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Erkül Bwaroo ermittelt 1 - Gestatten, Erkül Bwaroo, Elfendetektiv
Verfasser: Ruth M. Fuchs (16)
Verlag: Eigenverlag (24672) und Raposa (13)
VÖ: 14. April 2013
Genre: Humoristisches Buch (1488) und Kriminalroman (10416)
Seiten: 296
Themen: Detektive (1385), Elfen (721), Leichen (2945), Märchen (135), Prinzessinnen (632), Unfälle (1411), Zwerge (288)
Reihe: Erkül Bwaroo ermittelt (7)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. September 2022 um 12:11 Uhr (Schulnote 1):
» Krimi meets Märchen

Der Elfendetektiv Erkül Bwaroo wird zu den Zwergen gerufen, denn dort liegt eine tote Prinzessin. Bis auf die Zwerge glauben alle, dass es ein Unfall war. Doch die Zwerge sind sich sicher, dass die Prinzessin ermordet wurde. Bwaroo glaubt ebenfalls an ein Verbrechen und er beginnt zu ermitteln. Er kommt der Wahrheit immer näher…bis ein weiterer Mord geschieht.

Meine Meinung:

Vor kurzem habe ich den neusten Fall (7) von Erkül Bwaroo gelesen und war begeistert. Da muss ich unbedingt mehr vom Elfendetektiv erfahren und auch mit dem ersten Teil hat mich dieser außergewöhnliche Elf in seinen Bann gezogen. Schon jetzt oute ich mich gerne als ein Erkül Bwaroo Fan.

Dieser Elfendetektiv ist einfach einzigartig, unverkennbar und hat einen sehr hohen Widererkennungswert. So jemanden wie ihn gibt es kein zweites Mal.

Er weiß, was er kann und das zeigt er auch. Von seinem Aussehen, Eierkopf, riesiger Schnurrbart, etwas füllig, edel gekleidet, sollte man sich nicht täuschen lassen. Er hat es einfach drauf und beweist dies auch immer wieder, wenn seine „grauen Zellen“ wieder in voller Fahrt arbeiten.

Ich mag es wie Bwaroo spricht und wie er sich gibt. Seine französischen Einwürfe, vornehm und intelligent. Schon allein dadurch entstehen tolle Dialoge. Das macht die gesamte Geschichte umso unterhaltsamer.

Die Mischung aus Krimi und Märchen finde ich außerordentlich charmant. Ruth M. Fuchs hat diese verschiedenen Genres ganz wunderbar zusammen gefügt und mir einen großen Lesespaß geschenkt.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Wortgewand und clever führt sie uns durch ihre Geschichte. Auch ein Schmunzler hier und da fehlt ganz sicher nicht. Sie wirft ihren Lesern Puzzlestücke hin und man kann herrlich mit rätseln, wer denn nun der Täter ist. Eine perfekte Mischung aus Krimi und Humor, der mir sehr zusagt.

Auch hat Ruth M. Fuchs weitere interessante Charaktere gezeichnet. Sei es der herrliche Diener von Bwaroo, Orges, die Zwerge, und all die anderen, die in der tollen Geschichte auftauchen.

Fazit:

Eine unterhaltsamer Krimi mit Humor, Rätselspaß und einem unverkennbaren Elfendetektiv Erkül Bwaroo. Krimi meets Märchen sag ich nur. Eine tolle Mischung mit Humor und Kreativität. Ich liebe Bwaroo jetzt schon, denn er hat mich schlichtweg um den Finger gewickelt. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.«
  9      0        – geschrieben von LoveBambaren
 
Kommentar vom 19. Februar 2016 um 19:08 Uhr (Schulnote 3):
» Ruth M. Fuchs
Erkül Bwaroo - Gestatten, Erkül Bwaroo, Elfendetektiv

Autor: Ruth M. Fuchs lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Nähe von München. Von April 2000 bis Dezember 2013 gab sie dreimal jährlich das Magazin „Neues aus Anderwelt“ heraus. Aufgrund ihrer dort erschienenen Artikel regte der Eulenverlag sie 2003 an, das Sachbuch „Die wunderbare Welt der Elfen und Feen“ zu schreiben und als Ruth Schuhmann, wie sie damals noch hieß, zu publizieren. Danach ließ sie das Schreiben nicht mehr los. Statt Sachbüchern schreibt sie jetzt aber in erster Linie Romane und Kurzgeschichten mit phantastischem Einschlag. Vor allem aber ist sie die Chronistin von "Erkül Bwaroo" einem Elfendetektiv, der ziemlich an Agatha Christies berühmten belgischen Detektiv erinnert. Wenn sie nicht schreibt, modelliert Ruth sehr gerne oder malt. (Quelle: Lovelybooks)

