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All die verdammt perfekten Tage
Verfasser: Jennifer Niven (2)
Verlag: blanvalet (1466) und Limes (84)
VÖ: 14. Dezember 2015
Genre: Jugendliteratur (5908) und Romantische Literatur (17219)
Seiten: 400 (Broschierte Version), 401 (Kindle-Version)
Themen: Depression (98), Selbstmord (521)
Charts: Einstieg am 17. Januar 2016
Zuletzt dabei am 19. Januar 2016
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein Junge und Mädchen begegnen sich sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als sie gerade darüber nachdenken, ob heute ein guter Tag zum Sterben ist - der Beginn einer großen Reise für beide ...
Lesermeinungen (5)     Blogger (21)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Januar 2016 um 20:58 Uhr (Schulnote 1):
» Auch wenn es vielleicht langweilig ist, dass hier nur Leute schreiben, die das Buch über den grünen Klee loben, kann ich mich nur anschließen. "All die verdammt perfekten Tagen" ist so viel mehr als ein *normales* simples Jugendbuch, sondern ein tiefschürfender großartiger Roman, der von Lesern aller Altersgruppen gelesen werden sollte, und ich würde darauf wetten, jeder wird das Buch genauso verschlingen wie ich.«
  5      0        – geschrieben von Sumse
Kommentar vom 20. Januar 2016 um 15:34 Uhr (Schulnote 1):
» @Darkatana: An "A Long Way Down" von Hornby bzw. an den Film mit Pierce Brosnan musste ich anfangs auchdenken, aber das Buch ist ja wirklich schon komplett anders und völlig eigenständig. Glänzend geschriebener Roman, in dem Trauer und Euphorie, wie Schmerz und Liebe so nah beieinander liegen, wie es im richtigen Leben eben auch oft der Fall ist. Dramatisch, romantisch, großartig!!!!«
  2      0        – geschrieben von Sina Funke
Kommentar vom 11. Januar 2016 um 16:59 Uhr (Schulnote 1):
» Finch und Violet. Zwei Teenager, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Er, der Freak, der gemobbt wird, und sie die beliebte Cheerleaderin. Beide haben ihre Geheimnisse, Probleme, Ängste und Zweifel. Hinzu kommt noch, dass Finch keinen Rückhalt bei seiner Familie findet, im Gegenteil, er leidet unter seinem aggressiven Vater, und scheint dem Leben immer mehr den Rücken zu kehren, denn seine Last wiegt schwerer als Violet auch nur erahnen kann.

"All die verdammt perfekten Tage" ist emotional, traurig, regt zum Nachdenken an und nimmt den Leser mit auf eine Reise, die immer düsterer wird und der man sich nicht einfach entziehen kann.
Dabei kommt auch der Wortwitz auch nicht zu kurz, auch wenn sich die Geschichte Besorgnis erregend entwickelt.
Die Sprache, die Wortwahl, die Jennifer Niven gewählt hat, berührt, umso mehr man in die Handlung eintaucht.

Finch und Violet sind überaus sympathisch, und immer mehr versteht man ihre Gedanken, Gefühle und all das, was ihr Leben und ihre Wesen ausmacht.
Man wird selbst wütend, betroffen und würde gern eingreifen, um zu helfen, um den Weg zu weisen, um etwas Gutes zu tun, aber man kann es nur aus der Ferne betrachten, trotzdem fühlt man sich dem Geschehen sehr nahe. Und auch wenn die Geschichte traurig ist, so schimmert immer wieder Hoffnung durch.

Das Buch kann ich uneingeschränkt empfehlen, zumal es kein plattes oder kitschiges Jugendbuch ist, das von zwei Charakteren erzählt, die sich mit Nichtigkeiten herumschlagen müssen. Diese Geschichte berührt einfach.«
  8      0        – geschrieben von Legeia
Kommentar vom 23. Dezember 2015 um 19:47 Uhr (Schulnote 1):
» Das Buch wird ja oft mit "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" verglichen. Das ist dem Buch gegenüber schon ein bißchen unfair, denn damit wird es in Relation zu einem Roman gesetzt, der kaum zu erreichen ist. Wenn man es hingegen isoliert betrachtet, dann ist "All die verdammt perfekten Tage" ein sehr guter Roman mit lebensechten, authentischen Protagonisten, sehr gut erzählt und dabei so eindringlich, dass man davon sehr bewegt wird. Das ist das Entscheidende, und nur das. Vergleiche mit anderen Büchern sind da unnötig.«
  4      0        – geschrieben von Emilie Hausmann
Kommentar vom 19. Dezember 2015 um 16:40 Uhr (Schulnote 1):
» Die Buchidee erinnert frappierend an Nick Hornbys langen Weg nach unten, nicht wahr? Die Story, die sich daraus entwickelt, ist natürlich eine ganz andere, ist eben auch ein Jugendroman. Das komplizierte und anspruchsvolle Thema wird gut aufgearbeitet, bisweilen etwas konstruiert, aber doch auf jeden Fall lesenswert. Keine einfache Kost!«
  4      0        – geschrieben von Darkatana
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