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Fremd
Verfasser: Arno Strobel (22) und Ursula Poznanski (25)
Verlag: Rowohlt (1336) und Wunderlich (164)
VÖ: 30. Oktober 2015
Genre: Thriller (5328)
Seiten: 400 (Broschierte Version), 416 (Taschenbuch-Version)
Themen: Ehefrau (59), Ehemann (118), Einbrecher (33), Erinnerungen (682), Gefahr (684), Vertrauen (728)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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auf Basis von sieben Bloggern
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2mal in den Tagescharts platziert
Ein Mann und eine Frau in einem Haus: Er behauptet, ihr Ehemann zu sein, doch sie erkennt ihn nicht. Sie wehrt sich, verbarrikadiert sich, dabei will er sie nur beschützen. Und beide müssen bald erkennen, dass sie in Gefahr und darauf angewiesen sind, sich zu vertrauen ...
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Lesermeinungen (3)     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Januar 2017 um 12:35 Uhr (Schulnote 5):
» Joanna freut sich auf einen netten Abend in ihrem Haus, als plötzlich ein fremder Mann in ihrem Wohnzimmer steht. Dieser behauptet doch glatt, sie wären verlobt und würden hier gemeinsam wohnen. Da Joanna überhaupt keine Erinnerung hat und es im Haus auch nicht so aussieht, als ob auch ein Mann dort wohnen würde, flippt sie natürlich vollkommen aus und möchte den Fremden sofort loswerden. Ihre beste Freundin Ela bestätigt ihr am nächsten Tag die Geschichte und erklärt ihr, dass Erik tatsächlich die Liebe ihres Lebens ist.
Joanna - zuerst überzeugt, dass sie recht hat - beginnt an sich selbst zu zweifeln, deshalb macht sie sich gemeinsam mit Erik auf, ihre Gedächtnislücken zu füllen. Mit den Tagen, die folgen geschehen immer mehr seltsame Dinge und schließlich müssen die zwei akzeptieren, dass ihr Leben auf dem Spiel steht.

Wie hat es mir gefallen?
Kurz und bündig: leider nicht mein Fall!
Die Ausgangssituation klingt total spannend, verwirrend und deshalb wollte ich wissen, was es damit auf sich hat. Um dies genau zu erklären, fühlten sich für mich die ersten 140 Seiten wie 1000 Seiten an. Erst da nahm die Geschichte Fahrt auf und wurde auch richtig gehend rasant.
Der Schluss jedoch hat mich zutiefst enttäuscht und mir die Haare zu Berge stehen lassen. Das unglaubwürdige Ende entsprach überhaupt nicht meinen Erwartungen, denn ich kenne einige Bücher von Arno Strobel, deshalb weiß ich um die Qualität des Autors.
Die abwechselnde Perspektive fand ich ausgesprochen gelungen. So erhielt man als Leser viele Informationen und konnte manche Handlungen besser verstehen. Am besten fand ich Joanna und ihre Zweifel. Ihr Leben wird völlig auf den Kopf gestellt. Sie macht Dinge, die ihr überhaupt nicht entsprechen.
Dieser Pluspunkt kann aber meinen Gesamteindruck nicht verbessern.«
  8      2        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
Kommentar vom 3. Dezember 2015 um 18:39 Uhr (Schulnote 1):
» Generell bin ich nicht so der Fan von Co-Produktionen, aber die hier ist durchaus gelungen. Gerade mit zunehmender Seitenzahl, so ab der zweiten Hälfte, wird es immer spannender, es gibt gut gemachte Wendungen, und stilistisch kann man bei den beiden sowieso nichts kritisieren.«
  2      0        – geschrieben von Violetta
Kommentar vom 10. November 2015 um 20:37 Uhr (Schulnote 2):
» Dass zwei solche Koryphäen zusammengearbeitet und ein Buch gemeinsam geschrieben haben, klang sehr vielversprechend. Dementsprechend hoch war meine Erwartungen. Und tatsächlich bringt das Buch vor allem eins mit, nämlich Spannung, die ist wirklich hoch. Gerade die erste Hälfte des Buchs ist in der Hinsicht schon richtig stark. Was mich allerdings nicht so richtig überzeugen wollte, war das Ende, das mir etwas zu konstruiert erschien, und die Nebencharaktere blieben auch ein wenig zu nah an der Oberfläche. Von daher würde ich sagen: Allein haben die beiden Autoren schon ein paar stärkere Bücher hingelegt, dennoch kann (und sollte) man auch "Fremd" gelesen haben, wenn man einen von beiden oder beide gerne liest.«
  6      1        – geschrieben von Lumi
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