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Another Day in Paradise
Verfasser: Laura Newman (10)
Verlag: Books on Demand (2055)
VÖ: 30. September 2015
Genre: Dystopie (513) und Jugendliteratur (5667)
Seiten: 396 (Gebundene Version), 356 (Taschenbuch-Version), 369 (Kindle-Version)
Themen: Apokalypse (196), Reisen (1692), Road Trip (102), Seuche (100), Texas (155), Zombies (192)
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Nayas Welt existiert nicht mehr. Nach einer fürchterlichen Seuche ist die Welt voller Deadheads, und nur die kleine Hoffnung, an der Küste auf Militär zu treffen, treibt sie und ihre kleine Gruppe an, weiter zu reisen ...
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Lesermeinungen (4)     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. Januar 2018 um 10:58 Uhr (Schulnote 2):
» Mitreißender Sprachstil in einer außerordentlich spannenden Geschichte

Laura Newman habe ich in ihrem dystopischen Roman „This New World“ kennen und schätzen gelernt. Sprachlich hat sie mich total überzeugt. Deswegen stand die ADIP-Dilogie auch schon länger auf meinem SuB. Ich habe auch gleich beide Bücher hintereinander gelesen, da es so spannend war.

Coverbild
Alle Coverbilder werden von Laura Newman selber gestaltet. Dieses Cover zeigt die Silhouette einer Großstadt vor einer Wüstenlandschaft, in dem eine einzelne Person wankend steht. Der Buchtitel ist mit fetten Lettern quer über die Seite platziert, Blutspritzer in der rechten unteren Ecke zeigen schon die Richtung des Titels an. Mir gefällt das Cover ausgesprochen gut. Plakativ und aussagekräftig. Mehr braucht es nicht und trotzdem vermittelt das Bild das Genre und die Stimmung sehr eindrucksvoll.

Handlung
Der Bundesstaat Texas ist zusammengebrochen, die Menschen haben sich auf mysteriöse Weise zu einer Art Zombies verwandelt und meucheln alles, was in sich ihnen in den Weg stellt. Naya und ihre Freunde Sam, Gadget und Summer versuchen in diesem Chaos zu überleben und wollen sich gemeinsam zu einem Militärstützpunkt durchschlagen, von dem sie sich Rettung erhoffen. Auf ihrem Weg treffen Sie auf drei weitere Überlebende: Jaze, Amelia und dem kleinen Billy. Trotz anfänglichem Misstrauen bleiben sie beisammen und bringen auch noch die Gefühlswelt von Naya und Summer gewaltig durcheinander.

Buchlayout / Haptik
Die über 400 Seiten werden in 45 recht kleine Kapitel eingeteilt, was mich anfangs etwas störte, ich aber zum Schluß hin nicht mehr bemerkt habe. Jedes Kapitel wird mit einer kräftigen Grafik aus Versalienlettern und Blutspritzern eingeleitet.

Idee / Plot
Bei Dystopien sind sich die Ideen oft ziemlich ähnlich. Vor allem, wenn es sich auch noch um „Zombie-Dystopien“ handelt. Irgendwelche mutierten Zombies setzen einer Minderheit an überlebenden Menschen nach und wollen diese ausrotten. So ähnlich ist es auch in diesem Buch. Dennoch ist es ein interessanter Plot, da die Seuche, die die Menschen befallen hat, einen bestimmten Ursprung und einen bestimmten Grund hat. Die verseuchten Menschen verwandeln sich auch in Wesen, die keine Gnade mehr kennen, sind aber immer noch Menschen und keine wirklich Untoten. Das gibt dem Ganzen noch einen bitteren Beigeschmack, denn die Überlebenden müssen sich mit allen Mitteln gegen die aggressiven Deadheads wehren. Nur, was macht man, wenn sich lieb gewonnene Menschen plötzlich verwandeln? Hier wird ein sehr interessantes Thema aufgegriffen: wann ist es ein bewusstes Töten eines Menschen und wann nur das Retten des eigenen Lebens vor einer wild gewordenen Bestie? Wo liegt die moralische Grenze? Abgesehen von der Motivation überhaupt diese Seuche in Umlauf zu bringen, spielt sich hier das Drama vor allem in der kleinen Gruppe der Überlebenden ab.

Emotionen / Protagonisten
Die kleine Gruppe um die 19 jährige Naya hat sich in dem apokalytpischen Chaos kennen zusammengetan und kämpft tagtäglich über ihr Überleben. Naya kommt bei mir sehr authentisch und sympatisch an. Sie ist tough, aber auch überlegt. Anfangs ist sie vom ruhigen, besonnen aber auch etwas grüblerischen Sam ziemlich angetan, kann die Gefühle aber auch nicht wirklich einordnen. Zumal in der dystopischen Situation Gefühle für sie fehl am Platz sind. Das ändert sich aber, als Jaze auf der Bildfläche erscheint. Der eingebrödlerische und manchmal auch aufreißerische Jaze schleicht sich langsam in Nayas Herz, wird aber zu einem harten Konkurrenten für Sam.

