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Tschick
Verfasser: Wolfgang Herrndorf (9)
Verlag: Rowohlt (1692)
VÖ: 17. September 2010
Genre: Jugendliteratur (7570)
Seiten: 368 (Gebundene Version), 272 (Gebundene Version Nr. 2), 256 (Taschenbuch-Version)
Themen: Filmvorlagen (557), Freundschaft (2216), Jungen (1056), Russland (223), Spätaussiedler (1)
Charts: Einstieg am 21. Dezember 2012
Höchste Platzierung (4) am 23. Dezember 2012
Zuletzt dabei am 23. Dezember 2012
Erfolge: 5 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 5)
119 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 1)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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3mal in den Tagescharts platziert
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Errechnet auf Basis von 979 Stimmen
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Erklärung der Bewertungssysteme
"Tschik" ist die Geschichte der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem vierzehnjährigen Jungen aus gutbürgerlichen Verhältnissen und einem völlig verwahrlosten jugendlichen Spätaussiedler aus Russland.
Lesermeinungen (6)     Blogger (3)     Tags (12)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Dezember 2020 um 8:00 Uhr (Schulnote 2):
» Kurzmeinung:
Ein interessanter Raodtrip zweier unterschiedlicher Jugendlicher. Unterhaltsam geschrieben.

Rezension:
In dem Jugendbuch „Tschick“ geht es um die 14-jährigen Teenager Maik und Tschick. Der eine ist ein Langweiler aus reichem Hause und der andere ein ärmlicher Aussiedler, der schon mal betrunken zur Schule kommt. Gemeinsam brechen sie zu einem rasanten Roadtrip auf und erleben allerlei Abenteuer.

Während des Buches entwickeln sich beide Charaktere weiter, besonders Maik – aus dessen Ich-Perspektive das Buch geschrieben ist – kommt aus seinem Schneckenhaus heraus. Die sich entwickelnde Freundschaft ist schön beschrieben, ohne plakativ zu sein, genauso wie das Gefühl von Freiheit. Beide gehen richtig dumme Risiken ein und es ist ein Wunder, dass sie am Ende überleben. Also ich würde mich freuen, bei allem Spaß, den die beiden haben, dass mein Sohn nicht auf solche Ideen kommt.

Was mir insgesamt an dem Buch am besten gefällt, ist die positive Darstellung fremder Menschen. Egal, wem die beiden begegnen und wie die Aussehen und welche Eindruck die machen, die Fremden helfen. Der Satz, das die Welt doch nicht so schlecht ist, wie es Erwachsene immer erzählen, hat mich sehr gefreut.

Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und ich musste auch öfter Schmunzeln. Trotzdem wirkte die Jugendsprache manchmal etwas aufgesetzt und irgendwie … naja, eben nicht so wie 14-jährige reden. Das Buch braucht auch eine Weile, bis es in buchstäblich in Fahrt kommt – der Autor nimmt sich sehr lange Zeit Maik in seinem „Damals“ zu beschreiben.

Trotzdem, dass ich die beiden Protagonisten mochte, habe ich mich doch über deren Naivität gewundert. Egal, ob das das Packen für eine Reise ist oder die Wegfindung oder andere Dinge. Für mich sind 14-jährige Menschen deutlich schlauer und lebenserfahrener als diese beiden. Leider wirkten sie für mich dadurch etwas unauthentisch.«
  13      0        – geschrieben von dekanda
Kommentar vom 11. Oktober 2013 um 10:56 Uhr:
» Tschik ist ein großartiger Roman und es ist so eine schlimme Sache, daß Herrndorf den Kampf gegen seine Krankheit verloren hat. Deutschland hat einen seiner größten Autoren verloren, und das hier war damals sein absolutes Meisterwek. Riesenbuch.«
  0      0        – geschrieben von Bianca Dittrich
Kommentar vom 20. Juni 2012 um 19:06 Uhr:
» Angesichts des riesigen Erfolgs und den Lobpreisungen habe ich mir ehrlich gesagt mehr erwartet. Ich denk es ist zwar durchaus gut, aber nun auch wieder nicht sehr gut. Kann man lesen, muß man aber nicht.«
  0      0        – geschrieben von Aequtias
Kommentar vom 18. März 2012 um 11:42 Uhr:
» "Tschik" ist ein schönes Buch sowohl für Jugendliche als auch für deren Eltern. Wobei die Sprache bisweilen ganz schön verstörend ist, aber auch so einige Lacher birgt.«
  0      0        – geschrieben von Yrina
Kommentar vom 14. Februar 2012 um 10:56 Uhr:
» Ich finde, Tschik ist ein meisterhaft verfasster Roman, der den Ton des Jugendalters total gut einfängt und diese Zeit dadurch schön zurückbringt. Wahrscheinlich ist es eine Heidenarbeit, so locker zu klingen.«
  0      0        – geschrieben von Ab geht die Luzia
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