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Sebastian Bergman 5 - Die Menschen, die es nicht verdienen
Verfasser: Hans Rosenfeldt (9) und Michael Hjorth (9)
Verlag: Rowohlt (1374) und Wunderlich (169)
VÖ: 30. Oktober 2015
Genre: Kriminalroman (5873)
Seiten: 544 (Gebundene Version), 608 (Taschenbuch-Version)
Themen: Bildung (20), Mord (4639), Schule (745), Vorbilder (4)
Reihe: Sebastian Bergman (8)
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Der Star einer Dokusoap wird in einer Schule hingerichtet. An seinem Rücken befindet sich ein Fragebogen sowie die Zensur, die dem Opfer ausgestellt wurde: mangelhaft. Jemand spottet über die fehlende Bildung von im Rampenlicht stehenden Menschen und stellt ihre Vorbildfunktion in Frage - und zwar auf tödliche Weise ...
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Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Januar 2016 um 23:53 Uhr (Schulnote 2):
» Hjorth und Rosenfeldt haben wieder zusammen einen Roman geschrieben, der erzähltechnisch besser nicht sein könnte und der äußerst spannend ist. Dennoch gibt es Salz in der Suppe: So langsam nimmt der Einblick ins Privatleben überhand. Ein wenig davon gerne, eine kleine Prise, das gehört eben dazu, um die Protagonisten zu formen. Aber bitte nicht in diesen Ausmaßen! Natürlich wird mich das trotzdem nicht davon abhalten, beim nächsten Mal wieder zuzugreifen, denn dafür unterhalten Hjorth und Rosenfeldt einfach VIEL zu gut.«
  4      0        – geschrieben von Wikingerin
Kommentar vom 21. Dezember 2015 um 13:00 Uhr (Schulnote 1):
» Ich finde die Namen der Bücher von Hjorth und Rosenfeldt immer ein bißchen umständlich, dafür ist der Inhalt jedes Mal aufs Neue exzellent. So auch bei den "Menschen, die es nicht verdienen". Bergman wie man ihn liebt oder hasst, je nachdem, absolut rasant geschrieben, eine kurze Szene jagt die nächste, so dass man nicht zum Durchatmen kommt. Man wird perfekt an den Lippen der Autoren gehalten, und nach hinten raus ist alles super logisch verknüpft. Ein Thriller, wie er besser nicht sein könnte!«
  5      0        – geschrieben von Drafior
Kommentar vom 3. Dezember 2015 um 17:24 Uhr (Schulnote 1):
» Ich würde fast soweit gehen zu sagen, dass Rosenfeldt und Hjorth es im fünften Band ihrer Sebastian Bergmann Reihe geschafft haben, sich noch einmal komplett selbst zu übertreffen und das bisher stärkste Buch zu schreiben. Wieder brandaktuell, wieder packend, spannender denn je und mit einem Finale, das sich absolut gewaschen hat. Ganz, ganz stark.«
  4      0        – geschrieben von Dan3er
Kommentar vom 20. November 2015 um 22:47 Uhr (Schulnote 2):
» Ich war auch froh, wieder einen Fall von Sebastian Bergman in den Händen halten zu können und bin auch jetzt, nachdem ich damit durch bin, sehr zufrieden. Ein gutes Buch. Vielleicht nicht zu 100 Prozent auf dem gleichen Level wie die früheren Fälle, weil den von Bateman erwähnten privaten Entwicklungen nach meiner Auffassung zu viel Raum gewidmet wurde. Aber sehr gut ist das Buch allemal, und beim nächsten Teil werde ich wieder sofort zuschlagen.«
  4      1        – geschrieben von dajonny
Kommentar vom 4. November 2015 um 10:19 Uhr (Schulnote 1):
» Endlich wieder ein neuer Krimi um Sebastian Bergman und die anderen! Im Gegensatz zum letzten Band, der als einziger Teil der Reihe in meinen Augen eine gewisse "Seitwärtsbewegung" hatte, hat dieses Mal wieder alles gepasst. Es war hoch spannend, die privaten Entwicklungen waren super, alles war fantastisch. Wer die Reihe liebt, muss das Buch unbedingt gelesen haben!«
  4      0        – geschrieben von Bateman
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