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1001 Angst
Verfasser: Lily Konrad (13)
Verlag: Titus (15)
VÖ: 13. Oktober 2014
Genre: Thriller (5231)
Seiten: 141 (Broschierte Version), 185 (Kindle-Version)
Themen: Gefangenschaft (324), Keller (81), Misshandlung (34), Opfer (153)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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Lesermeinungen (4)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Januar 2017 um 15:19 Uhr (Schulnote 1):
» 1001 beklemmende Gedanken

1001 Angst gehört zu den wenigen Büchern die ich nach Beenden geschlossen und fünf Minuten lang gar nichts gemacht habe.
Diese Zeit brauchte ich, um aus dem Strudel wieder aufzutauchen, in den Lily Konrad mich mit dieser Geschichte gezogen hat.
Lina erwacht gefesselt in einem fahrenden Van, ohne eine Erinnerung wie sie dort hinein gelangt ist. In einen Keller verschleppt, missbraucht und nackt zurückgelassen stellt sie sich die Frage was passiert ist.
Josef war schon immer anders. In der Schule terrorisiert und drangsaliert er seine Mitschüler. Mit zunehmendem Alter verstärkt sich das Verlangen, Macht über andere auszuüben. Durch einen Zufall trifft er auf Lina, die sich seiner Meinung nach ungehobelt ihm gegenüber benommen hat, und deshalb eine Bestrafung durch ihn verdient. Die Besessenheit steigert sich. Lina soll nur IHM gehören.
1001 Angst ist aus zwei Sichtweisen geschrieben. Lina in der heutigen Zeit im dunklen Keller, und Josef der jetzt als "Sosso" schildert wie er sich auf die Entführung vorbereitet hat.
Lily Konrad ist meines Erachtens etwas unglaubliches gelungen. Sie hat mich mitgenommen in den Kopf des Täters und des Opfers.
Die Gedanken an denen ich teilgenommen habe waren erschreckend plausibel, durch und durch Nachvollziehbar.
Vor allem die zunehmende psychische Abhängigkeit Lina's zu ihrem Entführer war so glaubhaft beschrieben, dass mich die Beklemmung nicht mehr losgelassen hat.
Das absolute I Tüppelchen war aber Jimmy die Ente.
Mein Fazit kann nur so lauten...
Lesen, lesen , lesen. Diese Geschichte kann man nicht in Worte fassen.
Danke Lily Konrad, ich bin beeindruckt!«
  12      0        – geschrieben von Isi Arndt
Kommentar vom 23. Oktober 2015 um 22:33 Uhr (Schulnote 1):
» Dieses Buch ist tatsächlich eins der 5 Sterne plus Bücher.
Rein von Inhalt ist die Geschichte nicht neu , es könnte das
sein was Frau Kampusch nie erzählen wollte.
Durch die eindrucksvolle Schreibart der Autorin und die
Einblicke die sie in Täter und Opfer gibt wird das Buch zu einer Achterbahn der Gefühle.
Bedenkt man dann noch das es jedem auf der Welt so
ergehen könnte ist das Buch in seiner Konsequenz erschreckend.
Ein Buch das ich anfing und vor dem Ende nicht mehr aus der Hand gelegt habe.«
  4      0        – geschrieben von Selly
 