Die Beziehungsgeflechte kommen sehr gut raus und ich kann Nayas Gedanken und Handlungen sehr gut nachvollziehen. Auch wie sie lernt mit den Deadheads emotionslos umzugehen. Besonders berührt haben mich die sehr emotional tiefgreifenden Szenen, in denen Entscheidungen getroffen werden mussten die einen inneren Nachhall verursachen. Ich habe Nayas Trauer förmlich spüren können. Ebenso konnte sie mir auch die Empfindungen der Gefährten feinfühlig vermitteln.

"Und jetzt, wo die grässliche Klinge fort ist und ich das Gefühl habe, wieder mit Jaze und nicht mit einem gefährlichen Tier zu reden, bemerke ich erst, dass ihm ein paar Tränen über die Wangen kullern. Das verunsichert mich beinahe noch mehr als seine unberechenbare Art.“

Laura Newman „Another Day in Paradies“, Pos. 1262 (ebook kindle Edition © 2015 Laura Newman)

Sam entwickelt sich mehr zum großen Bruder, der zwar für Naya sehr tiefe Gefühle hegt, aber diese nicht über das Wohl der Gemeinschaft stellt. Das macht ihn mir sehr sympathisch. Jaze ist mehr der Draufgänger und Hitzkopf, dem auch mal seine Gefühle durch gehen. Das macht ihn aber um so authentischer und präsenter. Mir gefällt die Entwicklung zwischen Naya und Jaze. Einige sehr emotionale Momente haben tief in sein Herz blicken lassen und mir Jaze sehr nahe gebracht.

Handlungsaufbau / Spannungsbogen
Obwohl man gleich direkt in die Apokalypse hineingeworfen wird, kommt man schnell in«
  18      0        – geschrieben von TheUjulala
 
Kommentar vom 14. März 2016 um 17:29 Uhr:
» Meine Meinung:

Nachdem der Großteil der Menschheit einer Seuche zum Opfer gefallen ist, kämpfen sich nun vier Teenager quer durch Texas auf der Suche nach dem rettenden Militär.
Sam, Naya, Gadget und Summer müssen dabei stets auf der Hut vor den mordenden Deadheads sein. Alle Seuchenopfer werden zu Deadheads. Diese sind den klassischen Zombies zwar ähnlich, aber trotzdem auch wieder ganz anders und dadurch noch gefährlicher.
Das Buch ist aus Nayas Sicht geschrieben und beginnt, als sich die Vier bereits mitten auf ihrem Road Trip befinden. Nach und nach erfahren wir, wie die Seuche sich ausgebreitet hat, wie die Gruppe zusammen gefunden hat und viele Details über jede einzelne Person. Ihre Reise und ihre Handlungen sind sehr realistisch und nachvollziehbar dargestellt. Dadurch fällt es einem sehr leicht, sich in die Protagonisten hinein zu versetzen und man schließt sie gleich ins Herz. Sie sind keine übertriebenen Kämpfer, sondern versuchen nach Möglichkeit, den Deadheads aus dem Weg zu gehen. Sie machen unterwegs aber auch menschliche Begegnungen, die sehr unterschiedlich ausfallen. Das sind alles Dinge, mit denen man bei einer Dystopie dieser Art rechnet. Aber die Autorin hat noch viele überraschende und schockierende Wendungen eingebaut, die einem den Atem stocken lassen. Man kann sich absolut auf nichts verlassen und alles ist anders als man denkt. Das Buch nimmt ein rasantes Tempo an, das auch bis zum Ende anhält. Es ist spannend bis zur letzten Sekunde.

Cover:

Das Cover sieht einfach super aus. Es spiegelt gleichzeitig die düstere, einsame und gefährliche Handlung im Buch wieder. Die Blutflecken finden sich auch im Buch wieder.

Fazit:

Ein gnadenloser Kampf ums Überleben! Ein Muss für jeden Dystopien-Fan.«
  9      0        – geschrieben von Yvi's kleine Wunderwelt
 
Kommentar vom 23. November 2015 um 22:06 Uhr (Schulnote 1):
» Ich finds gut, dass sich auch Frauen mal an das Zombiethema heranwagen. Und für einen Zombieroman fand ich das Buch auch besonders gut gelungen. Viele gute Wendungen, schön spannend und unvorhersehbar, und es war sogar eine kleine Lovestory eingeflochten. In einem Zombieroman! :D«
  5      1        – geschrieben von isa14
Kommentar vom 8. Oktober 2015 um 12:35 Uhr (Schulnote 1):
» Letztlich ist die Grundidee so gut wie aller Zombieromane immer gleich, deshalb kann man die Idee bei dem Buch nicht bewerten. Entscheidend ist, was draus gemacht wurde, und hier ist besonders positiv, dass es kein permanentes Hack-n-Slay mit Zombies ohne Ende ist, sondern diese kommen nur ab und zu mal vor und das Buch erzählt viel mehr von dem "Road Trip" der Charaktere. Der ist spannend, vor allem aber sehr unterhaltsam. Gutes Buch!«
  4      1        – geschrieben von Marge Simpson
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