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TASCHENBUCH
 
BROSCHIERT
 
La Vita Seconda - Das zweite Leben
Verfasser: Charlotte Zeiler (1)
Verlag: Drachenmond (177) und Eigenverlag (12648)
VÖ: 28. September 2015
Genre: Fantasy (9368) und Romantische Literatur (16231)
Seiten: 252 (Broschierte Version), 326 (Taschenbuch-Version)
Themen: Köln (232), Kunst (105), Mittelalter (173), Paris (462), Zeitreisen (428)
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[Werbung] Zum Verlag:
Zwei Schicksale
Zwei Zeiten
Eine Verbindung

Gegenwart
Notarzt Mark rettet in letzter Minute eine junge Frau, die bei einem Autounfall schwer verletzt wurde. Täglich besucht er die im Koma liegende Frau, die in ihm verloren geglaubte Gefühle auslöst. Wird sie seine Zuneigung erwidern, wenn sie wieder aufwacht?

Anfang des 17. Jahrhunderts
Eine junge Frau findet sich auf einer staubigen Straße wieder. Ein fremder Mann nimmt sich ihrer an und führt sie in seine Familie ein, die sich rührend um sie kümmert. Aber kann sie den Leuten trauen? Schließlich kann sie sich nicht mehr an ihr früheres Leben erinnern ...

Welche Rolle spielen die französische Königin Maria de Medici und der flämische Maler Peter Paul Rubens in dieser Geschichte? Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem goldenen Ring, der Botticelli-Venus und dem Großherzog der Toskana?

Jede neue Antwort wirft neue Fragen auf ...
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Lesermeinungen (2)     Leseprobe     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Januar 2018 um 20:02 Uhr (Schulnote 5):
» Der Inhalt, hat mich wirklich hoffen lassen eine tolle Geschichte zu erleben, aber leider habe ich mich tatsächlich nur durch die Handlung durchgequält und das hatte zwei Gründe.

Erster Grund war die ständig wechselnde Erzählperspektive (Leya, Marc, Oliver, Mia, Franziska, Peter Paul Rubens, Maria von Medici), die ich irgendwann nicht mehr als abwechslungsreich, sondern nur noch als anstrengend empfunden habe, besonders, weil es manchmal schon nach zwei Seiten wieder einen Wechsel gab. Zwei abwechselnd erzählende Protagonisten und von mir aus auch noch je ein anderer, wenn die Darstellung der Hauptfiguren nicht ausreicht, sind okay und erfrischend, aber soviele und in so kurzem Wechsel sind unruhig, nervig und anstrengend. Ich wurde mit keiner Figur wirklich warm. Und warum auch noch Peter Paul Rubens und Maria von Medici ihren Senf dazu geben mussten, habe ich gar nicht verstanden. – Besonders Marias Auftauchen war vollkommen unnötig für die Geschichte. Ich hatte hier das Gefühl, dass die Autorin sie unbedingt irgendwie „einbauen“ wollte und damit kommen wir auch zum

zweiten Grund: Die Autorin kommt aus einem medizinischen Beruf und hat eine Vorliebe für Geschichte - an sich ja nicht schlecht auch darüber zu schreiben, worin man sich auskennt, aber hier hat auch dies irgendwann genervt. Man kriegt einfach zuviele medizinische Fachbegriffe und Schilderungen des Krankenhausalltags „um die Ohren gehauen“ und wenn das überstanden ist, geht es mit unwichtigen geschichtlichen Spaziergängen durch das historische Cöln und Beschreibungen irgendwelcher historischer Persönlichkeiten weiter, die unserer zweiten Protagonistin, Franziska, zufällig begegnen, aber für die Handlung an sich ebenfalls überhaupt keine Rolle spielen.

Für mich war das irgendwie zu viel, obwohl ich eigentlich geschichtlich fundierte Romane mag wie z. B. „Désirée“ von der großartigen Annemarie Selenko, bei dem man geschichtlich, aber auch amüsant unterhalten wird, was der Autorin hier bei mir nur bedingt gelungen ist.



Mein Fazit:

Ich fand die Idee total interessant und auch erfrischend neu, aber die Umsetzung war für mich persönlich leider nicht so gelungen. Vielleicht wird der zweite Teil besser, den es ja anscheinend geben wird.



Meine Bewertung:

Ich gebe daher eineinhalb Sterne. Einen für die Idee des Romans und einen halben Stern, weil ich die Autorin sympathisch finde. Das es mir nicht gefallen hat, nun das ist ja bekanntlich Geschmackssache und jeder sollte sich sein eigenes Urteil bilden.«
  13      1        – geschrieben von Mikadolos
Kommentar vom 22. Juni 2016 um 12:02 Uhr (Schulnote 1):
» Also dass das Buch inzwischen noch einmal von einem Verlag veröffentlicht worden ist, freut mich tierisch für die Autorin, denn das habe ich vor einem halben oder dreiviertel Jahr gelesen, als es noch ein Selfpublishing Buch gewesen ist und ich war damals schon extrem begeistert und habe mich gefragt, wie es sein kann, dass so ein Kleinod nicht von irgendeinem Verlag gefeatured wird. Jetzt hat also alles seine Richtigkeit und ich hoffe, es werden noch viele Leute lesen, denn das Buch hat´s verdient.«
  6      1        – geschrieben von Lilly_Unchained
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