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Du, ich und die Farben des Lebens
Verfasser: Noa C. Walker (7)
Verlag: Amazon Publishing (152) und List (312)
VÖ: 8. Dezember 2015
Genre: Romantische Literatur (25211)
Seiten: 404 (Taschenbuch-Version), 406 (Kindle-Version)
Themen: Schmerzen (149), Selbstmordversuch (78)
Charts: Einstieg am 1. Januar 2016
Höchste Platzierung (1) am 2. Januar 2016
Zuletzt dabei am 2. März 2016
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Erklärung der Bewertungssysteme
Janica sieht jeden Tag als Geschenk an und genießt das Leben, wodurch sie Thomas schon bald in ihren Bann zieht. Dann aber trifft die beiden das Schicksal mit voller Wucht ...
Lesermeinungen (5)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Mai 2020 um 16:24 Uhr (Schulnote 1):
» #Anzeige, #Hörbuch, #Highlight

Vor längerer Zeit schon habe ich mich für dieses Hörbuch entschieden, weil mich Cover und Klapptext angesprochen haben, bin nun aber erst dazu gekommen es mir anzuhören . Ich habe eine Geschichte entdeckt die tief unter die Haut geht, an den Emotionen rüttelt und sich einen Platz in meinem Herzen geschaffen hat.

Die Sprecherin hat dies perfekt in Szene gesetzt, so dass ich mich voll und ganz darauf einlassen konnte. Der Schreibstil hatte eine besondere Klangfarbe für mich und konnte mit einer gewissen Sanftheit, das Vermitteln worum es in der Geschichte geht.

Trotz der Traurigkeit, wurde der Inhalt mit Humor aufgelockert und all die Personen in der Geschichte sind mir ans Herz gewachsen, sie zeigten absolute Tiefe und wären sie real, würde ich sie am liebsten alle kennen lernen.

Zu meinem Beitragsbild habe ich bewusst Schmetterlinge und Perlen dazu gewählt, denn sie haben auch ihren Platz in der Geschichte.

Die Wahl des Hörbuches war die richtige, denn an vielen Stellen hätte ich nicht weiter lesen können, da mich vieles so sehr emotional berührt hat, das ich tränen in den Augen hatte obwohl ich wahrlich nicht nah am Wasser gebaut bin. Aber auch ein Lächeln zauberte mir auf die Lippen und eine Botschaft, die mich wohl zukünftig begleiten wird.

Ein Ritual der Clique – man darf alles erzählen, auch die belastendsten Dinge benennen, aber zieh was positives daraus. Es waren so viele Momente, die mich zum Nachdenken brachten.

Es geht hier darum ein Schicksal anzunehmen, dem Abschied nehmen geliebter Menschen und wahrer Freundschaft und Liebe.

Jannika – um sie geht es im Großteil der Geschichte, fand ich so toll, so lebensbejahend, offen und liebenswürdig. Eine Frau die bereits sehr früh lernen musste, jeden Tag ihres Lebens als etwas besonderes zu sehen, selbst die kleinen Dinge zu schätzen. Gerade dadurch war sie in der Lage, Menschen aus ihrer Hoffnungslosigkeit zu holen und das Leben zu leben und zu lieben.

Von Beruf war sie Kaminkehrerin, von Überzeug und Herzen, ehrenamtliche Mitarbeiterin im Kinderhospiz.

Eine wirklich bewundernswerte Frau.

Die Autorin der Geschichte kannte ich bis dato noch nicht, aber sie hat mich vollstens überzeugen können, so dass es mit Sicherheit, bald eine neue Rezi von mir über ihr Buch zu lesen gibt.«
  12      0        – geschrieben von Rinas Bücherblog
 
Kommentar vom 5. Juli 2016 um 16:17 Uhr (Schulnote 1):
» Das Leben ist nicht fair

Janica strotzt vor Lebensfreude, obwohl - oder gerade, weil? - sie als Kind eine schwere Krebserkrankung besiegt hat. Auf Umwegen lernt sie Thomas kennen, der auch einen Schicksalsschlag zu verarbeiten hat. Er kommt nicht gut mit dem Tod seiner Eltern klar, zieht sich zurück. Er möchte keine neue Freundschaft, geschweige denn eine Liebesbeziehung anfangen. Die beiden werden ein Paar, alles ist gut. Bis das Schicksal mit aller Härte zuschlägt....

