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Die Flut
Verfasser: Arno Strobel (30)
Verlag: Fischer (1922)
VÖ: 21. Januar 2016
Genre: Thriller (7515)
Seiten: 368 (Taschenbuch-Version), 384 (Kindle-Version)
Themen: Ertrinken (66), Flut (47), Mordserie (430), Nordfriesland (163), Nordsee (427), Urlaub (949)
Charts: Einstieg am 12. Februar 2016
Höchste Platzierung (3) am 22. Februar 2016
Zuletzt dabei am 25. Februar 2016
Erfolge: 6 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 5)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,50 (90%)
auf Basis von vier Bloggern
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12mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 36 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Auf der beschaulichen Insel Amrum geschehen grausame Morde: Ein Psychopath entführt Paare, vergräbt nachts bei Ebbe die Frauen bis zum Hals im Sand und bindet die Männer an einem Pfahl in der Nähe fest. So müssen sie zuschauen, während ihre Frauen bei Flut langsam ertrinken ...
Lesermeinungen (7)     Leserkanonen-Rezension     Blogger (4)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. September 2016 um 18:11 Uhr (Schulnote 1):
» Sehr spannender Thriller, der vor allen Dingen natürlich von der äußerst perfiden "Mordidee" gelebt hat. Dass es am Ende auf *diesen* Täter hinauslaufen würde, hatte ich mir allerdings wie mein Vorredner auch beinahe schon gedacht, denn dass das Buch am Ende irgendeinen "Dreh" haben würde, war ja absehbar, und der lag dann nahe weil es eben die verrücktestmögliche Wendung der Dinge war. ;)«
  5      0        – geschrieben von Brigadeleiter
Kommentar vom 21. Februar 2016 um 12:33 Uhr (Schulnote 1):
» Ich fand "Die Flut" eigentlich gerade wegen den vollkommen überzogenen Figuren so gut. Harmsen, den Nachbarn, Martina usw., die muss man einfach hassen, was für Brechmittelfiguren. :D Vielleicht kann man tatsächlich kritisieren, dass diesen Leuten keine adäquaten Sympathieträger entgegengeschrieben wurden, aber das finde ich nicht schlimm, denn entscheidend ist doch, dass die Figuren Emotionen auslösen. Und das tun sie! Mir hats gefallen, die Leute zu verachten, und mir hat das Miträtseln bis zum Ende auch gefallen, wobei ich mir schon fast gedacht habe, dass DAS der Clou am Buch sein würde. ;-)«
  7      2        – geschrieben von Mäkelfritze
Kommentar vom 16. Februar 2016 um 0:33 Uhr (Schulnote 1):
» Manchmal hatte ich das Gefühl, das wäre ein Roman wie von einem Reißbrett, so standardmäßig wie Strobel alle garantiert wirksamen Thriller-Elemente eingestreut hat, wie er nacheinander die Figuren eingeführt hat, die Konflikte zwischen ihnen aufgeschichtet hat, wie alle Rollen dabei waren, die man sich so vorstellen kann. Und alles vielleicht einen kleinen Tick überzeichnet. Aber auch wenn man sich selbst vielleicht anders einschätzt und denkt, man wäre nicht empfänglich für so einen "Reißbrettthriller", man unterliegt und wird trotzdem davon gefangen genommen! Ich habe mich jedenfalls sehr schnell festgelesen und kam von dem Buch bis zum Ende dann nicht mehr los.«
  6      1        – geschrieben von ZOEY
Kommentar vom 13. Februar 2016 um 11:42 Uhr (Schulnote 2):
» Mit gefiel das Buch, wobei es mir auch etwas an Personen gefehlt hat, in die man sich hineinversetzen kann. Klar, das muss nicht sein, aber ich mag das einfach so. Der Geschichte als solcher tut das aber keinen Abbruch. Spannend zu lesen, ein Pageturner. Einzig die Sache mit den Fotos hat mich ein wenig gewurmt. ;-)«
  3      0        – geschrieben von niceberg
Kommentar vom 9. Februar 2016 um 20:47 Uhr (Schulnote 1):
» Ich fand das Buch auch gut, wobei es so ein paar Handlungsstränge gegeben hat, die ins Leere gelaufen sind, z.B. die Eifersuchtssache zwischen dem Cafébesitzer und seiner Frau, oder auch die Story mit den heimlichen Fotos. Klar, hat nichts zur Hauptstory beigetragen, aber wenn man schon so was anreißt, wäre es nicht schlecht gewesen, da noch einen Abschluß zu finden. Die eigentliche Story fand ich super, gerade wegen Harmsen. Was für ein Ekelpaket. :D«
  4      0        – geschrieben von Ranger
Seite:  1 2
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