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Infernale
Verfasser: Sophie Jordan (10)
Verlag: cbj (731) und Loewe (581)
VÖ: 15. Februar 2016
Genre: Dystopie (751), Jugendliteratur (8120) und Romantische Literatur (26083)
Seiten: 384
Themen: Bestimmung (199), DNA (78), Gene (22), Mörder (715), Schicksal (269), Verrat (1241)
Charts: Einstieg am 24. Februar 2016
Zuletzt dabei am 1. Mai 2016
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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auf Basis von 22 Bloggern
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16mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 8 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
In Davys DNA wird festgestellt, dass sie über das Mördergen Homicidal Tendency Syndrome (HTS) verfügt, wonach sie angeblich imstande sein soll, einen Menschen zu töten. Plötzlich fürchten sich ihre Freunde vor ihr, ihre Eltern meiden sie ...
Lesermeinungen (8)     Blogger (25)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Juni 2017 um 19:14 Uhr (Schulnote 1):
» Die Kriminalität steigt weltweit an. Immer mehr Menschen werden auf HTS (Homicidal Tendency Syndrome) getestet. Die Träger des sogenannten Mördergens erwartet kein normales Leben mehr. Davy geniest ihr Leben in vollen Zügen. Ihre Stimme ist überragend und ihr Talent für Musikinstrumente haben ihr bereits eine Zusage auf die renommierte Julliard eingebracht. Sie malt sich ihre Zukunft rosig aus, doch der positive HTS Test bringt alle ihre Träume zum Einsturz. Kein Stein bleibt auf dem anderen, ihre Freunde wenden sich von ihr ab und selbst ihre Eltern sehen sie in einem anderen Licht.

Wie hat es mir gefallen?


Der Klappentext hält genau was er verspricht. Die Ausgangssituation fühlt sich nicht so unglaublich an. Die Menschheit sucht seit jeher den Grund für das Böse im Menschen. Ob nur die Gene daran Schuld sein können oder auch Erziehung und äußere Einflüsse eine wichtige Rolle spielen, ist eine immerwährende Diskussion.
Die Autorin schafft hier eine Welt, die aufgrund der Ergebnisse der Tests nur mehr zwischen Gut und Böse unterscheidet. Damit erhalten die Träger keinerlei Möglichkeit mehr auf Schulbildung oder gut bezahlten Jobs. Die Gene bestimmen ihr Schicksal und es gibt kein Entrinnen.
Diese beklemmende Situation, die Ungerechtigkeit und dieses Ausgeliefertsein wird unglaublich intensiv beschrieben. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, denn Davys Schicksal hat mich berührt und ich konnte ihre Unsicherheit fast körperlich spüren. Sie versucht sich auf ihr neues Leben einzustellen, hat aber keine Ahnung, wie sie das anstellen soll. Selbst (fast) alle anderen Träger bieten ihr keine Hilfe an. Statt dessen untermauern sie mit ihren Taten die Testergebnisse. Dabei wurde ich manchmal ziemlich wütend.
Ich bin froh, dass ich sofort Teil 2 zur Hand habe. Zwar ist es meiner Meinung nach kein ganz fieser Cliffhanger, aber ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Davy weitergeht.«
  11      1        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
Kommentar vom 28. April 2016 um 17:07 Uhr (Schulnote 1):
» Ich weiß nicht ob das Buch wirklich so bekannt ist wie es scheint, oder ob ich nur einen verzerrten Eindruck habe weil ich sehr viel in Blogs lese, aber wenn es so erfolgreich war wie ich es denke, dann ist das absolut verdient. Eine sehr ungewöhnliche Dystopie, und eine die in allen qualitativen Belangen total herausragt. Und was für eine geniale Art zu schreiben!«
  4      0        – geschrieben von Svenja Metz
Kommentar vom 12. März 2016 um 15:50 Uhr (Schulnote 1):
» Ob man schon Mitte März sagen sollte, dass man fest davon überzeugt ist, dass ein Buch das man gerade gelesen hat, zu den absoluten Jahres-Highlights zählen wird? Ich denke, man kann, wenn ein Buch so gut ist wie das hier. Sophie Jordan vermittelt in "Infernale" die Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen der einzelnen Protas phänomenal gut, schreibt in einem unglaublich packenden Stil, und hat so viel Interessantes zu erzählen. Ein mächtig guter Roman!«
  5      1        – geschrieben von emine88
Kommentar vom 8. März 2016 um 23:55 Uhr (Schulnote 1):
» Das Buch wollte ich unbedingt lesen, nachdem ich in gefühlt 100 Blogs davon begeisterte Stimmen gelesen habe. Und jetzt kann ich sagen, dass sich das Buch jede einzelne davon tausendfach verdient hat. Sophie Jordan ist einfach genial, was für ein fabelhaftes vor Ideen nur so strotzdendes Szenario, und was für eine göttliche Story!!!«
  4      0        – geschrieben von Goldmarie
Kommentar vom 25. Februar 2016 um 19:20 Uhr (Schulnote 2):
» Ich kann mich den positiven Stimmen anschließen. "Infernale" ist vielleicht nicht das actionreichste oder handlungsintensivste Buch, aber ein gelungener Auftakt, der jetzt schon die Vorfreude auf das, was noch kommt, hoch schließen lässt. Thematisch ungewöhnlich und sehr interessant. Ich hätte mir maximal gewünscht, noch mehr zu dem ganzen Setting, dem Drumherum, zu erfahren. Das kommt dann hoffentlich im zweiten Teil.«
  3      1        – geschrieben von HeavyCross
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