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Im fahlen Licht des Mondes
Verfasser: Kerstin Groeper (18)
Verlag: TraumFänger (29)
VÖ: 13. November 2015
Genre: Historischer Roman (4371) und Romantische Literatur (20908)
Seiten: 578
Themen: 19. Jahrhundert (1306), Flucht (1731), Indianer (187), Jagd (422), Schneesturm (165), Schwangerschaft (540), Soldaten (520)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Winter 1876. Nach der Schlacht am Little-Bighorn-Fluss und dem Sieg über General Custer haben sich die Cheyenne wie gewohnt in ihre Winterlager zurückgezogen. Auch Moekaé, eine junge Frau, freut sich auf die Ruhe des Winters. Als eines Morgens Kugeln in ihr Tipi schlagen, beginnt für sie eine verzweifelte Flucht. Nach schweren Kämpfen werden die Cheyenne schließlich gestellt und ins Indianer-Territorium deportiert. Dort siechen die Menschen unter schrecklichen Bedingungen dahin. Sie sind das Klima nicht gewohnt, zudem reichen die gelieferten Lebensmittel kaum aus, um den ärgsten Hunger zu lindern. Mit einigen Entschlossenen bricht Moekaé auf, um wieder in ihre angestammte Heimat im Norden zurückzukehren. Mitten im Winter sind die Cheyenne so geschwächt, dass ein Teil der Menschen sich nach einem entbehrungsreichen Weg schließlich im Fort Robinson ergibt. Dort verschlimmert sich die Lage so sehr, dass die verzweifelten Menschen den Ausbruch wagen, unter ihnen auch Moekaé. Sie ist hochschwanger, als sie mitten im Schneesturm von einer Kugel getroffen wird … denn die Soldaten und weißen Siedler beginnen eine gnadenlose Hetzjagd auf die verhassten Indianer.
Lesermeinungen (2)     Leserkanonen-Rezension     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. Juli 2016 um 10:42 Uhr:
» Vielen Dank für diese schöne Rezension! Zur Erklärung: Allen Protagonisten "indianische" Namen zu geben, wäre eine Überforderung des Lesers, weil die fremden Namen keine Bilder im Kopf entstehen lassen. Deshalb werden nur wenige Namen in der Stammessprache ausgesucht, die anderen bleiben eingedeutscht. Die englischen Namen werden verwendet, wenn es sich um historische Persönlichkieten handelt, bei denen ich will, dass sie als solche erkannt werden. Nachdem es sich um einen Roman und nicht um ein Fachbuch handelt, habe ich auf einen genauen historischen Abriss verzichtet. Die historische Ereignisse, vor allen Dingen bei den Cheyenne, sind jedoch basierend auf tatsächlichen historischen Ereignissen.«
  7      0        – geschrieben von Groeper
Kommentar vom 19. Juni 2016 um 9:23 Uhr (Schulnote 2):
» Indianerbücher nur für Kinder und Jugendliche? Mitnichten. Die Geschichter einer Cheyenne Frau die von einer weißen Farmersfamilie gerettet ist berührend, informativ und steht auf soliden historischen Füßen.«
  3      0        – geschrieben von Karatekadd
 
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