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Der goldene Handschuh
Verfasser: Heinz Strunk (11)
Verlag: Rowohlt (1794)
VÖ: 26. Februar 2016
Genre: Gegenwartsliteratur (3519)
Seiten: 256
Themen: Glück (463), Hamburg (717), Prozess (135), Siebziger Jahre (194)
Erfolge: 4 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 12)
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Erklärung der Bewertungssysteme
In seinem ersten nicht autobiografischen Roman zeichnet Heinz Strunk die Geschichte des aus der untersten Unterschicht stammenden Frauenmörders Fritz Honka nach.
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Juni 2016 um 23:48 Uhr (Schulnote 1):
» Ich habe um die anderen Bücher von Heinz Strunk immer einen Bogen gemacht, weil mir seine Art bei seinen TV Auftritten nicht sonderlich zugesagt hat. Nachdem "Der goldene Handschuh" nun aber dermaßen über den grünen Klee gelobt worden ist, habe ich es mir dann mal zugelegt. Tatsächlich ist das eine starke Milieustudie und ein mitreißend geschriebenes Buch. Schreiben kann er also offensichtlich. ;)«
  4      0        – geschrieben von Dr. Klawuttke
Kommentar vom 8. Mai 2016 um 13:22 Uhr (Schulnote 1):
» Das Buch ist selbstverständlich nicht mit Heinz Strunks anderen Romanen zu vergleichen, und vermutlich ist es auch nicht gänzlich für die gleiche Zielgruppe geeignet. Auf jeden Fall eine in höchster Weise gelungene Milieustudie, mit der sich Strunk in ganz andere literarische Dimensionen katapultiert hat, als man sie ihm vielleicht zugetraut hätte. Sehr lesenwert!«
  4      1        – geschrieben von Lace
Kommentar vom 22. April 2016 um 20:04 Uhr (Schulnote 2):
» Ich schätze, Strunk hat eben die richtigen Connections, um so viel Aufmerksamkeit zu bekommen. ;) Allerdings ist das Buch tatsächlich gut gelungen und hebt Strunk schon ein Stück herauf - seine bisherigen Bücher waren zwar auch in Ordnung, aber auch nicht so weltbewegend und interessant, dass man sie nun unbedingt hätte lesen müssen. Die Geschichte über Fritz Honka ist vielleicht auch kein Must-Read, dafür ist sie zu speziell, aber wenn auf jeden Fall ein gelungener Einblick in ein erwähnenswertes Milieu.«
  4      0        – geschrieben von Grütze
Kommentar vom 25. März 2016 um 17:29 Uhr (Schulnote 2):
» Tatsächlich war das ein ganz interessantes Buch. Warum jetzt aber nun so viel Aufhebens darum gemacht wird und warum z.B. Denis Scheck der Ansicht ist, dass das das beste Buch des Frühjahrs wäre, sei mal dahingestellt. Kann man mal lesen, muss man aber nicht.«
  4      1        – geschrieben von Stormraider
Kommentar vom 3. März 2016 um 22:50 Uhr (Schulnote 2):
» Heinz Strunk hat in seinem neuen Buch ausnahmsweise mal nicht seine eigene Biografie bemüht, sondern etwas Neues auf die Beine gestellt. Dennoch gibt es eine Reihe von Wiedererkennungseffekten, so ein bißchen mehr thematische Diversifikation hätte ich schon erwartet. ;) Davon abgesehen ist es aber ein Heinz-Strunk-Roman, wie man sie kennt und mag geworden.«
  5      1        – geschrieben von Hanfbefehl
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