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Christiane F. - Mein zweites Leben
Verfasser: Christiane Felscherinow (2) und Sonja Vukovic (3)
Verlag: Bastei Lübbe (2475) und Levante (1)
VÖ: 10. Oktober 2013
Genre: Biografie (1197)
Seiten: 336 (Broschierte Version), 347 (Gebundene Version), 333 (Kindle-Version)
Themen: Drogen (411), Heroin (6), Mütter (560), Sucht (68)
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Nachdem Christiane F. in "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" ihr Leben als 14jährige drogenabhängige Prostituierte schilderte, wird nun ihr ganzes Leben erzählt.
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Gegessen - Wer schön sein will, muss leiden, sagt der Schmerz...
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Januar 2017 um 19:34 Uhr (Schulnote 3):
» Zumindest dem Namen nach wird wohl praktisch jeder das Buch „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ kennen. In „mein zweites Leben“ erzählt Christiane F. nun aus ihrem Leben nach dem Bahnhof Zoo.

„Mein zweites Leben“ ist in Zusammenarbeit mit der Journalistin Sonja Vukovic entstanden und wird von Christiane in der Ich-Perspektive erzählt. Durch den gewählten, sehr umgangssprachlichen Schreibstil mit vielen Wiederholungen und die häufigen Themenwechsel entsteht der Eindruck, der Leser lasse sich direkt von Christiane alles erzählen. Die Gedankensprünge machen es allerdings teilweise schwer, der Erzählung zu folgen. Da nur bedingt chronologisch erzählt wird, wirkt alles etwas wirr. Stellenweise wird vorgegriffen auf Geschehnisse, die erst viel später passieren sollten, anderenorts wird wieder von Erlebnissen berichtet, die Jahre her sind und auch im Buch schon viele Seiten vorher abgehandelt wurden. Mal ist ihr Sohn 3, dann 9, dann noch gar nicht auf der Welt und dann schon fast erwachsen. Eine bessere chronologische Struktur hätte da weitergeholfen (oder wenigstens Jahrzahlen bei Kapitelbeginn).

Zwischen den Kapiteln mit Christianes Erzählungen werden Berichte über die (damalige oder heutige) Situation in neutralem Ton eingeschoben, beispielsweise über die offene Drogenszene in Zürich in den 80ern und 90ern oder über Drogenabhängigkeit im Alter. Durch viele Zahlen und Statistiken und den trockenen Schreibstil haben mich diese Einschübe teilweise ziemlich aus dem Lesefluss gerissen. Sie sollten wohl an „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ erinnern, wo auch immer wieder Stellungnahmen anderer Beteiligter eingeschoben wurden, dort fand ich die Einschübe allerdings passender und informativer.

Da ich „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ mehrmals gelesen habe, hatte ich natürlich den Eindruck, Christiane F. bereits gut zu kennen. Und auch mit diesem Buch bestätigt sie leider die Vorstellung, die ich bereits vorher von ihr hatte. Auch als Erwachsene ist sie nicht von den Drogen losgekommen, auch wenn sie mittlerweile nicht mehr der Lebensmittelpunkt zu sein scheinen. Aber auch heute hatte ich nicht den Eindruck, dass Christiane wirklich Verantwortung für ihr Leben und ihre Fehler übernimmt. Sie bemerkt immer wieder „da musste ich einfach…“, „da konnte ich nicht anders…“, „wer konnte so etwas schon erwarten…“, übernimmt die Verantwortung daher auch nicht selber, sondern schiebt sie „der Gesellschaft“ oder ihrer Mutter zu. Dass sie regelmässig den halben Tag verschläft erklärt sie mit „ich bin halt ein Nachtmensch“. So erstaunt es nicht, dass es ihr schwer bis unmöglich fällt, ein geregeltes Leben mit einer Arbeitsstelle zu führen (so wie ich es dem Buch entnehmen konnte, war das auch nie wirklich ihr Ziel). Auch scheint es ihr wichtig zu sein, jeden Promi-Namen aufzuzählen, mit dem sie einmal zu tun hatte (und das waren gemäss ihrer Aufzählung viele). Nun gut, da es sich hier nicht um eine erfundene literarische Figur, sondern um einen wirklichen Menschen handelt, liegt es ja nicht an mir, ihren Charakter zu beurteilen. Wer jedoch erwartet, mit diesem Buch von einer 180°-Wendung der Christiane F. zu erfahren oder zumindest eine nennenswerte Weiterentwicklung zu sehen, wird enttäuscht. Ein zweites, neues Leben? Nein, bei Christiane F. hat sich (ausser dem Kontostand) gar nichts geändert.


Mein Fazit

Interessante Einblicke in das Leben nach dem Bahnhof Zoo – ohne Überraschungen und durch viele Gedankensprünge etwas schwer zu lesen.«
  17      1        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 28. Juli 2014 um 22:32 Uhr (Schulnote 4):
» So interessant "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" vor vielen Jahren auch gewesen ist, so wenig war es dieses. Der rote Faden fehlt, es gibt ein konfuses Springen in der Zeit und zwischen den Situationen, mit den Personen kommt man nicht klar, und so weiter. Da ist es dann zu anstrengend, immer dran zu bleiben.«
  0      0        – geschrieben von Hans Jürgen Hager
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