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Gina Angelucci 1 - Gedenke mein
Verfasser: Inge Löhnig (16)
Verlag: List (284) und Ullstein (1053)
VÖ: 15. Januar 2016
Genre: Kriminalroman (5968)
Seiten: 400
Themen: Leichen (1570), Mädchen (2041), München (271), Selbstmord (506), Väter (580), Verschwinden (1356)
Reihe: Gina Angelucci (2)
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Konstantin Dühnforts Partnerin Gina Angelucci ermittelt im Fall eines Mädchens, das vor zehn Jahren verschwand und dessen Leiche nie auftauchte, und dessen Vater Selbstmord begangen hat.
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Lesermeinungen (7)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. Juli 2016 um 19:21 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt:
Gina, eine sehr sympathische Kriminalkommissarin, hat sich auf sogenannte "Cold Cases" spezialisiert, das sind ungelöste Kriminalfälle, die schon vor Jahren da acta gelegt wurden. Gerade hat sie einen solchen gelöst, da wird ihr schon der nächste aufgetischt. Vor 10 Jahren ist die damals sechsjährige Marie verschwunden. Die Leiche ihres Vaters wird gefunden, anhand eines Abschiedsbriefs geht die Kripo von einem erweiterten Suizid aus. Die Ermittlungen werden äußerst dilettantisch durchgeführt und schnell abgeschlossen. Die Mutter des Mädchens wendet sich an Gina mit der Bitte um Wiederaufnahme der Ermittlungen. Sie hat von deren Erfolg gehört und ist sich sicher, dass Marie noch lebt. Gina befasst sich mit dem Fall. Mit der Zeit hat sie es mit zahlreichen Verdächtigen zu tun und es tun sich Abgründe auf!

Meine Meinung:
Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und unterhaltsam geschrieben. Die Einteilung in relativ kurze Kapitel verleitet dazu, noch schnell nur noch eins zu lesen, obwohl man schon aufhören wollte..... Der Leser erfährt vieles über Ginas Privatleben. Sie ist Kollegin und Verlobte von Tino Dühnfort, der aus früheren Romanen von Inge Löhnig bekannt ist. Das Familienleben wird teilweise sehr humorvoll beschrieben. Es hat mir sehr gut gefallen, wie Gina mit ihren Mitmenschen umgeht! Sehr einfühlsam und wenn nötig auch knallhart. Inge Löhnig hat mich mehrmals aufs Glatteis geführt! Ich war mir oft sicher: der war's! Im nächsten Kapitel war das schon wieder ein anderer. Bis zur letzten Seite spannend. Und am Ende gibt's noch noch einen richtig guten Lacher!

Fazit:
Für mich war es das erste Buch dieser Autorin, aber gewiss nicht das letzte. Eine absolute Leseempfehlung, 5 von 5 Sternen! *****«
  8      0        – geschrieben von Caren Lü
Kommentar vom 17. Februar 2016 um 14:30 Uhr:
» Gina Angelucci ermittelt in einer Spezialeinheit

Gina Angelucci ist in einer Spezialeinheit der Münchener Polizei. Sie beschäftigt sich mit älteren ungeklärten Kriminalfällen und rollt diese mit den heutigen Kenntnissen auf. So ist es ihr gerade gelungen, einen besonders heiklen Fall zu lösen und den Staatssekretär Till Strasser nach Jahren des Mordes an seiner Geliebten zu überführen und nachzuweisen.
Eigentlich müsste sie jetzt ihrem Vorgesetzten melden, dass sie schwanger ist und würde automatisch in den Innendienst versetzt werden. Bevor es jedoch dazu kommt, wird sie mit dem Fall der verschwundenen Marie konfrontiert. Das kleine Mädchen verschwand vor 10 Jahren, der Vater hatte Selbstmord begangen. Die Leiche von Marie wurde damals nie gefunden. Petra, die Mutter von Marie, hatte nie geglaubt, dass ihr Exmann Marie umgebracht hatte. Sie war sich in all den Jahren sicher, dass Marie noch lebt. Mit diesem Fall wird Gina nun konfrontiert. Schnell stellt sie fest, dass von der damaligen Mordkommission viele Untersuchungen gar nicht vorgenommen wurden, so dass die Ermittlungen relativ schnell eingestellt wurden. Gina Angelucci und ihrem Team gelingt es, die Spuren noch einmal aufzurollen und die Versäumnisse von damals aufzudecken. Und sie haben relativ schnell einen Verdächtigen - alles deutet auf ihn hin. Was ist damals passiert? Lebt Marie wirklich noch? Ist es wirklich der Verdächtige, oder ist es wieder nur eine falsche Spur?

