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TASCHENBUCH
 
Meleons magische Schokoladen
Verfasser: Ann-Merit Blum (3)
Verlag: Eigenverlag (16439)
VÖ: 31. Oktober 2012
Genre: Fantasy (11607)
Seiten: 196
Themen: 19. Jahrhundert (1269), Krieg (1310), Magie (2292), Schokolade (57), Zauberer (981)
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Erklärung der Bewertungssysteme
1876. In einer Kleinstadt wird ein Schokoladengeschäft voller süßer Köstlichkeiten eröffnet. Der Inhaber, der geheimnisvolle Meleon ist ein wahrer Künstler. Was Isabell, die sich von dem geheimnisumwitterten Mann angezogen fühlt, nicht weiß, ist, dass Meleon ein Magier ist. Sie möchte von ihm lernen, denn die Pralinen wecken ihre Sinne. Zwischen den süßen Dingen des Lebens und denen, die Schatten bringen, wird sie in einen magischen Krieg hineingezogen.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. November 2015 um 20:10 Uhr (Schulnote 2):
» Die Autorin schafft es, mit viel Fantasie, Magie und außergewöhnlichen Ideen diesen Roman zum Leben zu erwecken und ihn zu einem wahren Highlight zu machen. Ich bin total von Isabelles und Meleons Geschichte verzaubert, im wahrsten Sinne des Wortes.

Isabell lernt bei dem Magier, wie man die feinsten Pralinen, süßes Gebäck und vollmundige Trüffel herstellt. Sie ist eine starke Persönlichkeit, selbstständig und eigen, wirkt aber niemals verstockt.
Meleon ist ein wahrhaftiger Verführer - ein dunkler Zauberer, der mit viel Einfallsreichtum und Können Isabell in seine Welt der Schokoladenherstellung einweiht. Viele Weisheiten, die Meleon von sich gibt, regen zum Nachdenken an. Bald kann sich Isabell nicht mehr den süßen Verführungen entziehen und auch nicht mehr denen Meleons.
Doch nicht nur Gutes wiederfährt der kleinen Stadt mit der Ankunft von ihm und seinen Kreationen. Bald kommt es zu gefährlichen Auseinandersetzungen, in die nicht nur Isabell, sondern die ganze Stadt hineingezogen wird, denn auch der Magier hat erbitterte Gegner, die ihm gefolgt sind.

Man bekommt selbst Lust, einige Rezepte auszuprobieren und kann förmlich die dampfende, köstliche Schokolade riechen, so genussvoll liest sich dieses Buch.
Ich muss Ann-Merit Blum ein großes Kompliment machen: Sie hat ein erfrischend anderes Fantasybuch verfasst, das ich so noch nicht gelesen habe. Es gibt mittlerweile viele Geschichten, die sich gleichen, doch diese ist eine große Ausnahme. Sprachlich ausgefeilt und aufgrund der überwältigenden Wortwahl fühlt man sich sofort in das Geschehen versetzt.

Das Cover ist mit verschiedenen, köstlich aussehenden Pralinen äußerst passend gestaltet.
Das E-Book gab es umsonst, ein wahres Geschenk, wenn man bedenkt, welch wunderbare Handlung dahintersteckt. Es wies einige Fehler auf, die sicher noch zu überarbeiten sind, aber nicht sonderlich störend waren.

Ein zweiter Teil ist vorgesehen. Das offene Ende ist überaus spannend und ich kann es nicht erwarten, wie es weitergeht.«
  8      0        – geschrieben von Legeia
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