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In der ersten Reihe sieht man Meer
Verfasser: Michael Kobr (11) und Volker Klüpfel (11)
Verlag: Droemer (425) und Knaur (1192)
VÖ: 9. März 2016
Genre: Humoristisches Buch (1094)
Seiten: 320
Themen: Achtziger Jahre (71), Adria (7), Fotos (167), Italien (403), Meer (370), Urlaub (556)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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8mal in den Tagescharts platziert
Als Alexander Klein über einem Fotoalbum einschläft, erwacht er plötzlich inmitten der achtziger Jahre, als er als Fünfzehnjähriger gemeinsam mit seinen Eltern in den Italienurlaub fährt.
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
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Geschrieben von: Gianna Molinari (13. Juli 2018)
80/100
[1 Blogger]
A.I. Kluftinger 09 - Himmelhorn
Geschrieben von: Volker Klüpfel und Michael Kobr (29. September 2016)
80/100
[2 Blogger]
Lesermeinungen (11)     Leserkanonen-Rezension     Blogger (4)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. September 2017 um 8:48 Uhr (Schulnote 4):
» Für mich war es das erste Buch von dem Autorenduo, weil Cosy Krimis einfach nichts für mich sind, während die Beschreibung hier wirklich gut gelungen hat. Leider hat sie eben nur gut geklungen, denn gefallen hat mir das Buch nicht sonderlich. Zunächst war das alles sehr amüsant, aber nach und nach wurde mir einfach zu repetetiv auf immer wieder den gleichen Klischees herumgeritten. Da hätte ich mir dann doch etwas gewitzteres erhofft.«
  3      0        – geschrieben von Quartos
Kommentar vom 6. November 2016 um 23:37 Uhr (Schulnote 2):
» Nachdem ich kürzlich den neuen Kluftinger gelesen hatte, wollte ich das Buch hier mal nachholen, das ich im Frühjahr übersprungen hatte, weil ich ansonsten eigentlich nur Krimis lese und nicht solche Nostalgie-Urlaubsbücher. Aber hey, es sind Klüpfel und Kobr, da kann man ja mal reingucken. Letztlich ist es schon was ganz anderes, manchmal so platt wie die Niederlande, manchmal aber auch absolut köstlich. Insgesamt lohnenswert, aber an die Kluftinger-Romane kommt es natürlich bei Weitem nicht ran. Hilfreich ist es, in der Zeit damals selbst mal Richtung Süden Urlaub gemacht zu haben, wegen dem Nostalgiefaktor.«
  6      1        – geschrieben von Sams
Kommentar vom 6. Juli 2016 um 15:15 Uhr (Schulnote 2):
» Inhalt:
Alex Klein am Vorabend einer Urlaubsreise nach Italien: Nach dem ganzen Stress schnell ein Gläschen Rotwein eingeschenkt und alte Urlaubsbilder angeschaut. Er schläft ein und erwacht als pubertierender Jugendlicher in den Achtzigern, der mit Eltern, ebenfalls pubertierender Schwester und Oma an die Adria fährt. Im Ford Sierra, ohne Navi und Klimaanlage, dafür mit geschmierten Broten als Reiseproviant. Am Urlaubsort schließt er Freundschaft mit Familie Berlusconi (!). Er erlebt den Urlaub in Körper eines Jugendlichen - aber mit dem Wissen und der Erfahrung eins Mittvierzigers.

Meine Meinung:
Die Krimiautoren Volker Klüpfel und Michael Kobr wagen sich an einen Roman über ihre (?) Kindheitserinnerungen. Leider kenne ich noch keinen Krimi der beiden, also kann ich mir keinen Vergleich erlauben. Der Roman ist sehr leicht zu lesen. Er bedient alle Klischees deutscher Urlauber in Italien, wobei mir einiges doch sehr überspitzt vorkommt. Eine richtige Handlung ist nicht oder nur im Ansatz zu erkennen, das stört aber nicht weiter. Manche Szenen sind sehr flach und langatmig, anderes hat mir Lachtränen in die Augen getrieben, z. B. eine Aussage von Vater Klein: "Nix gegen Italien, aber diese ganzen Italiener hier überall..." Man erlebt und erleidet den Urlaub mit Sohn Alex. Der hat manchmal Mühe, seine Erfarung hinter dem Berg zu halten und ab und zu rutscht ihm eine Bemerkung raus, mit der die anderen nichts anfangen können ("das poste ich auf deinem Facebook-Account"). Die dummen Gesichter kann man sich gut vorstellen! Der Schluss, als Alex in der Gegenwart wieder aufwacht, bietet dann noch eine gelungene Überraschung.

Fazit:
Wenn man leichte Unterhaltung sucht, ist man mit diesem Buch über einen (Alb-) Traumurlaub an der Adria gut bedient.«
  7      0        – geschrieben von Caren Lü
Kommentar vom 13. Mai 2016 um 16:43 Uhr (Schulnote 3):
» Mir fehlten wahrscheinlich zu sehr die Gemeinsamkeiten zur Familie von Alexander Klein, denn unsere Italienurlaube in den 80ern liefen ganz anders ab. Dadurch kam kein richtiges nostalgisches Gefühl auf, und ohne dieses nostalgische Gefühl funktioniert das Buch leider nicht. Schade, aber wer die richtigen Bezüge zu seiner eigenen 80er-Geschichte hat, der wird das Buch sicher gut finden.«
  4      1        – geschrieben von LESElotte
Kommentar vom 29. April 2016 um 20:49 Uhr (Schulnote 2):
» Also ich fand das Buch ziemlich gut, auch wenn ich die Kritikpunkte durchaus verstehe. Aber die amüsante Grundstimmung, verbunden mit den nostalgischen Momenten die einem beim Lesen eben ereilen ohne das man sich dagegen verwehren kann, die funktioniert einfach und ist gut abgestimmt. Kaum Durchhänger, meistens einfach sehr originell. Was ich etwas merkwürdig gefunden habe, ist das, was nach Alexanders Aufwachen geschieht. Das passte nicht so recht zum Rest des Buchs.«
  4      0        – geschrieben von Enrico Voigt
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