Das ist wieder einer dieser Bücher, bei denen man das Gefühl hat, man muss vorlesen, um zu wissen, wie es weitergeht. Die Ungeduld plagt einen, man hält es kaum aus, vor Spannung. Denn während des Lesens weiß man selbst nicht, wer nun eigentlich der Schuldige ist. Umso schlimmer dann der Verdacht, der sich auch bei mir immer klarer heraus kristallisiert, dass es sich bei dem Täter nur um eine Person handeln kann. Alles ist klar und deutlich, dass muss er sein. Schnell sind auch die Presse mit am Ball und die Vorverurteilungen finden bereits statt. Doch es stellt sich heraus, dass auch dieser vermeintliche Täter nur ein Opfer ist, und darunter schon sein ganzes Leben zu leiden hat. In diesem Buch wird gerade diese Problematik noch einmal deutlich gemacht und das hat mir besonders gut gefallen.

Inge Löhnig und ihre Kommissarin Angelucci haben mir wieder sehr gut gefallen. Gut fand ich die Idee mit der Aufklärung der ungeklärten Kriminalfälle und darin eingebettet die Schwangerschaft der Kommissarin. Hier war doch ein schöner Konflikt aus dem Leben, so wie immer wieder passiert. Und Frau Angelucci, die jeden Tag mit dem Gedanken aufsteht, morgen sage ich es meinem Chef, aber erst einmal muss ich noch... Ich glaube diese Situation hatten schon viele werdende Mütter und können das gut nachvollziehen.

Alle in allem eine klare Leseempfehlung an alle und verdiente 5 Sterne für dieses Buch.«
  11      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 11. Februar 2016 um 13:06 Uhr:
» Die Hoffnung stirbt zuletzt

Ein spannender und tiefgehender Kriminalroman in dem ein alter Fall wieder neu aufgerollt wird.

Kommissarin Gina Angeluci arbeitet in der Abteilung zur Aufklärung sogenannter Cold Cases. Die Aufgabe dieser Abteilung besteht darin, alte ungeklärte Fälle mit den neuen Ermittlungsmethoden zu untersuchen. Gerade konnte Gina mit ihrem Team einen solchen Fall erfolgreich aufklären und steht hiermit in der Presse. Darauf wird Petra Weber aufmerksam, eine verzweifelte Mutter, die seit zehn Jahren in der Hoffnung lebt, dass ihre Tochter nicht ihrem Vater zum Opfer gefallen ist, der sich daraufhin selbst getötet hat. Alle bisherigen Versuche die kleine Marie zu finden blieben erfolglos und Gina Angeluci scheint die letzte Chance für Petra Weber zu sein. die zunächst skeptische Gina nimmt sich doch den Fall an und stellt schnell fest, dass bei den damaligen Ermittlungsarbeiten einige Fehler gemacht wurden. Es tauchen neue Spuren auf und alte werden in einem anderen Licht gesehen. Besteht wirklich noch Hoffnung die vermisste MArie Weber lebend zu finden???

Die Aufklärung alter Kriminalfälle hat mich als Leser schon bei Jussi Adler-Olson begeistert und bei Inge Löhnig ist es nicht anders. Die Untersuchung solcher Fälle erfordert einen zusätzlichen Schub Zuversicht und Ausdauer und Rückschläge müssen immer wieder ignoriert werden. Gina Angeluci verkörpert diese Eigenschaften und ist aus meiner Sicht eine sehr gelungene Hauptprotagonistin bei der Aufklärung alter Fälle. Sie wird von Inge Löhnig ausführlich charakterisiert und sammelt schnell Sympathiepunkte beim Leser. Der sehr bild- und temporeiche Erzählstil trägt zur guten Krimiunterhaltung bei. Immer wieder wird der Leser mit neuen Spuren konfrontiert, von denen einige wieder in Sackgassen enden. Die Spannung wird dadurch aber nicht nur aufrechtgehalten, sondern zunehmend gesteigert, um dann in einem furiosen Finale zu enden. Die Geschichte besitzt aufgrund der Themenwahl durchaus auch Tiefgang und Inge Löhnig versteht es auch mit sensiblen Themen umzugehen.

