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Pretty Girls
Verfasser: Karin Slaughter (24)
Verlag: HarperCollins (188)
VÖ: 7. Dezember 2015
Genre: Thriller (5495)
Seiten: 500 (Gebundene Version), 528 (Taschenbuch-Version)
Themen: Doppelleben (140), Georgia (33), Mädchen (2007), Mordserie (273), Snuff (9), Verschwinden (1320), Witwen und Witwer (204)
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Eine brutale Mordserie erschüttert Georgia, und die frisch verwitwete Claire findet im Nachlass ihres Mannes Filmmaterial, auf dem zu sehen ist, wie Menschen vor der Kamera auf grausame Weise ermordet werden ...
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Lesermeinungen (5)     Blogger (10)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Januar 2016 um 9:41 Uhr (Schulnote 1):
» So viele Jahre sie nun auch schon im Geschäft ist und so viele Millionen Romane sie auch schon verkauft hat, war das hier erst das erste Buch, das ich von Karin Slaughter gelesen habe. Bildungslücke gestopft, würde ich mal sagen. ;) Wenn alle Bücher von ihr so gut sein sollten wie "Pretty Girls" oder zumindest ansatzweise, dann hat sie ihre Erfolge tatsächlich verdient. Eine beeindruckende dunkle Atmosphäre, sprachlich sehr direkt und alles andere als zimperlich, fesselnd und schockierend, und ohne jede Lücke gut durchdacht. Große Klasse, und alles andere als ein Einser verbietet sich da.«
  5      0        – geschrieben von Upsala
Kommentar vom 25. Dezember 2015 um 20:00 Uhr (Schulnote 1):
» Ich liebe Karin Slaughters Thriller ohnehin extrem, aber mit "Pretty Girls" hat sie dieses Mal ein Buch geschrieben, das selbst für ihre Verhältnisse extrem gut geworden ist. Gleich von Anfang an ist man geradezu gebannt. Was hier an unerwarteten Momenten und tollen Wendungen aufgefahren wird, wie hoch hier der Spannungsbogen ist und wie gut man hier miträtseln kann, das schlägt viele andere Bücher um Längen. Das ging alles dermaßen unter die Haut!«
  3      0        – geschrieben von Sinapse
Kommentar vom 12. Dezember 2015 um 21:51 Uhr (Schulnote 1):
» Wow, was für ein fesselnder Thriller, ich bin noch ganz geflasht!!!
Spannend, düster und nichts für schwache Nerven, dieses Buch hat mir einen echt genialen Lesegenuss bereitet. Man bin ich froh, dieses Buch gelesen haben.
Aber nun erst mal von Anfang an:
Im März 1991 verschwindet die 19jährige Julia Carroll nach einer Party spurlos. Ihre Familie hat mit dem Kummer sehr zu kämpfen und zerbricht an der Ungewissheit um Julias Schicksal.
24 Jahre später werden Claire Scott und ihr Mann Paul brutal überfallen und Paul stirbt an seinen Verletzungen. Im Nachlass findet Claire schreckliche Dinge, die sie sehr erschüttern. Kann ihre Schwester Lydia Delgado ihr bei den Recherchen zu Pauls Leben helfen?
Mehr will ich gar nicht zum Inhalt sagen, sonst verrate ich noch etwas…

Mit "Pretty Girls" hat Karin Slaughter einen weiteren superspannenden aber auch grausamen Thriller geschrieben. Er hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Die Spannung wird von Anfang an hoch gehalten und endet mit einem fulminanten Finale. Der lockere und flüssige Schreibstil der Autorin hat mich in die tiefsten Abgründe einer menschlichen Seele blicken lassen.
Folgendes Zitat auf Seite 319: "Jedes Mal, wenn sie dachte, sie hätte den Tiefpunkt erreicht, fand er eine Möglichkeit, eine Falltür zu öffnen und sie noch weiter abwärts rutschen zu lassen." zeigt, wie sehr es die Autorin liebt, den Leser erst in Sicherheit zu wiegen und dann wieder zu "schockieren".

Die gesamte Geschichte ist in mehreren Erzählsträngen geschrieben worden; Sam, der Vater von Julia schreibt seine Gedanken in Briefen an seine verschwundene Tochter auf. Mit einfühlsamen Worten beschreibt er seine Sehnsucht, seine Hoffnungen und seine Wünsche, aber auch seine Erlebnisse mit ihr. Diese Masse an Gefühlen konnte ich förmlich spüren und sie hat mich sehr berührt.
In einem anderen Erzählstrang wird der Werdegang der beiden Schwestern beschrieben, deren Leben nicht unterschiedlicher hätte sein können.
Und dann wird von der aktuelle Situation berichtet und zum Schluss werden alle Stränge gekonnt zusammengeführt.

Die Charaktere sind lebendig und sehr authentisch beschrieben worden. Lydia und Claire können nicht unterschiedlicher sein. Während Claire ein Leben in Reichtum genießt und nicht arbeiten braucht, muss Lydia für den Lebensunterhalt für sich und ihrer Tochter hart arbeiten. Ich konnte mich schnell in beide Frauen reinversetzen, denn auch ich kämpfe mit meinem Gewicht und verstecke meine traurige Seele hinter dem "Speck". Claire hat ihrem Mann Paul blind vertraut und nun muss sie endlich einmal alleine Entscheidungen treffen und agieren.
Aber nicht nur die "guten" Protagonisten sind klasse beschrieben worden, nein auch die Bösen hat die Autorin bestens in Szene gesetzt. Paul ist sehr undurchsichtig und ab und zu hat man an seine Unschuld geglaubt. Ist er ein Guter oder ein Böser?

