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TASCHENBUCH
 
Milten & Percy 1 - Das Schloss der Skelette
Verfasser: Florian C. Booktian (6)
Verlag: Eigenverlag (17549)
VÖ: 3. November 2015
Genre: Fantasy (12260) und Jugendliteratur (7099)
Seiten: 170 (Taschenbuch-Version), 163 (Kindle-Version)
Themen: Detektive (1083), Erdmännchen (33), Erfinder (44), Schlösser (358), Skelette (102)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Detective Percy Meercat bekommt einen Praktikanten an die Backe: Milten Greenbutton, einen jungen, aber bisher erfolglosen Erfinder. Percy, seines Zeichens stolzes Erdmännchen, will Urlaub machen und kehrt seinem Job den Rücken. Er landet mit Milten in der Kleinstadt Sharpytown und nach einem ausgelassenen Fest bei einer gut aussehenden Pensionsbesitzerin im Bett. Doch der Schein trügt, bald wendet sich alles Gute zum Schlechten, und der Detective steht alleine in der menschenleeren Stadt und fragt sich, was überhaupt passiert ist.
Lesermeinungen (5)     Blogger (15)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. September 2019 um 16:10 Uhr (Schulnote 2):
» Das Erdmännchen und die Kellnerin

Klappentext:
Detective Percy Meercat bekommt einen Praktikanten an die Backe: Milten Greenbutton, einen jungen, aber bisher erfolglosen Erfinder. Percy, seines Zeichens stolzes Erdmännchen, will Urlaub machen und kehrt seinem Job den Rücken. Er landet mit Milten in der Kleinstadt Sharpytown und nach einem ausgelassenen Fest bei einer gut aussehenden Pensionsbesitzerin im Bett. Doch der Schein trügt, bald wendet sich alles Gute zum Schlechten, und der Detective steht alleine in der menschenleeren Stadt und fragt sich, was überhaupt passiert ist.
Tauchen Sie ein in die Galaxy #590B, dem neuen Fantasy-Universum von Florian C. Booktian. Voll mit kuriosen Kreaturen, einzigartigen Schauplätzen und zwei unvergesslichen Freunden: Milten und Percy.

Rezension:
Die Bewohner der fernen Galaxie #590B wünschten sich nichts sehnlicher, als eine Kopie des Planeten Erde zu besitzen. Da das Geld jedoch knapp war, musste diese Erde mit Teilen eines anderen Planeten kombiniert werden, sodass sich auf ihr neben Menschen auch allerlei andere Wesen tummeln. So dient in der dortigen London-Kopie ein sprechendes Erdmännchen namens Percy als Polizist. Gerade als der endlich mal Urlaub machen will, bekommt er einen menschlichen Erfinder als Praktikanten untergejubelt. Kein Problem, dann nimmt er den halt einfach mit in den Urlaub. Im Provinzkaff seiner Wahl angekommen, stecken beide aber sofort mitten in einem Kriminalfall, bei dem lebende Skelette noch die harmloseren Mitwirkenden sind.
Die kurze Inhaltsangabe verrät wohl schon eindeutig, dass es in Florian C. Booktians Buch ziemlich skurril zugeht. Da fällt es schwer, es in eine Schublade einzuteilen. Fantasy, weil es Wesen wie sprechende Tiere, untote Skelette und auch Vampire gibt? SciFi, weil offensichtlich weiterentwickelte Wesen (die wir allerdings nicht kennenlernen) in der Lage sind, unseren (halben) Planeten zu klonen? Beides etwas und doch auch wieder nicht. Da das Kopieren der Erde nur ganz am Anfang erwähnt wird und inhaltlich keine Rolle spielt, tentiere ich eher in Richtung Fantasy. Aber auch sonst setzen sich die Skurrilitäten durchs ganze Buch fort.
Auch durch den recht angenehmen Stil des Autors bedingt, kann diese ungewöhnliche Geschichte durchaus überzeugen, vorausgesetzt, man ist bereit, sich auf ein solches Experiment, wie es dieses Buch ist, einzulassen. Dass er sich selbst nicht ganz erst nimmt, verrät der Autor auch mit seiner Autorenvita, aus der ich nur diese wenigen Sätze zitieren möchte: „Florian C. Booktian (ausgesprochen Buk-tschiän) ist der Erbe des Zaargen Unendlichkeitsbleistifts aus purem Lederholz, der Verwalter der Duduranischen Belustigungsbibliothek mit über 6583 Büchern (von denen er Dutzende selbst verfasst hat) und der Besitzer des Trididudu: ein Handtuch, das von alleine trocknet (…) Auf seinem Heimatplaneten in der Galaxie #590B verkaufte der 24-Jährige bereits mehr als 150 Millionen Bücher. Seinen großen Erfolg verdankt er vor allem seiner tüchtigen Schreiberei, zu hohen Auflagen und mehreren eiskalten Wintern, in denen es an Brennholz mangelte.“
Wie der Titel verrät, soll „Das Schloss des Skelette“ wahrscheinlich nicht das einzige Abenteuer der beiden Helden „Milten & Percy“ bleiben. Band 2 ist übrigens unter dem Titel „Der Tod des Florian C. Booktian“ angekündigt.