Leonie, die nach der Speerstunde noch die Gläser spült, wird von einem Klopfen an die Tür unterbrochen. Als Sie die Türe öffnet, sieht Sie Ihre Liebe dort stehen, welche sehr aufgeregt scheint. Als er anfängt zu erzählen, was denn passiert sei, redete er davon, dass jemand seine Maus Wuhli töten wollte. Er bittet Leonie außerdem darum, auf Wuhli aufzupassen, da es bei ihm zu gefährlich für die kleine Maus ist. Er ist so sauer, dass er von einem Monster spricht, dass er am liebsten den Hals umgedreht hätte.
Ein wenig später dann taucht Bilmo beim Elfendetektiv auf, um ihn von einer Leiche zu erzählen, welche sich im Zwergenhaus befindet.

Das Buch besteht aus insgesamt 42 Kapiteln, welche alle einen Titel tragen. Der Titel des Kapitels steht jeweils immer, dick gedruckt in der Mitte, am Anfang eines Kapitels. Außerdem finden wir oben, auf jeder Seite den Titel des Buches (eventuell für jemanden der beim Lesen vergisst, was er da gerade liest, ansonsten ist es ein Detail, welches man nicht unbedingt benötigt). Wir haben es mit dem Buch mit einer Hommage an Agatha Christies “Hercule Poirot” zu tun. Dies ist der Autorin auch hervorragend gelungen. Wir finden einige Parallelen zu dem Original, so zum Beispiel das verwenden von französischen Wörtern oder aber das Langweilen, falls kein Fall vorliegt. Hier hatte ich bisweilen aber beim Lesen einige kleine Probleme, denn ich selbst kann kein Französisch und musste bei einigen Äußerungen überlegen, was wohl gemeint ist.
Außerdem ist die ganze Handlung in bekannte Märchen eingeflochten.So finden wir zum Beispiel die sieben Zwerge wieder, welche allesamt auch eine Hommage sind, an bekannte Filme (Herr der Ringe). Wir haben es also mit dem ganzen Werk mit einer Sammlung von Hommagen zu tun, die alle auch sehr gelungen sind.
Die Charaktere, allem voran Erkül Bwaroo, werden sehr detailliert beschrieben, sodass man sich ein sehr genaues Bild machen kann.
Da die Handlung nicht in unserer Epoche spielt, ist es wichtig das die Sprache passt. Dies gelingt der Autorin auch, Sie nutzt Wörter, die in die Epoche passen.
Bei einem solchen Buch ist es wichtig, dass die Auflösung am Ende logisch scheint. Erkül Bwaroo schafft dies in guter alter Manier. Dazu ruft er, Genre typisch, alle Beteiligten zusammen und schließt nach und nach jedem aus, bis am Ende der Täter übrig bleibt.
Leider vielen mir beim Lesen einige Rechtschreibfehler auf, welche bei der Menge schon n die Bewertung einfließen werden.

Cover: Das Cover ist völlig in Weiß gehalten.Der Titel hebt sich so mit seiner roten Farbe gut ab. Am auffälligsten ist aber das Bild von Erkül Bwaroo, das mitten auf dem Cover zu sehen ist. Da können wir alle Details, die auch im Buch selbst genannt werden, an der Person selber, widererkennen.

Fazit: Gestatten, Erkül Bwaroo, Elfendetektiv ist ein wirklich tolles Buch, welches ich auch ohne Weiteres empfehle zu lesen. Dieses Buch ist dabei auch gerade für jüngere Leser/innen geeignet. Eine gelungene Hommage an die Krimi Autorin schlecht hin, Agatha Christie, welche aber aufgrund der Fehler nur 3/5 Sternen bekommt.

Klappentext: Erkül Bwaroo hat einen für einen Elfen ziemlich ungewöhnlichen Beruf – er ist Privatdetektiv. Als der Elf mit dem stattlichen Schnurrbart und dem französischen Akzent eines Tages von sieben Zwergen zu der Leiche einer wunderschönen Prinzessin gerufen wird, scheint jeder außer diesen Zwergen von einem Unfall auszugehen. Doch auch Bwaroo wittert ein Verbrechen. Allerdings kann er nicht die Meinung der Zwerge teilen, nur die Stiefmutter der Prinzessin könne die Mörderin sein. Vielmehr gibt es für ihn eine ganze Reihe von Verdächtigen, einschließlich der sieben Zwerge. Der Detektiv macht sich also daran, mit seinen ‚kleinen grauen Zellen’ den Fall zu lösen. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, seine eleganten Lackschuhe dem feuchten Waldboden auszusetzen. Mit Hilfe seines unerschütterlichen Dieners Orges kommt er bei der Aufklärung auch scheinbar gut voran – da geschieht ein zweiter Mord. (Quelle: Ruth M. Fuchs)«
  14      0        – geschrieben von Wurm200
 
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