Fazit:
Auch wenn dieser spannende Thriller nichts für schwache Nerven ist, kann ich ihn nur empfehlen. Spannung und überraschende Wendungen werden groß geschrieben, also ein absoluter Pagetuner!!!
Seine 5 Sterne hat er echt verdient.«
  14      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 9. Dezember 2015 um 14:49 Uhr (Schulnote 1):
» Das Buch ist in mehrere Erzählstränge aufgeteilt. Zwischendurch gibt es immer wieder Rückblenden aus der Vergangenheit in Form von Briefen, die Claires Vater an seine verschwundene Tocher geschrieben hat. Auf diese Weise erfährt man viel über Claires Familie und ihr Familienleben. Der Großteil des Buches wird aus Sicht von Claire erzählt. Sie ist eine sympathische und authentische Protagonistin, deren Gefühle man gut nachvollziehen kann. Die ganze Zeit wird sie hin- und hergerissen zwischen der Angst, das Paul tatsächlich etwas mit den Morden tu tun hatte und der Hoffnung, dass am Ende alles gut wird. Spannungsmäßig ist das Buch kaum zu übertreffen. Ich hatte „Pretty Girls“ innerhalb eines Tages durchgelesen. Man kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, wenn man einmal angefangen hat zu lesen. Atemlos zittert man mit Claire mit und verfolgt schockiert, welche Abgründe sich vor ihr auftun. Die Story bleibt lange Zeit undurchsichtig und überrascht mit unvorhersehbaren Wendungen, wodurch die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht gehalten wird. Das Buch ist nichts für zarte Gemüter, verspricht Thriller-Fans aber atemlose Spannung und einen gut durchdachten Plot. Mich konnte Karin Slaughter auch mit diesem Buch wieder begeistern!

Fazit: Ein Buch, das atemlose Spannung verspricht und den Leser von einem Abgrund zum nächsten wirft. Wer einmal angefangen hat zu lesen, wird nicht mehr aufhören können!«
  6      0        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
 
Kommentar vom 7. Dezember 2015 um 18:38 Uhr (Schulnote 3):
» Claire entdeckt nach dem Tod ihres Mannes erschreckende Unterlagen. Zusammen mit ihrer Schwester, zu der sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte, macht sie sich auf die Suche nach dem wahren „Ich“ ihres Mannes.

Ich habe schon einige Bücher der bekannten Thriller-Autorin Karin Slaughter gelesen, bisher aber nur Teile ihrer Reihen. Bei „Pretty Girls“ handelt es sich um einen alleinstehenden Band, der nicht Teil einer Reihe ist und darum auch keine Vorkenntnisse verlangt.

Die Geschichte wird abwechslungsweise aus der Sicht von Lydia und Claire erzählt, zwei Schwestern, deren andere Schwester vor über 20 Jahren spurlos verschwunden ist. Unterbrochen wird die Erzählung immer wieder durch Tagebucheinträge des Vaters der drei Schwestern, in denen er sich an die Verschwundene richtet und von der Suche nach ihr berichtet. Für mich ungewohnt bei einem Karin Slaughter Buch ist die Erzählperspektive der Privatpersonen, mit der Polizei als eigentliche Gegenspieler. Die bisherigen Bücher, die ich von Karin Slaughter gelesen habe, waren alle aus der Sicht der Untersuchungsbeamten erzählt.

Der Schreibstil der Autorin Karin Slaughter lässt sich gewohnt flüssig lesen. Die beiden Protagonistinnen Lydia und Claire sind sehr nuanciert gestaltet, haben Ecken und Kanten. Beide waren mir nicht restlos sympathisch, ich konnte mich aber gut in sie hineinfühlen und ihre Handlungen grösstenteils nachvollziehen. Der „Bösewicht“ (ich will zu ihm nicht zu viel sagen, um niemanden zu spoilern) erscheint deutlich eindimensionaler, seine Motive konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Die Erklärung „er war halt ein Psychopath“, die in sehr vielen Thrillern geliefert wird, finde ich etwas unbefriedigend…

„Pretty Girls“ ist ein ziemlich brutales Buch mit blutigen und auch erschreckenden Szenen. Während der Anfang der Geschichte noch durch Spannung und „wer, wie, was, warum“ gezeichnet ist, enthält die zweite Buchhälfte mehr Brutalität als Spannung. Überraschungen gibt es keine mehr, die Enthüllungen wurden durch die Protagonistinnen schon lange vorausgeahnt, und dadurch waren sie auch dem Leser bekannt. Sensible Gemüter und Kinder sollten sich aufgrund der Brutalität von diesem Buch fernhalten.

Bei der Bewertung habe ich lange gezögert. „Pretty Girls“ hat mich durchaus gut unterhalten. Dennoch finde ich eine „mittelmässige“ Bewertung angebrachter, da in meinen Augen zu viel Wert auf Brutalität auf Kosten der Spannung gelegt wurde.

Mein Fazit
Mehr Brutalität als Spannung, aber dennoch unterhaltsam. Nur für abgebrühte Thriller-Leser zu empfehlen.«
  11      0        – geschrieben von Aglaya
 
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