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Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz 10 - Der Schlafmacher
Verfasser: Michael Robotham (16)
Verlag: Goldmann (2162)
VÖ: 11. Januar 2016
Genre: Thriller (7795)
Seiten: 416 (Broschierte Version), 417 (Kindle-Version)
Themen: Botschaften (356), Mord (7607), Psychologen (286), Rache (2513), Schlaf (168)
Reihe: Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz (11)
Charts: Einstieg am 30. Januar 2016
Zuletzt dabei am 4. März 2016
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Errechnet auf Basis von 5 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Ein skrupelloser Mörder richtet nachts zwei Frauen hin, und Psychologe Joe O’Loughlin ist mit mehreren verdächtigen Personen auf einmal konfrontiert. Dann wird eine weitere Leiche gefunden, in deren Stirn der Buchstabe "A" geritzt wurde ...
Lesermeinungen (5)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. März 2016 um 23:45 Uhr:
» Meine Meinung:

Eine Mutter und ihre Tochter werden ermordet aufgefunden. Die Brutalität des Mordes und die schleppenden Ermittlungen sorgen für große Aufruhe in Somerset. Nachdem der eigentlich herbeigerufene Psychologe jedoch interne Informationen herausgibt und massiv die Ermittlungen behindert, sucht die Polizistin Ronnie Cray Hilfe bei dem Psychologen Joe O’Loughlin.

Dieser ist ein sehr sympathischer Charakter, weil er sehr natürlich, kein typischer Held, bodenständig und alles andere als perfekt ist. Joe möchte eigentlich überhaupt nichts mit dem Mordfall zu tun haben. Er ist selbst an Parkinson erkrankt und lebt von seiner Frau getrennt. Gerade als er ein paar Tage bei seiner Frau und seiner Tochter verbringen will, wird er zu diesem Fall gerufen. Das Timing könnte nicht schlechter sein. Trotzdem willigt er ein, ein letztes Mal zu helfen.

Der Anfang des Buches zieht sich etwas in die Länge, weil auch trotz Joe’s Hilfe noch keine Fortschritte in den Ermittlungen erfolgen. Außerdem nutzt der Autor die Zeit uns die persönlichen Verhältnisse und Probleme des Psychologen näher zu bringen. Dadurch bekommt die Geschichte auch eine emotionale und dramatische Note. Diese stehen im absoluten Gegensatz zu der schockierenden Brutalität des Mordes. Zwischenzeitlich kommt auch der Mörder selbst zu Wort, dessen Aussagen einen eiskalt die Haare zu Berg stehen lassen.

Als der Mord dann aber in Verbindung mit anderen Mordfällen gebracht werden kann, nimmt die Handlung so schnell Fahrt auf, dass man es vor Spannung kaum noch aushalten kann. Als dann auch noch Joe’s Familie in das Visier des Mörders gerät, stockt einem fast der Atem. Zu keinem Zeitpunkt konnte ich erahnen, wer wirklich hinter dem Mörder steckt.

Das Buch ist ein gnadenloser Thriller, der aber auch Elemente einer berührenden Familiengeschichte in sich trägt. Eine tolle Mischung, die einen vom ersten Moment an fesselt und in den Bann zieht. Es handelt sich eigentlich um den zehnten Band der Joe O'Loughlin und Vincent Ruiz – Reihe. Da aber jedes Buch in sich abgeschlossen ist, kann man es auch ohne Vorkenntnisse der vorherigen Bände lesen. Ich selbst habe auch noch keines der vorherigen Bücher gelesen und bin super in das Buch reingekommen. Es hat mich aber so neugierig gemacht, dass sicher noch das ein oder andere Buch von Michael Robotham folgen wird.

Das Hörbuch wird von Johannes Steck und Stefan Merki gesprochen. Sie haben eine angenehme Erzählart und konnten die verschiedenen Intensitäten und Spannungen sehr gut rüberbringen. Einzig wenn Frauenstimmen gesprochen wurden, fand ich diese etwas unangenehm.


Cover:

Das Cover ist sehr schlicht und reduziert gehalten, vermag durch den eingeritzten Buchstaben und das Blut, die Stimmung des Buches gut rüber zu bringen. Sehr schade fand ich, dass es keinerlei Hinweise auf die Anzahl der Kapitel oder Tracks gab. Diese nutze ich eigentlich sehr gerne zur Orientierung,


Fazit:

Schockierend und spannend bis zur letzten Minute. Trotzdem dürfen auch gefühlvolle Momente nicht fehlen.«
  11      0        – geschrieben von Yvi's kleine Wunderwelt
 