Fazit:
Ein sehr skurriles Fantasy-Krimi-Abenteuer aus einer fernen Galaxie. Mögen alle Erdmännchen mit euch sein!

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  10      0        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 13. Juli 2016 um 22:56 Uhr (Schulnote 1):
» MEIN SATZ ZUR REZENSION
Lege Dich nie mit einem urlaubsreifen Erdmännchen an …

FAKTEN
Das Buch „Milten & Percy: Das Schloss der Skelette“ von Florian C. Booktian ist erstmals am 12.11.2015 erschienen und wurde von dem Autoren selbst herausgebracht. Es ist derzeit als eBook und Print erhältlich.

KURZMEINUNG
Amüsante und skurrile Fantasy mit Krimi Elementen. Wer Ben Aaronovitch mit seinem Peter Grant mag, der ist hier genau richtig!

INHALT
Es hat sich einiges geändert, seit Gnaa an die Erde angedockt hat. Hier gibt es vielerlei neue Gestalten. Eine davon ist Detektive Percy, ein Erdmännchen – und er ist absolut Urlaubsreif. Zu allem Überfluss soll er jetzt auch noch Milten, einen scheinbar übereifrigen, erfindenden Praktikanten an die Hand bekommen. Wenigstens ist der Urlaub abgesegnet, so dachten die beiden zumindest. Was sie dann für einen skurrilen Fall an Land ziehen, nimmt selbst für Gnaa außerordentliche Ausmaße an. So sehen sie sich plötzlich konfrontiert mit verschwindenden Menschen und auftauchenden Skeletten. Was hat es damit auf sich, bekommt Percy jemals seinen heiß ersehnten Urlaub?

SCHREIBSTIL/ FORM
Herzlich lachen kann man hier. Der locker flockige Schreibstil sorgt gemeinsam mit einer großen Portion Humor, Sarkasmus und Situationskomik für ein wirklich unterhaltsames und leicht zu lesendes Erlebnis. Hier sucht man vergeblich nach Längen und überspitzten Formulierungen. Dafür bekommt mein eine kurzweilige Story und tolle Charaktere geboten. Geschrieben ist aus der Erzähler-Perspektive heraus, aber man kann sich dennoch sehr schnell mit den Protagonisten identifizieren und schließt Freundschaft.

CHARAKTERE
Percy
Mein Liebling, ehrlich. Ein herrlicher Humor, eine große Klappe (meist zur falschen Zeit) und abgrundtief ehrlich. Auch wenn er damit manchmal etwas vorsichtiger sein könnte. Er erinnert mich ein bisschen an mich selbst^^

Milten
Man will in zu Beginn falsch einschätzen, aber er ist genau die richtige Ergänzung zu Percy. Etwas besonnener (Wenn der Alkohol wegbleibt) und er denkt mit. Die beiden ergeben ein tolles Team mit einer Mundwinkel anhebenden Dynamik :)

MEIN FAZIT
Hier bekommt man alles geboten, Spaß, tolle Charaktere und eine flüssig zu lesende Story. Wer die Reihe um Peter Grant, von Ben Aaronovitch, mag der wird hier bestimmt auch auf seine Kosten kommen ;)

MEINE BEWERTUNG
Hier gibt es 5 von 5 Zahnrädchen.
©Teja Ciolczyk, 13.07.2016«
  11      0        – geschrieben von Gwynnys Lesezauber
 
Kommentar vom 19. Mai 2016 um 8:37 Uhr (Schulnote 2):
» Das Buch beginnt schon recht ungewöhnlich: Galaxie #590B hat eine Kopie der Erde in Auftrag gegeben. Das heißt, eigentlich nur eine halbe, denn das Geld war plötzlich alle, und so musste man sich etwas anderes einfallen lassen. So wurde die eine Hälfte durch den Planeten Gnaa ersetzt. Dort wimmelt es von Monstern, sprechenden Tieren, Fabelwesen und Kreaturen, die man sonst nur aus dem Märchen kennt. Wie man sich denken kann, sind Spannungen vorprogrammiert. Zumal einige Gnaa-Bewohner die Erdlinge zum Fressen gern haben.
Und hier kommt Detective Percy Meercat ins Spiel. Ein Erdmännchen mit Sonnenbrille, Charme und einer Vorliebe für Ausmalbücher. Ihm wird ausgerechnet an seinem ersten Urlaubstag, den er seit langem genießen möchte, der Praktikant Milten Greenbutton zur Seite gestellt. Doch von Chillen und Abschalten kann keine Rede sein, denn die beiden finden sich alsbald in einem Abenteuer wieder, das Seinesgleichen sucht. In Sharpytown verschwinden nach und nach die Menschen. Merkwürdigerweise ist auf einmal eine alte Burg wieder freigelegt und es wimmelt in der Stadt von Skeletten.

