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Die Henkerstochter-Saga 6 - Die Henkerstochter und das Spiel des Todes
Verfasser: Oliver Pötzsch (20)
Verlag: Ullstein (1395)
VÖ: 15. Januar 2016
Genre: Historischer Roman (5450) und Kriminalroman (9297)
Seiten: 656
Themen: 17. Jahrhundert (267), Alpen (253), Bayern (423), Henker (60), Kreuzigung (25), Schauspieler (786), Schongau (8), Schweigen (269)
Reihe: Die Henkerstochter-Saga (8)
Charts: Einstieg am 9. Februar 2016
Zuletzt dabei am 10. März 2016
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Erklärung der Bewertungssysteme
Bei den Proben der berühmten Passionsspiele wird der Christus-Darsteller im Jahre 1670 gekreuzigt. Wenig später stirbt ein weiterer Darsteller den Märtyrertod - ein neuer Fall für den Schongauer Henker Jakob Kuisl, seine Tochter und den Bader Simon Fronwieser ...
Lesermeinungen (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Februar 2016 um 12:46 Uhr (Schulnote 1):
» Der nächste Roman über unseren Lieblingshenker aus dem Schongau, der in allen Belangen überragend gewesen ist. Wie immer hat Pötzsch in seiner unnachahmlichen Art Zeit und Leute sehr gut eingefangen und eine schöne kleine spannende Geschichte in diese einzigartige Atmosphäre hineingepflanzt. Exzellent, wie auch alle fünf Vorgänger.«
  4      0        – geschrieben von MrBrummBear
Kommentar vom 16. Februar 2016 um 21:16 Uhr (Schulnote 1):
» So geht mir das auch. Ich weiß noch sehr gut, dass ich beim ersten Henkerstochter-Band noch nicht sooo überzeugt war, weil ich den Eindruck hatte, das wäre alles ein bißchen unspektakulär, aber inzwischen habe ich mich so daran gewöhnt, dass ich jedes Mal aufs Neue auf eine neue Ausgabe hinfiebere. Und auch dieses Mal war es wieder eine ganz tolle literarische Zeitreise mit den Kuisls!«
  4      0        – geschrieben von Big A
Kommentar vom 4. Februar 2016 um 21:58 Uhr (Schulnote 1):
» Wer die Henkerstöchter-Romane kennt, der weiß, was ihn erwartet: Ein ruhiger historischer Kriminalroman aus Bayern, der die damalige Zeit enorm glaubhaft darstellt, klug konstruiert wurde und der vielleicht nicht überdramatisch spannend, aber dennoch fesselnd ist. Wieder mit Jakob Kuisl & Co. zusammenzustoßen ist inzwischen jedes Mal wie ein Wiedertreffen mit alten liebgewonnenen Freunden.«
  5      0        – geschrieben von mihatsch
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