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Wir grüßen unseren neuesten User »michelle02«!
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Laura Kern 1 - Krähenmutter
Verfasser: Catherine Shepherd (16)
Verlag: Kafel (21) und Piper (1645)
VÖ: 29. Oktober 2015
Genre: Thriller (5861)
Seiten: 288
Themen: Babys (286), Berlin (918), Verschwinden (1478)
Reihe: Laura Kern (4)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Der sechs Monate alte Sohn eines Unternehmers verschwindet, einen Erpresserbrief gibt es nicht. Wenig später verschwinden weitere Babys. Und dann schlägt auch noch der Berliner Pärchenmörder wieder zu, ein altbekannter Serientäter ...
Lesermeinungen (8)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Februar 2016 um 8:57 Uhr (Schulnote 1):
» Ich habe schon oft von Catherine Shepherd gehört, aber nie eins der Bücher gelesen, weil ich nun mal nicht aus Zons oder der Umgebung komme und finde, dass bei regional angehauchten Geschichten immer etwas verloren geht, wenn man von wo ganz anders kommt. Nun hatte ich dank "Krähenmutter" endlich die Chance, mich von ihren schreiberischen Qualitäten überzeugen können ... und ja, die sind tatsächlich sehr gut. Klug durchdachtes Buch, lässt keine Fragen offen und ist gut geschrieben!«
  5      0        – geschrieben von schnatz
Kommentar vom 3. Februar 2016 um 16:43 Uhr (Schulnote 1):
» Mich freut es für Catherine Shepherd, dass sie jetzt scheinbar immer mehr Aufmerksamkeit bekommt und sogar die Zeitung mit den großen vier Buchstaben über sie berichtet. Das hat sie sich auch schwer verdient, wenn man bedenkt, wie viele Jahre sie nun schon gut unterhält. Und ihr erster Abstecher aus Zons raus ist genauso brilliant geworden wie die Zons-Romane selbst. Ganz tolle Schriftstellerin, ich hoffe, das mit ihr und ihrer Karriere geht noch so richtig durch die Decke. Zu gönnen wäre es ihr!!!«
  6      0        – geschrieben von Butterbiene
Kommentar vom 10. Januar 2016 um 21:31 Uhr (Schulnote 2):
» Ich kann mich meinen Vorrednern im Wesentlichen anschließen. Der Sprung von Zons in die "weite Welt" ist Catherine Shepherd über weite Strecken gelungen. Das Buch war spannend und hat von der ersten Seite an bis zum Finale gut unterhalten. Der einzige Grund, aus dem ich keine Bestnote gebe, besteht darin, dass das Buch auch von jemand anderes geschrieben hätte sein können und die typische "Shepherd-Note" fehlte, die man aus den Zons-Romanen gewohnt ist. Das liegt natürlich aber auch am Ort und den liebgewonnenen Figuren.«
  5      0        – geschrieben von Tante Luzie
Kommentar vom 21. Dezember 2015 um 14:21 Uhr (Schulnote 2):
» Ich fand das Buch auch gut, wobei das mit Thrillern so eine Sache ist: Gute Thriller werden von vielen Autoren geschrieben. Dieses geschickte Wechselspiel der Zeitebenen in den Zons-Romanen und die Verknüpfung mit dem Ort an sich hingegen ist etwas, das Catherine Shepherd ganz extrem herausstechen lässt und ihren Büchern etwas Eigenständiges gegeben hat. Das fehlte mir hier ein bißchen. Sehr lesenswert und unterhaltsam war es natürlich trotzdem. Kein Wunder, Catherine Shephard kanns einfach.«
  5      1        – geschrieben von jalos
Kommentar vom 25. November 2015 um 22:51 Uhr (Schulnote 1):
» Catherine Shepherds Bücher sind mir online schon oft begegnet, aber ich habe nie zugegriffen, weil ich bei Regionalkrimis in der Regel davon ausgehe, dass sie ohne den Ortsbezug einfach nicht so gut rüberkommen. Hier konnte ich nun endlich mal zugreifen. Ein Kauf, der sich gelohnt hat! Hochgradig spannend geschrieben, vom Anfang bis zum Ende. Sehr authentisch rüberkommend, glaubhaft, genau wie die Protagonisten. Alles erstaunlich gut und "rund" geschrieben.«
  5      1        – geschrieben von Totengräberin
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