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Noah
Verfasser: Sebastian Fitzek (21)
Verlag: Bastei Lübbe (3161) und Eder & Bach (46)
VÖ: 20. Dezember 2013
Genre: Thriller (7022)
Seiten: 560 (Gebundene Version), 558 (Taschenbuch-Version), 450 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 561 (Kindle-Version)
Themen: Amnesie (274), Berlin (1183), Obdachlosigkeit (132), Pandemien (105), Überbevölkerung (4), Verschwörungen (548), Virus (218)
Charts: Einstieg am 17. Januar 2014
Höchste Platzierung (2) am 2. Juli 2014
Zuletzt dabei am 2. Juli 2014
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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71mal in den Tagescharts platziert
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Errechnet auf Basis von 18 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
In Sebastian Fitzeks Buch "Noah" geht es um einen gleichnamigen Mann - zumindest nennt man ihn aufgrund einer Tätowierung so - der obdachlos in Berlin lebt und sich nicht daran erinnern kann, wie er überhaupt dorthin gekommen ist. Als er auf die Suche nach seiner Herkunft geht, entdeckt er, dass viel mehr hinter seiner Situation steckt, als er sich denken konnte.
Lesermeinungen (7)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. März 2016 um 16:24 Uhr (Schulnote 1):
» Auf jeden Fall ein anderer Fitzek! Doch das macht das Buch nicht schlechter, ganz im Gegenteil: Ich hoffe, dass war nicht das letzte Buch dieser Art von Fitzek^^ Wer schon andere Bücher des deutschen Bestseller Autors gelesen hat, weiß dass er seine Spannung meist durch grausame Morde und Folter auf psychischer Ebene aufbaut. In diesem Buch ist eben das nicht der Fall. Auch hier sterben Menschen, doch ihr Tod wird nicht weiter beleuchtet. Spannend macht das Buch vor allem Dingen die Verschwörung rund um Noah, man möchte wissen worum es geht und wie er da mit drin hängt.

Man kann sich sehr gut mit der Hauptperson identifizieren, denn die weiß genauso wenig wie man selbst und stellt die Fragen, die man auch gern stellen würde. Nur die Antworten sind vielleicht nicht immer nach seinem Geschmack... Auch sonst ist Noah ein recht sympathischer Charakter. Doch nicht mein Liebling in diesem Buch, wie ich gestehen muss. Adam Altmann einer der Agenten die auf Noah angesetzt wurden, hat es mir angetan. Ich mochte ihn von Anfang an und kann gar nicht genau sagen, warum xD Er ist eher der Stereotyp von Agent, hat keine richtige Familie oder ein sonstiges Privatleben und stellt keine Fragen. Auch Oscar hat etwas an sich, dass man mögen muss. Als trotteliger Kumpan hilft er Noah auf seine ganz eigene Art und Weise, sein Gedächtnis wieder zu erwecken. Ich möchte hier jetzt nicht alle wichtigen Personen einzeln beleuchten, aber so viel sei gesagt: Sie passen zusammen wie Topf und Deckel und machen das Buch noch besser, als es sowieso schon ist.

Die Kapitel sind wieder sehr übersichtlich gemacht, noch etwas dass ich an Sebastian Fitzek so mag^^ Jedes Kapitel ist aus der Sicht von einer anderen Person. Es gibt keine Plötzlichen "Erzählerwechsel" und so kommt man nicht durch einander. Die Längen dieser Kapitel sind unterschiedlich. Mal hat ein Kapitel 14 Seiten, mehrmals nur eine Seite und dann variiert es. Ich würde sagen ein Kapitel hat im Durchschnitt 10 Seiten, was sich sehr gut lesen lässt. Aber auch sonst kamen mir die 560 Seiten des Buch nicht mal so viel vor. In jedem Kapitel passiert irgendetwas spannendes und keine Seite war zu viel. Hätte das Buch nur 20 Seiten weniger gehabt, wäre es nicht vollständig gewesen.

Und selbst die 560 Seiten, waren zu wenig. Ja mir fehlt etwas... Das Ende war für mich, zwar vollkommen logisch, aber ich hätte gern mehr Erfahren. Am liebsten etwas zu den Enden der anderen Personen. Wer das Buch liest, wird mich vielleicht verstehen. Hier kann ich leider nicht mehr sagen als: Das ist ja blöd xD Und wo ich jetzt so darüber nachdenke, ist doch auch das wieder ein Ende aller Fitzek.

Fazit:
Ein etwas anderer, aber grandioser Fitzek der einen zum Nachdenken anregt. Über sein eigenes Verhalten und das der gesamten Menschheit. Ein Buch, dass sich die 5 Sterne voll verdient hat. Mit seinen tollen Charakteren, der tollen Erzählweise und der Message die zwischen den Zeilen steht. Ich warte schon gespannt auf das nächste Werk von Sebastian Fitzek, dass die selbe Richtung einschlägt.«
  9      1        – geschrieben von Casii's Universe
 
Kommentar vom 22. Februar 2015 um 15:39 Uhr (Schulnote 1):
» ›Noah‹ ist auf jeden Fall ein spannender Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselt und selbst Lesern gefallen müsste, die mit Fitzeks Psychothrillern bisher nichts anfangen konnten.

Der Autor versteht es meisterhaft, die Spannung konstant auf hohem Nivau zu halten. Kurze, knackige Kapitel, die stets mit einem Cliffhanger enden, sind eine Spezialität des Autors, seine lebensnahen Dialoge eine andere.

Die exklusive Hardcoverausgabe mit Lesebändchen veredelt jedes Bücherregal. Das Cover sorgt für einen zusätzlichen WOW-Effekt, sobald man es unter die Nachttischlampe legt.

Fazit:

Auf dieses Buch hat die Welt gewartet. Ein Must-Read für alle Thrillerfans und Fans von Sebastian Fitzek sowieso.

Wobei zu beachten ist, dass ›Noah‹ einem völlig anderem Schnittmuster folgt und in einem anderen Stil geschrieben ist, als Fitzeks Psychothriller, was manchen Fan irritieren könnte, für andere hingegen könnte genau das dazu führen jetzt erst Fitzekfans zu werden.«
  7      1        – geschrieben von neofinetia
Kommentar vom 3. Oktober 2014 um 12:37 Uhr (Schulnote 1):
» Eins von so vielen guten Büchern des vielleicht besten Autoren! Es gibt wenige Schreiber, bei denen ich hinschreiben könnte, dass das gerade gelesene Buch sein Bestes war, nur um dann festzustellen, daß ich das auch schon bei den vorherigen Büchern von ihm geschrieben habe. Einfach ein Genie! Nicht nur spannend, sondern eben auch zum Nachdenken.«
  0      0        – geschrieben von Suppenkasper
Kommentar vom 9. August 2014 um 22:35 Uhr:
» Noah ist ein tolles Buch. Die Geschichte ist spannend, bis zur Atemlosigkeit, vor allem regt sie aber auch zum Nachdenken an. Mit Energieverschwendung und Umwelt spricht Fitzek hier ein wichtiges Thema an, und ich hoffe viele werden sich aus der Lektüre etwas davon behalten.«
  0      0        – geschrieben von Soaz
Kommentar vom 12. Juli 2014 um 15:06 Uhr:
» Fitzek hat mit "Noah" mal den Versuch gestartet, in eine andere Richtung zu gehen als sonst. Wenn man von ihm das Schema F erwartet, dann ist man vielleicht enttäuscht, alle anderen werden aber zufrieden sein weil es wieder ein gut gelungener und schlau gemachter Thriller ist.«
  0      0        – geschrieben von Elfi Schäfer
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