Kommentar vom 29. Februar 2016 um 15:45 Uhr (Schulnote 2):
» Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen, obwohl ich kein anderes Buch des Autors kannte und es schon der zehnte Fall des Hauptprotagonisten Joe O’Loughlin ist. Was ich im Übrigen erst nach dem Hören erfahren habe. Natürlich ist es toll, wenn man die Fälle vorher kennt, da auf einen Fall im Hörbuch Bezug genommen wird. Notwendig ist es aber definitiv nicht. Die Stimme des Erzählers von Joe O’Loughlin ist sehr angenehm. Leider haben weder mein Arbeitskollege, der jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit mitgehört hat, noch ich auf Anhieb erkannt, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt wird. Die beiden Stimmen sind recht ähnlich, wenn man nicht mit einem zweiten Erzähler rechnet. Nur durch die Zusammenhänge sind wir drauf gekommen. Mir wurde der Psychologe Joe O’Loughlin irgendwann etwas zu verrückt. Da habe ich meinen Kollegen gebeten, schnell mal auf die Hülle des Hörbuchs zu schauen. Und tatsächlich gab es zwei Erzähler. Die Story wird einmal aus Sicht von Joe O’Loughlin erzählt und zum anderen aus der Perspektive des Mörders. Der Aufbau der Story hat mir gut gefallen. Man wurde nicht ins kalte Wasser geworfen und konnte sich gut orientieren. In einem abgelegenen Sommerhaus werden eine Mutter und ihre Tochter ermordet. Es gibt zahlreiche Verdächtige und die Polizei kommt nicht weiter. Der Psychologie Joe O’Loughlin wird zu Rate gezogen. Anhand von Verhaltensanalyse und neuen Hinweisen versucht er, sich in den Mörder hineinzuversetzen und ein Täterprofil zu erstellen. Dabei wird Joe O’Loughlin immer tiefer in den Fall hineingezogen. Tiefer, als er je gedacht hätte. Er gerät nicht nur selber in Gefahr, sondern auch die, die er liebt. Die Protagonisten sind toll ausgearbeitet. Joe O’Loughlin war mir auf Anhieb sehr sympathisch. Durch die Erzählung aus seiner Perspektive erfährt man viel über seine Gedanken, seine Lebensumstände und sein Familienleben. Seine Exfrau und seine Krankheit spielen in „Der Schlafmacher“ eine wichtige Rolle. An dieser Stelle wir es mit Sicherheit zweigeteilte Meinungen geben. Einige werden das eventuell als langweilig empfinden, mir hingegen hat es gut gefallen. Auf diese Weise kommt man dem Hauptprotagonisten näher und fiebert mehr mit. Auch die Darstellung des Mörders ist gut gelungen. Ich fand ihn wirklich unheimlich und habe mich die ganze Zeit gefragt, wer von den Verdächtigen er wohl ist. Der Mordfall ist sehr gut gemacht und ich hatte erst kurz vor dem Ende einen Verdacht, wer der Mörder sein könnte. Dieser hat sich auch bestätigt, aber vorher versteht es Michael Robotham meisterlich, den Zuhörer in die Irre zu führen. Die Handlung ist durchweg spannend und wird nur durch Joe O’Loughlins Familiengeschichte unterbrochen.

Fazit: "Der Schlafmacher" ist ein spannender Thriller, der absolut nicht vorhersehbar ist. Das Verbinden von Mordfall und persönlichen Lebensumständen des ermittelnden Psychologen hat mir gut gefallen, wird aber nicht jedermanns Sache sein. 4,3 Sterne / 5,0 Sternen.«
  12      0        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
Kommentar vom 12. Februar 2016 um 23:53 Uhr (Schulnote 1):
» Für mich war es hingegen alles andere als der erste Robotham, im Gegenteil, ich glaube, ich habe so ziemlich alles gelesen, was übersetzt worden ist, und bin davon so geflasht, dass ich immer gleich wieder zugreife, wenn was Neues rauskommt. Jedes Mal wieder ein Granatenroman, und da ist der Schlafmacher keine Ausnahme. Ein verflucht cool erzählter komplizierter Thrill, wie ich ihn mag.«
  4      0        – geschrieben von Shrotty
Kommentar vom 2. Februar 2016 um 0:37 Uhr (Schulnote 1):
» Für mich war es das erste Robotham-Buch, und es wird nicht das letzte bleiben, das kann ich jetzt schon versprechen. Das Buch hat sich einfach fantastisch lesen lassen. Sehr spannend und ein Ende, das nachhallt, weil es definitiv überrascht. Nichts für schwache Nerven!«
  3      1        – geschrieben von Flizza
Kommentar vom 15. Januar 2016 um 16:40 Uhr (Schulnote 1):
» Wenn man nach all seinen Büchern inzwischen von einem "klassischen Robotham" sprechen kann, dann umschreibt es das bereits perfekt. Das Buch ist ultraspannend, wird mit pfeilschnellem Tempo erzählt und ist in jeder Hinsicht überzeugend ausgearbeitet worden. Das war hier sicher nicht einfach, denn das Buch ist für einen Thriller thematisch breit aufgestellt und komplex. Auf jeden Fall ist es aber in höchstem Maß gelungen.«
  3      0        – geschrieben von Schattenkönig
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