Ich bin sehr angetan von Gedenke Mein und möchte diesen Roman Liebhabern spannender Literatur ans Herz legen. Von mir erhält das Buch 5 von 5 Sternen!!!«
  8      0        – geschrieben von MaddinLiest
Kommentar vom 9. Februar 2016 um 11:43 Uhr:
» Wider dem eigenen Willen und dem Versprechen gegenüber ihrem Fast-Ehemann rollt Gina den zehn Jahre alten ungeklärten Vermisstenfall von Marie Weber nochmals auf. Gleich zu Anfang stellt sie Unzulänglichkeiten bei den damaligen Ermittlungen, Versäumnisse und auch Widersprüche fest. Doch sie ahnt nicht, dass sie bei ihren weiteren Recherchen direkt in ein Wespennest sticht.
Mehr verrate ich nicht….
Inge Löhnig ist mit diesem Buch wieder einmal ein äußerst spannender Krimi gelungen. Gina Angelucci als ermittelnde Kommissarin, Spezialgebiet ungeklärte alte Fälle, ist mir von Anfang an sympathisch. Es ist in meinen Augen sehr gut gelungen Ginas Ansichten, Zweifel und ihre Erkenntnisse bei den Ermittlungen zum Verschwinden von Marie darzustellen. Durch die Verargumentierung der Hinweise, Beweise und Aussagen habe ich mich immer voll mit ihr identifiziert, habe praktisch mit ermittelt ;-). Auch ihr Zwiespalt zwischen den Fall klären zu wollen und ihrer Verantwortung gegenüber ihrem ungeborenem Kind machen sie einfach nur glaubhaft und liebenswert.
Nachdem ich nun dieses Buch ausgelesen habe muss ich sagen: nicht nur der Tod beendet das Leben, manchmal können es auch Verleumdungen und Falschaussagen tun. Mein Mitgefühl hatte Erik gleich von Anfang an. Im Gegensatz zu Gina hielt ich ihn nie für den Täter. Dieser arme Mensch wurde doch aus Raffgier und Falschheit in ein isoliertes abartiges Leben getrieben. Kann man da denn noch von Leben sprechen? Eigentlich hat er doch nur versucht unauffällig und eben doch nicht ganz einsam sein karges Leben einzurichten.
Dieser Krimi erhält von mir eine 100%ige Leseempfehlung.«
  9      0        – geschrieben von Rebecca1120
Kommentar vom 4. Februar 2016 um 20:37 Uhr (Schulnote 2):
» Gina Angelucci kümmert sich als Polizistin um sogenannte „Cold Cases“, Mord- oder Vermisstenfälle, die seit Jahren ungelöst geblieben sind. Als sich die Mutter eines vor zehn Jahren verschwundenen Kindes an sie wendet, nimmt sie den Fall widerstrebend an, denn sie glaubt anders als die Mutter nicht, dass das Mädchen noch leben könnte.



„Gedenke Mein“ ist der erste Krimi von Inge Löhnig mit Gina Angelucci in der Hauptrolle. Sie ist die Verlobte von Kommissar Tino Dühnfort, dem Protagonisten der bisherigen Buchreihe von Inge Löhnig. Ob die ursprüngliche Reihe abgeschlossen ist und nun nur die Gina-Bücher fortgesetzt werden, oder ob beide Reihen parallel weitergeführt werden, habe ich bisher nicht herausgefunden. Da „Gedenke Mein“ eng mit den bisherigen Inge-Löhnig-Krimis zusammenhängt, begegnet der Leser vielen altbekannten Figuren. Neueinsteiger werden vielleicht die Charaktere etwas flach finden, da ihnen die Hintergründe fehlen, aber der Krimihandlung kann auch ohne Vorwissen gefolgt werden.



Inge Löhnig verwendet auch hier ihr bereits aus den Tino-Dühnfort-Krimis bekannte Schema mit der wechselnder Perspektive, die Geschichte wird mal aus der Sicht des Ermittlers (hier natürlich nicht Tino sondern Gina), mal aus der Sicht weiterer Beteiligter erzählt. Subjektiv hatte ich den Eindruck, dass der Fokus mehr auf der Ermittlerin war, und die anderen weniger zur Sprache kommen als bei den Dühnfort-Krimis.



Da ich schon mehrere Krimis von Inge Löhnig gelesen habe, kam ich durch den flüssigen Schreibstil und die bekannten Figuren schnell in die Geschichte rein. Wie erwähnt könnten Neueinsteiger etwas Mühe haben, die Charaktere ins Herz zu schliessen, da diese nun über Jahre hinweg aufgebaut wurden und den einzelnen Bänden jeweils nur die nötigsten Hintergrundinformationen zu entnehmen sind, um langjährige Leser nicht zu vergraulen. Da ich Gina und Tina nun schon länger kenne, hat mir in dieser Hinsicht nichts gefehlt.



Die Handlung ist grundsätzlich spannend aufgebaut, mit einigen falschen Fährten. Gerade zu Beginn verläuft sie aber doch relativ zäh, bis die Geschehnisse dann ins Rollen geraten. Ich hatte den Täter zwar schon sehr früh in Verdacht, dies tat der Spannung aber trotzdem keinen Abbruch. Lediglich die Frage nach dem Motiv fand ich etwas gar kurz und oberflächlich abgehandelt.



Mein Fazit

Gewohnt spannender Krimi der routinierten Autorin. Der Beginn der neuen Reihe ist geglückt, auch wenn man als Leser nur wenige Änderungen zu den bekannten Bänden bemerkt.«
  7      0        – geschrieben von Aglaya
 
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