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Über uns der Himmel, unter uns das Meer
Verfasser: Jojo Moyes (16)
Verlag: Rowohlt (1377)
VÖ: 26. Februar 2016
Genre: Historischer Roman (3466) und Romantische Literatur (16419)
Seiten: 512
Themen: Australien (213), England (983), Frauen (601), Hoffnungen (213), Krankenschwester (172), Meer (434), Schicksal (207), Schiffe (437), Soldaten (412), Vierziger Jahre (151), Zweiter Weltkrieg (382)
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600 Frauen machen sich 1946 auf dem Seeweg von Australien aus auf nach England, um zu ihren Verlobten und Ehemännern zu gelangen - englische Soldaten, die sie zumeist nur wenige Tage gesehen hatten. Eine der Frauen verschließt sich vor allen anderen ...
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Lesermeinungen (6)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. November 2017 um 10:45 Uhr (Schulnote 2):
» Auch dieses Buch sollte man versuchen, nicht an "Ein ganzes halbes Jahr" zu messen, obwohl die Begeisterung dafür vermutlich nicht nur bei mir die Ursache für die Lektüre weiterer Moyes-Bücher war. Es ist auf andere Weise jedoch beinahe genauso intensiv, wenn mich auch der Anfang, wäre es kein Moyes-Buch gewesen, wohl zum Abbruch gebracht hätte. Aber Durchhalten lohnt! In der Haupthandlung erfahren wir in erster Linie etwas über vier in einer Kabine reisende sehr unterschiedliche Bräute, den Kapitän und einen Marinesoldaten, die auf einem authentischen Schiff 1946 von Australien nach Großbritannien fuhren. Vorangestellt sind den einzelnen Kapiteln jeweils kurze Auszüge aus Zeitungsartikeln oder Tagebüchern zu jener Schiffsreise. Dieses Buch hat mir rundherum gut gefallen, denn es passte einfach alles. Nach ihrer Geschichte über das Gemälde ist dies das zweite Buch, in dem mich Frau Moyes auch als Erzählerin historischer Romane zu überzeugen verstand.«
  6      0        – geschrieben von victory
Kommentar vom 30. Januar 2017 um 13:36 Uhr (Schulnote 1):
» Der zweite Weltkrieg ist vorbei und überall wird versucht einen Alltag wiederzufinden.
Das Ende des Krieges ist für viele australische Frauen ein Neubeginn. Sie haben während des Krieges englische Soldaten geheiratet. Oft kannten sich die zwei Menschen nur wenige Tage und schlossen den Bund fürs Leben recht überhastet.
Der letzte Transport der Kriegsbräute erfolgt auf der HMS Victoria. Ein umgebauter Flugzeugträger, der 600 Frauen in 6 Wochen von Australien nach England bringen soll.
So begegnen sich auf sehr begrenztem Platz Frauen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten, die alle den gleichen Traum träumen: eine stabile Zukunft mit einem Mann, den sie kaum kennen. Mit Familien, die ihnen nicht immer wohlwollend entgegen kommen werden. Kann die Liebe solche Hindernisse, die Zeit und den Krieg überwinden?

Wie hat es mir gefallen?
Nach Anlaufschwierigkeiten auf Grund des Prologs flogen die Seiten nur so dahin.
Das Thema der Kriegsbräute kannte ich bisher nur von den USA und da die Autorin in ihrer Einleitung auch schrieb, dass ihre Grossmutter einer dieser Bräute war, musste ich natürlich sofort nachgooglen. Ich bin immer sehr neugierig und konnte dort einiges Wissenswertes erfahren.
Die Geschichte ist fiktional, fußt aber auf historischen Tatsachen. Solche Stories gefallen mir oft sehr gut. So auch in diesem Fall.
Im Mittelpunkt stehen 4 Frauen, die sich eine Kabine teilen müssen. Margaret, eine junge Frau, die auf einer Farm aufgewachsen ist und ein Baby erwartet. Sie ist eine Frohnatur, die immer versucht die düsteren Gedanken ihrer Mitreisenden zu verscheuchen.
Avice, ein Mädchen aus gutem Hause, die nicht versteht, warum sie mit solchen Frauen 6 Wochen im selben Zimmer verbringen muss.
Jean, erst 16 Jahre alt, naiv und ungebildet, aber immer zu Scherzen und derben Sprüchen aufgelegt.
Frances, eine Krankenschwester, die sich immer zurückzieht und sich sehr reserviert zeigt.
Die Schwierigkeiten an Bord ergeben sich nicht nur aus dem Aufenthalt so vieler Frauen, sondern auch, dass sich natürlich Männer dort befinden. Die Geschlechter sollen getrennt sein, da sich solch ein Benehmen in der Royal Navy natürlich nicht schickt. Aber es lassen sich Kontakte nicht vermeiden und der Captain sieht sich mit Problemen konfrontiert, die er in 45 Jahren auf See niemals zu lösen hatte.
Womit ich mehrmals zu kämpfen hatte, war die Einstellung zu Frauen damals. Frauen verachtend, nicht nur von den Männern sondern auch von den Geschlechtsgenossinnen. Das schlug mir richtig auf den Magen.
Wieder hat die Autorin es geschafft, mich mit diesem Buch zu fesseln und zu begeistern.
Eine klare Empfehlung für Leser, die gerne Fiktion mit historischen Tatsachen verknüpft sehen.«
  12      0        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
Kommentar vom 25. Mai 2016 um 22:50 Uhr (Schulnote 1):
» Also ich fand es gerade gut, dass Jojo Moyes sich an einem mehr oder weniger historischen Roman versucht hat. Denn für mich ist es die ideale Kombination, eine der besten Autorinnen unserer Zeit schreibt in einem Genre, dass mir sehr am Herzen liegt. Und ich finde, sie hat das auch noch sehr gut gemacht. Da ist alles bis ins letzte Detail ausgefeilt, die Liebesgeschichte hätte nicht besser sein können, die Atmosphäre der Zeit, und und und. Großartig.«
  5      0        – geschrieben von Sahnekeks
Kommentar vom 25. März 2016 um 11:12 Uhr (Schulnote 1):
» Also ich fand es sehr interessant, mal so ein Buch von Jojo Moyes zu lesen, denn das war ja schon mal was ganz anderes als ihr ganz großer Erfolgsroman. Und auch wenn so Historienschinken eigentlich nicht meins sind, hat mir das großartig gefallen. Sie kanns einfach!«
  4      1        – geschrieben von tairna
Kommentar vom 1. März 2016 um 10:13 Uhr (Schulnote 2):
» Hm, also ich kann die Euphorie von Jae leider nicht so ganz teilen. Das Buch ist stark, das schon, die Schicksale der Frauen lesen sich absolut interessant und sicher fiebert man mit ihnen auch gut mit, aber mir fehlte so ein allerletzter Funke, der das Buch von anderen vergleichbaren Romanen hätte herausleuchten lassen. Das Buch ist schön, aber mit den ganz großen Werken von Jojo Moyes kann es meiner Meinung nach deshalb nicht so ganz mithalten.«
  7      1        – geschrieben von Vagabundin
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