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Hauke Holjansen 05 - Das letzte Ultimatum
Verfasser: Andrea Klier (13)
Verlag: Klarant (541)
VÖ: 24. November 2015
Genre: Kriminalroman (5870)
Seiten: 220
Themen: Entführungen (1348), Ostfriesland (381), Schwestern (892), Ultimatum (29)
Reihe: Hauke Holjansen (10)
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Innerhalb weniger Tage werden in Ostfriesland mehrere Frauen entführt, darunter auch die Schwester von Hauptkommissar Hauke Holjansen – Rosa war zur falschen Zeit am falschen Ort. Schnell wird klar: Es muss eine Verbindung zwischen dem Täter und Kommissar Timo Peters geben, denn unter den Entführten befinden sich verschiedene Angehörige des Polizisten. Schon bald gibt sich der Entführer zu erkennen. Timo Peters hatte ihn hinter Gitter gebracht, doch er beteuert seine Unschuld und fordert, dass sein Fall neu aufgerollt wird. Gemeinsam mit seinen Kollegen ermittelt Hauke unter Hochdruck, viele Ungereimtheiten kommen ans Licht und Timo Peters selbst gerät unter Verdacht. Haukes Angst um seine Schwester ist unerträglich, denn der brutale Entführer hat ein tödliches Ultimatum gesetzt: Wird der wahre Täter nicht gefasst, sterben die entführten Frauen, eine nach der anderen...
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Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Januar 2016 um 11:58 Uhr:
» „Er grinste und streichelte ihr durch das Haar. Hast du Angst, es könnte dich treffen?“

Zum Inhalt:

Als die Exfreundin, die Schwester und die Mutter von Kommissar Timo Peters entführt werden, läuft ein großer Polizeiapparat an. Aber nicht nur diese Frauen werden entführt, denn beim nächsten Zug wird auch Rosa Holjansen, die Schwester von Hauptkommissar Hauke Holjansen gekidnappt. Warum Verwandte von Polizeiangehörigen? Nachdem nun auch Hauke involviert ist, setzen sich alle an den großen Tisch und versuchen herauszufinden, was hier gespielt wird. Schnell ist klar, dass hier Timo Peters im Fadenschein irgendwelcher Verbrecher steht. Es gibt von Anfang an zwei Verdächtige, einer gefährlicher als der andere. Einer der beiden Hauptverdächtigen behauptet, dass er unschuldig gesessen hat und will nun Gerechtigkeit.

Die Entführer fackeln auch nicht lange und drohen damit, alle Geiseln, die ihnen in die Hände gefallen sind, zu töten, wenn nicht nach ihren Regeln gespielt wird.

Die Ermittlungen gestalten sich schwierig und die Gefahr, dass der Kidnapper seine Drohung wahr macht, ist sehr groß. Aber die Polizei tappt völlig im Dunkeln. Gibt es tatsächlicher einen Mörder, der hier noch auf freiem Fuß ist, oder will der Entführer nur Rache, dass er geschnappt wurde?

Als dann keine Fortschritte nachzuweisen sind wird die erste Geisel tot aufgefunden. Nun ist Gefahr in Verzug und es werden auf einmal auch die Ermittlungen, die seinerzeit Timo Peters machte, in Frage gestellt. Was läuft hier völlig falsch? Kann es sein, dass Timo Peters hier irgendetwas vertuschen wollte? Dann wird die nächste Geisel auf ganz brutale Weise ermordet aufgefunden.

Mehr verrate ich jetzt nicht, lest selbst.

Fazit:

Die Autorin Andrea Klier nimmt uns im fünften Fall um Hauptkommissar Hauke Holjansen mit in die perfide Welt eines brutalen Verbrechers. Sofort gelingt es ihr, mich gefangen zu nehmen und in den Krimi zu reißen.

Die Spannung, die von Anfang an hoch ist, bleibt auch auf diesem Level. Ich ermittele mit und kann den wahren Mörder nicht dingfest machen, nein ich war völlig überrascht am Ende, wer es war.

Der Schreibstil ist gut und lässt sich absolut flüssig lesen. Ja einmal angefangen, kann ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und muss bis zum Ende weiterlesen. Das gefällt mir.

Die Charaktere beschreibt die Autorin sehr genau und verleiht hier jedem ein eigenes Gesicht. Hauke und Rosa Holjansen sind mir schon im Vorgängerbuch ans Herz gewachsen. Die familiäre Bindung der Geschwister spürt man förmlich beim Lesen. Auch alle anderen Protagonisten überzeugen mich. Auch die Bösen kann ich mir gut vorstellen, das ist ein Pluspunkt und gelingt nicht jedem Autor.

Hier vergebe ich aus Überzeugung fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.«
  9      0        – geschrieben von ginnykatze
 
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