatte, freut sich Nicole sehr, als sie erfährt, dass sie schwanger ist. Nachdem ermittelt wird, dass ihr Kind in Folge einer Erbkrankheit mit einem Herzfehler zur Welt kommen wird, fährt sie zu ihrer Mutter und fordert endlich eine Antwort auf die Frage nach ihrem Vater - und sie erfährt eine Geschichte vom Aufwachsen in der Nachkriegszeit und von einer großen Liebe zwischen Menschen zweier Nationen ...
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Lesermeinungen (4)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Juli 2016 um 12:12 Uhr:
» Auch der neueste Roman von Corina Bomann "Mohnblütenjahr" wird für mich wieder ein absoluter Bestseller. Nachdem ich bereits auf der FBM 2015 eine Lesung aus diesem Buch mit der Autorin live erleben durfte, war ich schon richtig neugierig auf die Geschichte.

Der Inhalt: Nicole Schwarz hat sich immer eine große Familie gewünscht. Sie selbst ist ohne Vater als Einzelkind aufgewachsen. Umso glücklicher macht sie nun ihre Schwangerschaft. Doch dann kommt heraus, dass ihr Kind einen vererbten Herzfehler haben könnte. Nicole muss herausfinden, wer ihr Vater ist. Nicht so einfach, denn immer schwieg ihre Mutter. Doch nun beginnt sie zu erzählen: vom Aufwachsen in der Nachkriegszeit, von einer großen Liebe zwischen Deutschland und Frankreich und einem nie ganz verschmerzten Verlust ....

Wahnsinn! Das muss man nach den letzten Zeilen dieses Buches sagen, eine Geschichte, die den Leser von Anfang an fesselt. Der Schreibstil der Autorin ist einfach herausragend. Man ist mitten im Geschehen dabei. Ich sehe Nicole vor mir, als sie wie gelähmt die Arztpraxis verlässt. Und dann ihre Mutter Marianne, die inzwischen auf einem Weingut lebt, und plötzlich wieder von der Vergangenheit eingeholt wird. Die Geschichte spielt im hier und jetzt, wir werden auch in die Vergangenheit entführt. Hier erfahren wir einiges über Mariannes Kindheit und ihre Zeit als Lehrerin in Frankreich. Wenn ich die Augen schließe, kann ich die traumhaften Mohnblütenfelder vor mir sehen, genieße die Ruhe und muss gleichzeitig an die schrecklichen Ereignisse denken, die sich hier abgespielt haben. Die Autorin bringt uns auch in diesem Roman wieder ein Stück Geschichte nahe. Ich sehe Marianne vor mir, wie sie in Bar-le-Duc an der Schule unterrichtet und mit den Anfeindungender Schüler zu kämpfen hat. Obwohl der Krieg ja längst vorüber ist. Eine emotionale Geschichte, die den Leser auch zum Nachdenken anregt. Ich verstehe auch Mariannes Liebe zu Frankreich. Eine mutige Frau, die ihr Leben meistert und auch immer auf das Wohl ihrer Tochter Nicole bedacht ist. Deshalb hat sie Nicole auch ihre Geschichte erzählt. Und die ist wirklich sehr bewegend. Die herausragende Geschichte hat mich wirklich sehr berührt und beim Lesen blieb auch kein Auge trocken. Ein Wahnsinnsroman!

Das Cover ist auch ein echter Hingucker! Passender könnte es nicht sein. Und wenn man die Augen schließt, befindet man sich sofort wieder in Bar-le-Duc. Für mich wird dieser Roman die Bestsellerlisten stürmen. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne.«
  9      0        – geschrieben von zauberblume
 
Kommentar vom 2. Juni 2016 um 15:23 Uhr:
» Während einer Routineuntersuchung in der Schwangerenberatung entdeckt man bei Nicole Schwarz Auffälligkeiten. Es könnte sich dabei um eine Herzerkrankung des noch ungeborenen Babys handeln. Nicole, die sich gerade kurz davor vom Vater des Kindes getrennt hat, ist verzweifelt. Sie hat sich dieses Kind so sehr gewünscht, dass sie auch die Trennung vom Kindsvater in Kauf genommen hat. Auf Spurensuche nach möglichen familiären Herzerkrankungen in der Familie konfrontiert sie auch ihre Mutter mit dieser Frage. Von ihrem Vater weiß sie nichts, er soll früh verstorben sein, so erzählte ihr die Mutter immer.

Jetzt ist sie auf dem Weg zu ihrer Mutter, sie hat Angst um ihr Kind, braucht Trost und Kraft für die kommende genauere Untersuchung ihres Babys. Bei ihr werden die Fragen nach ihren Vater und eine mögliche Vorerkrankung auch von seitens ihres Vaters intensiver.

Mutter und Tochter begeben sich gemeinsam auf einen Ausflug in die Vergangenheit. In kleinen Abschnitten und Rückblenden erfahren wir viel von der Vergangenheit ihrer Mutter, von ihren Vorstellungen, Wünschen, Träumen und von ihrem Leben in den 70er Jahren. Eine besondere Vorliebe hatte sie schon damals für Frankreich. Diese Vorliebe für Frankreich und die französische Sprache machte das Leben in ihrer eigenen Familie noch viel schwerer. Ihr Vater, ein berühmter Maler, kann die Ereignisse des 2. Weltkrieges und den Verlust von Elsass-Lothringen an Frankreich nicht verwinden. Sein Hass auf die Franzosen ist immens. Und die eigene Tochter lernt nicht nur deren Sprache, sondern nimmt auch noch an einem Lehreraustausch teil.
Hier lernt sie auch ihre große Liebe kennen, den Vater von Nicole. Das er eine Herzerkrankung hat, wird auch relativ schnell klar. Warum Marianne ihn trotzdem verlässt und Nicole allein großzieht, lest es selbst.
Corina Bomann hat hier ein wirklich schönes Buch geschrieben. Die Familiengeschichte, die im Nachhinein in kleinen Etappen erzählt wird, erzeugt auch eine Spannung. Die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart wecken den Wunsch auf jeden Fall alles zu erfahren. Und es lohnt sich. Auch das Ende ist so schön, ich war glücklich und zufrieden.

Eine absolute Kaufempfehlung und verdiente 5 Sterne für dieses Buch.«
  14      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 19. April 2016 um 19:46 Uhr (Schulnote 2):
» Ja, mir hat das Buch insgesamt auch ziemlich gut gefallen. Ich hatte zwar ab und zu gewisse Probleme mit der Protagonistin Nicole, aber dennoch gibt das Buch storylinetechnisch so viel her, und der Bogenschlag zur Zeit rund um den Krieg ist auch sehr gut umgesetzt worden, dass man wie von großem Schwung getragen durch das Buch fliegt. Sehr angenehm zu lesen.«
  4      1        – geschrieben von LindaLee
Kommentar vom 24. März 2016 um 19:38 Uhr (Schulnote 1):
» Trotz aller bombastischer Romane, die sie in der Vergangenheit schon zu Papier gebracht hat, würde ich beinahe so weit gehen, das "Mohnblütenjahr" als den stärksten Roman von Corinna Bomann zu bezeichnen. Eine unfassbar bewegende Zeitreise, auf die sie uns da mitnimmt, ein Buch mit derart viel Tiefe, unvorhersehbar und einfach hoch interessant geschrieben.«
  4      0        – geschrieben von Die Babs
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