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Die Stunde der Liebenden
Verfasser: Lucy Foley (6)
Verlag: Insel (264)
VÖ: 24. Oktober 2015
Genre: Historischer Roman (6130) und Romantische Literatur (29043)
Seiten: 460 (Taschenbuch-Version), 462 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: 20. Jahrhundert (110), Adoption (148), Ballett (61), Fotografie (35), Korsika (28), Malerei (37), New York City (1935), Zeichnungen (11), Zweiter Weltkrieg (655)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein Mann, der Zeit seines Lebens nur eine einzige Frau aus tiefster Seele liebt.
Eine Frau, die dasselbe für diesen Mann empfindet, sich aber zwingt, nicht mit ihm zusammen zu sein.
Zwei Liebende, die ein Leben lang nur voneinander träumen.
Eine Liebe, die niemals nachgelassen hat und übermächtiger nicht sein könnte ...
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. September 2017 um 15:11 Uhr (Schulnote 1):
» Rezension vom 06.09.2017 (0)




Zum Inhalt:

England, 1928. Alice und Tom – die lebenshungrige Tochter aus gutem Hause und der talentierte Künstler aus einfachen Verhältnissen: Sie kennen sich aus ihrer Kindheit, nach Jahren führt der Zufall sie wieder zusammen. Ihre Liebe ist die reine Magie. Doch nicht nur Alices Familie steht dem gemeinsamen Glück im Weg.

Meine Meinung:

Mir hat dieses Buch ausgesprochen gut gefallen. Die unterschiedlichen Handlungsstränge werden gut erzählt, die Protagonisten sind sympathisch und gut ausgearbeitet. Auch wenn das Buch in Teilen sicherlich vorhersehbar ist, wird doch immer ein gewisser Spannungsbogen gehalten. Der Schreibstil ist sehr gut lesbar. Die Stimmungen des Buches verleiten einen geradezu dazu sich auf der Couch einzumummeln und einfach nur zu genießen. Fazit:

Einfach ein schönes Buch!«
  8      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 2. Dezember 2015 um 17:09 Uhr (Schulnote 2):
» Nicht unbedingt spektakuläre Familiengeschichte, dafür aber eine gut ausgearbeitete, auf die man sich wirklich einlassen und der man eine Chance geben sollte, auch wenn gerade die Perspektivwechsel dafür sorgen, dass man nicht so einfach in den Text hineinfindet. Lohnt sich!«
  3      0        – geschrieben von Lepotica
Kommentar vom 5. November 2015 um 21:36 Uhr (Schulnote 1):
» Bei diesem Buch bin ich wirklich froh, es gelesen zu haben, denn die Bilder, die ich währenddessen im Kopf hatte, haben bei mir ein richtig schönes Lesegefühl hervorgerufen. Ich mochte die flüssige und gleichzeitig sehr fesselnd geschriebene Geschichte um Alice und Tom, die zwei Liebenden, sehr gerne. Die bildliche Erzählweise hat mich komplett hineinkatapultiert in die beiden Handlungsstränge/Zeitebenen. Die geschaffene Atmosphäre war sowohl in den Abschnitten des frühen 20. Jahrhunderts und den 1980er Jahren, die immer wieder abgewechselt haben, eine Wonne zu erleben.

Dass sich diese Zeitebenen aber fast kapitelweise abgewechselt haben, hat mich manchmal ein bisschen überfordert, weil diese oft dann doch nur ein paar wenige Seiten kurz waren und mich das verwirrt hat, eben weil ich in meinem Lesefluss nicht so schnell schalten konnte (oder wollte) und mir dann nicht immer gleich klar war, aus welcher Protagonistensicht oder welchem Jahr ich gerade lese.

Über die Liebe zu lesen ist immer etwas Schönes, und auch hier hat es bei mir eindeutig positive Gefühle produziert. Nichtsdestotrotz hat auch die Liebe eine schmerzliche Seite. Zwischen Tom und Alice entsteht eine ganz einmalige Liebe, wie ich noch nie von ihr gelesen habe, und ich war erst der Meinung, dass bei dem einen eine tiefere Zuneigung für den anderen vorhanden ist, als bei dem anderen. Dass dem nicht so ist, war mir lange nicht klar und hat mich letztlich total berührt, als ich die Vergangenheit von Tom und Alice kennengelernt habe.

Mir waren sowohl Alice, als auch Tom, um die es in dem Buch in meinen Augen hauptsächlich geht, überaus sympathisch. Deswegen hat mich auch ihre Geschichte so bewegen können. Tom ist nicht nur ein wahnsinnig begabter Maler, er ist auch ein durch und durch guter Mann, der alles für Alice tun würde. Alice hingegen ist eine Frau, die wohl mehr den Erfolg von Tom an erste Stelle setzt und dafür ihre eigenen Sehnsüchte und ihr Glück hintanstellt, dafür nimmt sie auch jede Menge Schmerz in Kauf ... Mit Alices Entscheidungen war ich nicht immer so einverstanden, meistens habe ich nur den Kopf geschüttelt und mir gedacht: "Warum tust du das denn, Alice? Ich verstehe dich nicht ..."

Und obwohl diese Liebe zwischen Tom und Alice etwas total hoffnungsvoll Schönes an sich hatte, war sie zugleich auch unheimlich schmerzlich und traurig. Bis zum Schluss habe ich gehofft und gebangt, aber das, was ich mir für die beiden Liebenden gewünscht hätte, ist leider nicht mehr eingetroffen. Und das alles nur, weil einer der beiden lieber auf seine Vernunft gehört hat, als auf sein Herz.

Die Geschichte von Alice und Tom ist auf alle Fälle eine Empfehlung wert. Wer gerne Berührendes liest, sollte hier unbedingt zugreifen, denn dieses wundervolle Buch lehrt einen nicht nur nicht zu warten, wenn es um die Liebe geht, sondern vor allem auch, dass man auf sein Herz und nicht ausschließlich auf den Verstand hören soll. - Ansonsten ist es sehr wahrscheinlich, dass jemandes Ende genauso schade ist und traurig aussieht, wie es bei Alice und Tom der Fall war ...«
  12      0        – geschrieben von Janine2610
 
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