"Milten & Percy - Das Schloss der Skelette" sprüht vor Witz und abstrusen Ideen, die den Leser zum Schmunzeln bringen. Ich mag ja solche Geschichten total gern, denn Fantasie ist etwas, das nicht jeder besitzt. Und der Autor, Florian C. Booktian, besitzt eine Menge Einfallsreichtum.
Percy mochte ich sehr. Allein schon seine aufbrausende, und dennoch liebenswerte Art, machen ihn zu einer interessanten Figur. Ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie er mit Sonnenbrille und Dienstmarke auf allen Vieren herumläuft, um die Welt zu retten. Immer einen passenden Spruch auf den Lippen. Zudem malt er noch gern und Kuscheln ist seine Leidenschaft. Eben ein Erdmännchen mit Charme.
Und Milten ist sein komplettes Gegenstück. Ruhig, in sich gekehrt, der nachdenkliche Erfinder, der sich mit dem coolen Erdmännchen zusammenrauft und über sich hinaus wächst.

Auch der Fall war recht ungewöhnlich, und mit viel Inspiration geschrieben. Ich habe wirklich oft gelacht, denn auch wenn es ziemlich dramatisch zuging, so kam der Humor nicht zu kurz.

Eine abgedrehte Geschichte, für all die, die es besonders und anders mögen.«
  10      0        – geschrieben von Legeia
Kommentar vom 17. Dezember 2015 um 20:44 Uhr (Schulnote 2):
» Percy Meercat ist Polizist – und ein Erdmännchen. Zusammen mit seinem neuen Assistenten, dem jungen Erfinder Milten, will er eigentlich Urlaub machen. Als in ihrem Ferienort aber immer mehr Menschen verschwinden, wittert er einen neuen Fall.


Schon an der Tatsache, dass es sich beim ermittelnden Polizisten um ein Erdmännchen handelt, lässt sich erkennen, dass „Das Schloss der Skelette“ weder ein besonders realistisches, noch ein besonders ernstes Buch ist. (Skurriler) Humor wird grossgeschrieben, und der Roman eignet sich in meinen Augen auch gut für (nicht allzu kleine) Kinder und Jugendliche. Der Leser sollte bei der Lektüre allerdings bereit sein, auch Seltsames zu akzeptieren. So spielt die Geschichte auf einem fernen Planeten, der zur einen Hälfte aus einer genauen Kopie der Erde, zur anderen aus einer uns unbekannten Welt namens Gnaa zusammengesetzt ist (auf der eben Erdmännchen sprechen und problemlos als Polizisten arbeiten können).


Die Geschichte wird von einem Erzähler aus der Sicht von Percy erzählt, teilweise auch aus Miltens Sicht, wenn Percy in der betreffenden Szene nicht zugegen ist. Die beiden Protagonisten waren mir durchaus sympathisch, wenngleich sie auch nicht übermässig detailliert herausgearbeitet sind. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen, der Autor wiederholt allerdings oft Formulierungen und Wendungen, was teilweise etwas holprig wirkte. Die Handlung war unterhaltsam, wenngleich sie mich auch nicht in atemlose Spannung versetzte. Der Schwerpunkt des Buches liegt eindeutig auf dem Fantasy-Aspekt, die Krimi-Seite kam für meinen Geschmack etwas zu kurz. „Das Schloss der Skelette“ hat mich gut unterhalten, und ich bin neugierig auf weitere Abenteuer von Milten & Percy.


Mein Fazit

Eine unterhaltsame Mischung aus Fantasy und Krimi – das wurde mir vom Autor versprochen. Unterhalten wurde ich gut, und auch Fantasy ist absolut korrekt. Der Krimi-Aspekt hätte für meinen Geschmack aber ausgeprägter sein dürfen«
  7      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 6. Dezember 2015 um 19:51 Uhr (Schulnote 2):
» Booktain hat einen besonderen, erfrischenden und humorvollen Schreibstil. Mit einer Alltagskomik bringt er einen zum Schmunzeln und schafft es gleichzeitig eine vollkommen skurrile Geschichte so zu schreiben, dass man die Handlung für völlig selbstverständlich nimmt. Die Charaktere sind allesamt sehr authentisch. Allem Anschein nach wird jeder mögliche Charakterzug von einer Person voll und ganz verkörpert. Vor allem der Hauptprotagonist Percy ist einem sofort sympathisch. Man vergisst schnell, dass es sich bei ihm um ein Erdmännchen vom Planten Gnaa handelt, jedoch wird diese Tatsche oft genug hervorgehoben. Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen. Booktain hat eine wunderbare und lustige Fantasy-Welt erschaffen, die viel Freude bereitet. Mir gefiel besonders sein Schreibstil, verbunden mit der außergewöhnlichen Handlung. Auf einen Folgeband dieses Romans freue ich mich sehr!«
  5      0        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
 
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