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Wir grüßen unseren neuesten User »björn27«!
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Das Licht der letzten Tage
Verfasser: Emily St. John Mandel (1)
Verlag: Piper (1725)
VÖ: 14. September 2015
Genre: Dystopie (589)
Seiten: 416
Themen: Pandemien (38), Schauspieler (602)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Errechnet auf Basis von 4 Stimmen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Fünfzehn Jahre nach dem Ausbruch einer Pandemie und dem Ende der bisherigen Welt zieht Kirsten mit einer fahrenden Shakespeare-Gruppe durchs Land - durch eine neue Welt, in der nichts mehr ist, wie es war ...
Lesermeinungen (4)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Dezember 2015 um 8:53 Uhr (Schulnote 3):
» Das Buch war schon irgendwie merkwürdig. Herausragend gelungen ist die düstere Atmosphäre und die stilvolle Art, in der das Buch geschrieben ist. Außerdem ist die Idee innovativ. Trotzdem wollte das Buch mir nicht ganz so gefallen, wie ich es mir erhofft hätte. Es ist bei allen Protagonisten schwierig, den Überblick zu behalten, gerade da viele Figuren nicht einfach sind, und dann ist das Buch eben einfach nicht darauf angelegt, spannend zu sein. Sondern eher ..... nennen wir es mal "interessant" oder künstlerisch. Na ja. Irgendwie fehlt dadurch einfach etwas, das einen an dem Buch kleben lässt und einen dazu verleitet, immer weiter lesen zu wollen.«
  5      1        – geschrieben von Fallenstellerin
Kommentar vom 12. Dezember 2015 um 18:32 Uhr (Schulnote 3):
» Als ich erstmals von dem Buch gelesen hatte, war ich voller Vorfreude und meine Erwartungen waren entsprechend groß. Allerdings empfand ich es dann leider bei weitem nicht so stark, wie ich mir das erhofft habe, was an der ganzen Art und Weise ist, in der es geschrieben worden ist. Das ist mir dann ein Stück zu ... vllt. avantgardistisch oder so, ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben soll. Ungewöhnlich ist das Buch auf jeden Fall, aber da bin ich vermutlich einfach zu sehr an anders erzählte Bücher gewöhnt, die klar auf einen speziellen Höhepunkt hinarbeiten. Ich denke aber, das Buch wird einigen sehr gut gefallen, das polarisiert sicher viel mehr als bei anderen Büchern.«
  4      1        – geschrieben von Schattensengel
Kommentar vom 2. Dezember 2015 um 15:39 Uhr (Schulnote 1):
» Emily St. John Mandel hat aus der üblichen Pandemie-Apokalypsen-Story ein ganz ungewöhnliches Buch geschaffen, das in wirklich jeder Art heraussticht, eine ganz andere Art von Schreibstil und Inszenierung an den Tag legt und verflixt schlau daherkommt. So ein Endzeitroman ist mir noch nie begegnet, toll!«
  4      0        – geschrieben von schnauf
Kommentar vom 24. November 2015 um 10:16 Uhr (Schulnote 3):
» Bisher noch keine Wortmeldung? Dabei kenne ich selber so viele Leute, die das Buch schon gelesen haben. Zumindest wurde es bei uns im Freundeskreis hin- und her empfohlen. Sooo richtig gefallen hat es mir aber nicht, was einfach daran lag, dass ich an solch einen Postapokalypse-Roman gewisse Erwartungen habe, die nicht erfüllt wurden. Es erschien mir durch die einzelnen Storys irgendwie zerfasert und nicht spannend, so richtig konnte ich damit nichts anfangen.«
  5      2        – geschrieben von Damaged
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