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Amato 2 - Götzenkinder
Verfasser: Inca Vogt (15)
Verlag: Eigenverlag (21616)
VÖ: 29. Februar 2016
Genre: Thriller (7436)
Seiten: 410 (Taschenbuch-Version), 428 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 459 (Kindle-Version)
Themen: Bücher (648), Leichen (2575), Mädchen (3107), Masken (147), Schriftsteller (1369)
Reihe: Amato (6)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
In einem kleinen Dorf nahe Frankfurt werden grausam verstümmelte Mädchenleichen gefunden, und alles deutet auf Autoren-Shootingstar Adrian Brecht hin, da die Toten den Opfern aus einem seiner Thriller in allen Details gleichen ...
Lesermeinungen (4)     Leseprobe     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. November 2016 um 11:46 Uhr (Schulnote 1):
» Ich habe dieses Buch schon vor einigen Monaten gelesen. Hervorragender Schreibstil, die Storyline ist perfekt aufgebaut. Ich war gefesselt von der ersten bis zur letzten Seite und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. "Götzenkinder" ist der zweite Teil einer Trilogie und ich warte gebannt auf Teil 3, der im kommenden Jahr erscheinen soll. Die Geschichte ist allerdings in sich abgeschlossen, wie auch der erste Teil. Der Leser bleibt nicht mit einem furchtbaren Cliffhanger zurück und ist trotzdem neugierig auf das, was da wohl noch kommen mag. Ganz großartiger Thriller und nichts für empfindliche Seelchen.«
  4      0        – geschrieben von Gernstone
 
Kommentar vom 17. Mai 2016 um 19:10 Uhr (Schulnote 1):
» Bei "Gebrannte Kinder" war ich zunächst recht skeptisch, da mich Autoren, die selbst veröffentlichen, nicht überzeugen konnten. Bei Inca Vogts erstem Roman hatte ich es noch einmal gewagt und ich wurde nicht enttäuscht. Also überlegte ich auch bei ihrem neuen Roman nicht lang.

Ich bin begeistert! Wieder einmal frage ich mich, warum so talentierte Autoren offenbar bei Verlagen keine Beachtung finden. So mancher Verlagsautor könnte sich an Frau Vogts Thriller eine Scheibe abschneiden. Die Handlung ist Seite für Seite schlüssig, die Figuren aus dem ersten Buch, die sich hier erneut treffen, sind für mich inzwischen alte Freunde, und auch die neuen Charaktere haben mich überzeugt. Sie handeln stets logisch und ihrem Charakter und sozialen Umfeld entsprechend. Die Autorin hat die ländliche "Idylle" sehr gut dargestellt. Der Spannungsbogen bricht an keiner Stelle ein und ich wusste bis zur Aufklärung nicht, wer der Mörder ist. Inca Vogt hat geschickt so manchen Irrweg eingebaut. Der Stil der Autorin hat mich überzeugt. Vor allem die oft knackigen Dialoge haben mir gefallen. Manche Szenen ließen mir fast das Blut in den Adern gefrieren. Die Geschichte ist sehr gut recherchiert, die Polizeiarbeit lässt keine Fragen offen. Ich vergebe gern die volle Punktzahl und meine absolute Leseempfehlung.«
  7      0        – geschrieben von buchreif
Kommentar vom 9. Mai 2016 um 15:36 Uhr (Schulnote 1):
» Wie abgedreht Menschen sein können, zu welchen Methoden sie greifen, um einen Konkurrenten auszuschalten oder ihm zu schaden und mit welchen Mitteln sie versuchen, sich selbst zu verwirklichen, macht die Autorin Inca Vogt in ihrem neuen Buch mit einer sehr geschickten, psychologisch eng verknüpften Handlung deutlich. Dass Serientäter sich an der Fantasie eines Autoren orientieren, ist kein neuer Gedanke, doch die bis zum Schluss spannende Irreführung, macht es schwer, sich als Leser auf einen Täter festzulegen. Immer wieder wird die eigene Schlussfolgerung infrage gestellt, verpufft in einer geschickten Wendung. Empfehlenswert.«
  6      0        – geschrieben von powerwriter
 
Kommentar vom 20. März 2016 um 19:07 Uhr (Schulnote 1):
» Na ich will mal stark für Inca Vogt hoffen, daß sie nicht vor hat, ihre Thriller in der Praxis zu testen und deswegen auf die Idee gekommen ist mit dem Autor, auf den der Verdacht fällt. ;) Gut gestrickter Krimi mit undurchschaubarer Handlung der einen gut miträtseln lässt. Stark von vorne bis zum Ende!«
  4      1        – geschrieben von chelst
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