Kommentar vom 22. Oktober 2015 um 12:48 Uhr:
» Das Buch besteht aus verschiedenen Erzählsträngen, die Lina, Josef oder seinen anderen Opfern gewidmet sind. Man erfährt viel von Josef, über seine Kindheit und den Weg zum erwachsen werden. Doch anstatt Mitleid mit ihm zu empfinden, wird er dem Leser immer unsympathischer, bis man ihn einfach nur noch widerlich und abstoßend findet. In Lina kann man sich sehr schnell hineinversetzten. Sie ist unheimlich sympathisch und wächst einem schnell ans Herz.
Von der Handlung her fand ich „1001 Angst“ nicht schlimm. Dieses Buch kann man auch gut lesen, wenn man sonst kein Freund von Thrillern ist. Bestimmte Szenen werden nicht explizit beschrieben. Es geht weniger um die körperliche Qual, sondern mehr um die psychische Folter des Opfers. Die Kapitel aus Linas Sicht nehmen den Leser emotional sehr mit. Man erlebt alle Phasen des Opfers. Am Anfang hat Lina noch Hoffnung, schnell gefunden zu werden. Die Zeit vergeht und Lina muss erkennen, dass sie nicht mehr gesucht wird. Es folgt eine schlimme Phase voller Hoffnungslosigkeit und Depressionen. Lina gibt sich selber auf. Bis sie eines Tages einen Freund findet. An dieser Stelle möchte ich nicht mehr verraten. Wer dieser Freund ist, müsst ihr selber herausfinden. Er gibt Lina neue Hoffnung und sie beginnt, ihre Flucht zu planen.

Besonders furchtbar fand ich, was mit der Psyche von Lina passiert. Die Phasen, die sie durchmacht, sind sehr erschreckend. Man gibt fast zusammen mit Lina auf, weil man nicht mehr an ein Entrinnen glaubt. Auch die Zuneigung zu ihrem neuen Freund hat mich so traurig gemacht, dass mir die Tränen kamen. Was passiert mit einem Menschen, der völlig isoliert wird, in Dunkelheit leben muss und immer in Angst vor neuen Schmerzen? Kann so ein Mensch jemals wieder einem anderen Menschen vertrauen oder weiß er überhaupt noch, was ein Freund ist? Gibt es nach jahrelanger Folter überhaupt noch ein normales Leben oder zerbricht das Opfer an den Folgen des jahrelangen Missbrauchs? Besonders schlimm fand ich das Ende, das in zwei verschiedene Richtungen ausgelegt werden kann. Beide sind furchtbar und zeigen, dass es kein Entrinnen gibt.«
  8      1        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
 
Kommentar vom 21. Oktober 2015 um 11:30 Uhr:
» 1001 Angst gehört zu den wenigen Büchern die ich nach Beenden geschlossen und fünf Minuten lang gar nichts gemacht habe. Diese Zeit brauchte ich, um aus dem Strudel wieder aufzutauchen, in den Lily Konrad mich mit dieser Geschichte gezogen hat. Lina erwacht gefesselt in einem fahrenden Van, ohne eine Erinnerung wie sie dort hinein gelangt ist. In einen Keller verschleppt, missbraucht und nackt zurückgelassen stellt sie sich die Frage was passiert ist.
Josef war schon immer anders. In der Schule terrorisiert und drangsaliert er seine Mitschüler. Mit zunehmendem Alter verstärkt sich das Verlangen, Macht über andere auszuüben. Durch einen Zufall trifft er auf Lina, die sich seiner Meinung nach ungehobelt ihm gegenüber benommen hat, und deshalb eine Bestrafung durch ihn verdient. Die Besessenheit steigert sich. Lina soll nur IHM gehören.
1001 Angst ist aus zwei Sichtweisen geschrieben. Lina in der heutigen Zeit im dunklen Keller, und Josef der jetzt als "Sosso" schildert wie er sich auf die Entführung vorbereitet hat.
Lily Konrad ist meines Erachtens etwas unglaubliches gelungen. Sie hat mich mitgenommen in den Kopf des Täters und des Opfers.
Die Gedanken an denen ich teilgenommen habe waren erschreckend plausibel, durch und durch nachvollziehbar.
Vor allem die zunehmende psychische Abhängigkeit Lina's zu ihrem Entführer war so glaubhaft beschrieben, dass mich die Beklemmung nicht mehr losgelassen hat.
Das absolute I Tüppelchen war aber Jimmy die Ente.
Mein Fazit kann nur so lauten...
Lesen, lesen , lesen. Diese Geschichte kann man nicht in Worte fassen.
Danke Lily Konrad, ich bin beeindruckt!«
  9      0        – geschrieben von IsiG.
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