Noa C. Walker hat mit „Du, ich und die Farben des Lebens" einen wunderbaren, sehr berührenden Roman geschrieben. Der Leser erfährt eine emotionale Achterbahnfahrt! Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt ist alles dabei. Und in allen Situationen fühlt man sich, als wäre man mittendrin. Ich habe in einem Kapitel Tränen gelacht, im nächsten geweint.
Die Protagonisten sehr sympathisch und so authentisch beschrieben, dass man sie persönlich zu kennen meint. Die beiden Hauptfiguren, Janica und Thomas, sind sehr unterschiedlich. Sie machen sich gegenseitig Mut. Vor allem Thomas profitiert von Janica, die dem Leben in allen, auch den allerschlimmsten Situationen etwas Positives abgewinnen kann.
Bei hrer ehrenamtlichen Arbeit im Kinderhospiz gibt sie Hoffnung und Liebe - und bekommt sie zurück.
Besonders gut gefallen hat mir Noa C. Walkers Schreibstil: Dinge, Orte, Personen, Handlungen und Farben sind so wunderbar und einfühlsam beschrieben, man ist vom ersten Satz an mittendrin. Vieles ging mir beim Lesen sehr nah - es ist ratsam, immer Taschentücher griffbereit zu haben.
Wer einen Liebesroman mit Happyend erwartet, der ist hier falsch. „Du, ich und die Farben des Lebens" ist ein tiefgreifendes, emotionales, trauriges, aber auch Hoffnung machendes Buch. Absolute Leseempfehlung!«
  12      0        – geschrieben von Caren Lü
Kommentar vom 19. Februar 2016 um 8:55 Uhr (Schulnote 1):
» Mehr Emotionen geht nicht - das Buch berührt mit jeder Seite und der Schreibstil der Autorin ist außergewöhnlich. Sehr poetisch und gekonnt verpackt sie die Farben in ihre Geschichte und auch wenn die Geschichte das Rad nicht neu erfunden hat, so hat sie es aber sehr gut beschrieben. Mich hat das Buch unglaublich berührt und ich hatte oft Tränen in den Augen. Janica ist eine so starke Frau und ihre Lebensart sollte zum Vorbild werden - ein wirklich schönes und leseswertes Buch!«
  6      0        – geschrieben von AnnasBücherstapel
 
Kommentar vom 5. Januar 2016 um 15:46 Uhr (Schulnote 2):
» Schöne Love Story, die behutsam und ganz in Ruhe erzählt wird und in der die emotionalen Szenen wirklich emotional sind und dies nicht mit der Brechstange vermitteln. Die 1.4, die das Buch hier bisher erreicht hat, finde ich trotzdem ein bißchen überzogen, denn es gab eben doch die ein oder andere Stelle, an der sich die Autorin in Details verlor und die Handlung stattdessen ein bißchen vor sich hinplätscherte. Lesenswert ists aber allemal!«
  6      1        – geschrieben von Tabatha
Kommentar vom 10. Dezember 2015 um 10:18 Uhr (Schulnote 1):
» Thematisch natürlich ganz die typische Leid-und-Liebe-Verquickung, wie sie in den letzten zwei oder drei Jahren schon sehr oft erzählt worden ist. Allerdings ist das eben auch ein Schema, was immer wieder funktioniert, gerade wenn es so gut geschrieben worden ist wie hier. Gerade Janica ist eine extrem überzeugende Figur geworden, und man fühlt sich immer wieder in ihren Kopf bzw. in ihr Herz versetzt. Stark geschrieben, habs an einem Tag durchgelesen. Meiner Grippe sei Dank. :D«
  4      0        – geschrieben von Penelope
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