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Das Feuerzeichen
Verfasser: Francesca Haig (2)
Verlag: Heyne (2723)
VÖ: 26. Oktober 2015
Genre: Dystopie (556) und Jugendliteratur (6075)
Seiten: 480
Themen: Rebellion (431), Verbannung (61), Zwillinge (531)
Charts: Einstieg am 20. November 2015
Zuletzt dabei am 25. November 2015
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Erklärung der Bewertungssysteme
In der 400 Jahre entfernten Zukunft werden nur noch Zwillinge geboren, die so eng miteinander verbunden sind, dass sie nicht ohneeinander überleben können - doch einer von beiden wird immer gebrandmarkt und verstoßen. Eine der Gebrandmarkten kann und will die Ungerechtigkeit nicht länger ertragen ...
Lesermeinungen (4)     Blogger (20)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Juli 2016 um 22:53 Uhr:
» Meine Meinung:

Die Autorin entführt uns mit ihrem Buch in eine dystopische Welt in der Zukunft. Zu diesem Zeitpunkt werden nur noch Zwillinge geboren. Einer der Zwillinge ist jeweils perfekt und somit ein Alpha. Der Zwilling mit einem Makel ist ein Omega. Die Omegas werden allesamt ausgestoßen. Cass ist ebenfalls ein Omega. Sie kann ihren Makel relativ lange vor ihrer Familie geheim halten. Doch durch einen gemeinen Trick ihres Bruders Zach muss sie sich zu erkennen geben. Doch auch nachdem Cass in ein Dorf der Omegas umgezogen ist, soll es keinen Frieden für sie geben. Denn ihr Bruder Zach schmiedet mittlerweile seine ganz eigenen Pläne mit den Omegas.

Das Buch hat mich von Anfang an absolut gefesselt. Es ist aus der Ich-Perspektive von Cass geschrieben und so erleben wir hautnah, wie ihre Kindheit abgelaufen ist, wie sie ausgestoßen wird und mit welchen Anfeindungen sie leben muss. Die Welt in der sie aufwachsen muss ist beängstigend und bedrückend zugleich. Deshalb habe ich die ganze Zeit mit ihr mitgelitten und mitgebangt. Der Schreibstil der Autorin ist spannend und ergreifend. Und wenn man denkt, die Welt ist schon schlimm genug, wird sie immer noch aussichtsloser. Die Frage, die ich mir gestellt habe war immer, wie können Alphas als perfekt gelten, wenn sie so wenig Menschlichkeit besitzen?

Was mir besonders gut gefallen hat, ist das Cass keine Heldin ist, die irgendwelche Superkräfte hat. Sie ist ein einfacher Mensch, der nie die Hoffnung aufgibt. Sie gibt ihr Möglichstes, um in dieser schrecklichen Welt zu überleben.

Für jeden Dystopie-Fan kann ich das Buch absolut empfehlen. Ich liebe es.


Cover:

Das Cover ist einfach klasse. Es zeigt das Symbol der Omegas, dass ihnen eingebrannt wird und wirkt gefährlich und geheimnisvoll zugleich. Es macht absolut neugierig auf das Buch und passt auch perfekt zum Inhalt.


Fazit:

Ein spannender Auftakt der Feuerzeichen-Trilogie. Jeder Dystopie-Fan sollte es gelesen haben.«
  10      0        – geschrieben von Yvi's kleine Wunderwelt
 
Kommentar vom 8. Mai 2016 um 15:52 Uhr (Schulnote 2):
» „Feuerzeichen“ spielt in einer dystopischen Welt, 400 Jahre in unserer Zukunft. Die Geschichte spielt viele Jahre nach einer gewaltigen Explosion, die ich nach der Beschreibung als Nuklearwaffendetonation gesehen habe. Die Menschen im Buch teilen ihre Existenz in ein „vorher“ und ein „nachher“ ein, nach der Explosion ist (fast) alles anders. Beispielsweise sind Maschinen verboten, da die herrschende Klasse der Ansicht ist, dass die Existenz von Maschinen langfristig gesehen zur Explosion geführt hat. Auch die Menschheit selbst hat sich verändert. Nachdem nach der Explosion lange Zeit gar keine oder nur verkrüppelte und nicht lebensfähige Kinder geboren wurden, gibt es nun nur noch Zwillinge. Diese sind sehr eng miteinander verbunden, stirbt oder verletzt sich der eine, hat dies auf den anderen die gleichen körperlichen Auswirkungen. Auch ist immer eines der Kinder gesund, das andere verkrüppelt. Manchen fehlt ein Arm oder ein Bein, andere sind blind oder stumm. Die Protagonistin Cassandra hat eine besondere „Missbildung“: sie ist eine Seherin. So gehört sie nicht zu den „Alphas“ (den gesunden Zwillingen), aber auch nicht wirklich zu den „Omegas“ (den verkrüppelten), keiner will sie wirklich als Ihresgleichen akzeptieren. Der Buchtitel „Feuerzeichen“ spricht dabei das Brandmal an, dass Cassandra wie auch allen anderen „Omegas“ auf die Stirn gebrannt wurde.


Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive von Cassandra (Cass) erzählt. Die Autorin Francesca Haig verwendet einen eingängigen, flüssig lesbaren Schreibstil, der mich in der Geschichte schnell fortschreiten liess. Dennoch enthält das Buch einige Längen, manche Stellen werden so ausführlich beschrieben dass ich den Eindruck hatte, es gehe nur darum, die Gesamthandlung aufzublasen, um sie auf mehrere Bände verteilen zu können. Die Grundstimmung ist sehr düster. Ganze 50% der Menschheit werden von der anderen Hälfte als minderwertig betrachtet und ausgegrenzt. "Feuerzeichen" beschreibt eine Gesellschaft, in der ich auf keinen Fall leben möchte.


Die Protagonistin Cass war mir durchaus sympathisch, auch wenn sie an manche Dinge etwas gar naiv heranging. Ihr Wunsch, in einer Welt zu leben in der Alphas und Omegas miteinander und nicht gegeneinander arbeiten, treibt sie an, auch wenn sie mir stellenweise etwas gar passiv erschien. Auch der zweite Protagonist Kip gefiel mir gut. Leider hat die Autorin Francesca Haig eine Liebesgeschichte eingebaut, die zwar durchaus in die Handlung passt, in meinen Augen aber nicht wirklich nötig gewesen wäre. Aber heutzutage scheint man es sich ja kaum noch erlauben zu können, ein Buch ohne Liebesgeschichte zu schreiben, zumindest wenn es das jugendliche Publikum ansprechen soll.


„Feuerzeichen“ ist der erste Band einer Trilogie. Da mich dieser Einstiegsband trotz der Längen gut unterhalten hat, werde ich die Reihe mit Sicherheit weiterverfolgen um herauszufinden, was mit Cass und ihrem Zwillingsbruder in Zukunft passiert.


Meine Meinung

Düsterer Einstieg in die dystopische Jugendbuchtrilogie mit einigen Längen.«
  12      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 8. Dezember 2015 um 8:01 Uhr (Schulnote 2):
» Die Idee der Abhängigkeit der Zwillingspaare finde ich faszinierend. Insgesamt sind der Weltenentwurf und die Zwillingsproblematik durchdacht und schlüssig aufgebaut. Nach und nach erschließt sich dem Leser die ganze Grausamkeit dieser Welt mit all ihren schockierenden Details. Diese düstere Zukunfstwelt übt durchaus ihren Reiz auf den Leser aus. Der Atmosphäre dieser Welt kann man sich kaum noch entziehen. Das Buch wird aus Sicht von Cass erzählt. Sie ist durchaus sympathisch, aber durch den oft beschreibenden Sprachstil konnte ich mit ihr nicht so richtig warm werden. Ich hatte während des Lesens immer eine leichte Distanz zu ihr. An dieser Stelle hätte ich mir mehr Emotionen und einen besseren Einblick in Cass Seelenlerben gewünscht. Das erste Viertel des Buches ist durchzogen von Cass Erinnerungen, was ein wenig den Lesefluß beeinträchtigt und die Spannung nimmt. Der Anfang hat sich dadurch etwas in die Länge gezogen. Ab der Hälfte des Buches nimmt das Tempo dann stetig zu und es wird spannender. Obwohl die Idee des Buches durchaus faszinierend ist, konnte mich die Umsetzung nicht so richtig fesseln. "Das Feuerzeichen" überzeugt mit einem durchdachten Weltenentwurf, der gleichzeitig fasziniert und schockiert. Die Umsetzung weist kleine Schwächen auf, die den Lesefluß und die Spannung beeinträchtigen. Wenn man darüber hinwegsieht, ist das Buch durchaus lesenswert.«
  5      0        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
 
Kommentar vom 20. November 2015 um 15:58 Uhr (Schulnote 2):
» Eine ziemliche Standard-Dystopie, die viele der Standardmotive aus anderen bekannten Dystopiereihen (Bestimmung, Tribute von Panem etc.) aufgreift, ein paar neue Ideen dazumischt (Zwillinge etc.) und daraus genau die Geschichte macht, die man erwartet. Wenn man noch nicht genug von diesen Storys hat, dann ist das Buch empfehlenswert, denn es ist routiniert und spannend geschrieben.«
  4      0        – geschrieben von Alessia
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