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Feuer & Flut
Verfasser: Victoria Scott (4)
Verlag: cbt (418)
VÖ: 25. Mai 2015
Genre: Fantasy (9058) und Jugendliteratur (5454)
Seiten: 448 (Gebundene Version), 449 (Kindle-Version)
Themen: Dschungel (156), Füchse (67), Heilmittel (33), Krankheiten (444), Wettrennen (8), Wüste (223)
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Tellas Bruder ist todkrank, weswegen sie die Einladung zum mysteriösen "Brimstone Bleed" annimmt, einem tödlichen Wettrennen, bei dem als Preis ein Heilmittel winkt ...
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Lesermeinungen (2)     Blogger (6)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. März 2016 um 13:46 Uhr (Schulnote 1):
» Zu erst war ich etwas skeptisch gegenüber der Geschichte, denn es geht um ein Rennen um Leben und Tod. Ich war mir nicht ganz sicher, ob es nicht etwas zu extrem gestaltet wurde. Da ich bisher aber nur gute Rezensionen gelesen habe, bin ich neugierig an die Geschichte herangegangen.

Die Schreibweise der Autorin und Übersetzerin ist unglaublich angenehm. Sie ist jugendlich, flüssig und fesselnd gehalten, sodass man eigentlich von der ersten Seite an dran bleiben möchte.

Zu Beginn lernen wir erstmal unsere Hauptprotagonistin Tella kennen, welche mit ihrer Familie aus unerfindlichen Gründen in die Prärie gezogen ist. Ihr Verhältnis zu ihrer Familie ist für mich anfangs sehr irritierend gewesen, hat mich aber gleichzeitig neugierig gemacht. Wieso sind alle so verhalten und irgendwie auch grob zueinander?
Tella ist eine liebenswürdige, hilfsbereite, manchmal aufbrausende, aber vor allem selbstlose Persönlichkeit. Ich mochte sie von Anfang an, auch gerade weil sie ihre Kanten hat.

Guy ist ein Streuner, so zumindest war mein allererster Eindruck von ihm. Er weiß was er möchte, versucht an sein Ziel zu kommen, vergisst dabei aber nicht seine Menschlichkeit. Er hat mich von Anfang an fasziniert, was natürlich auch daran liegt dass die Autorin hier ein ganz besonderes Augenmerk drauf gelegt hat. Aber mich hat auch sein gesamter Charakter überzeugt, er zeigt sich als Bad Boy, aber eigentlich hat er einen weichen Kern der immer mal wieder herausspitzt.

Die Geschichte finde ich persönlich perfekt umgesetzt. Man lernt mit Tella zusammen alle Zusammenhänge nur nach und nach kennen. Wir werden in ein Rennen gezogen, welches wir anfangs nicht abschätzen können und spätestens nach der ersten Etappe wissen wie grausam es werden wird.

Die Idee mit den Pandora hat mir unglaublich gut gefallen. Tiere, welche aus mehreren Wesen und Elementen gekreuzt werden um den Teilnehmern zu helfen. Es wurde für mich klasse umgesetzt, denn man sieht sehr schön die Unterschiede der Wahrnehmung verschiedener Teilnehmer diesen Wesen gegenüber. Genauso wie man verschiedene Wesen kennenlernt und schnell merkt, dass solche Kreuzungen nicht immer gut ausgehen können.

Das Rennen beginnt für mich anfangs noch sehr ruhig, doch schon nach kürzester Zeit wird sich das ändern. Ich habe stets mit Tella mitgelitten und spätestens ab dem Zusammenschluss mit einigen anderen Protagonisten auch mit diesen. Jeder ist individuell, hat sein Geheimnis und seine Persönlichkeit die ich mir gut vorstellen und verinnerlichen konnte. Dies ist später natürlich nicht so schön, denn leider müssen wir in diesem Buch auch Verluste hinnehmen welche mal mehr und mal weniger schmerzen.

Am Ende dieses ersten Bandes haben wir zwei Stationen des Rennens hinter uns gebracht und ich war mehr als aufgewühlt. Es ist soviel passiert, ich habe Feinde verflucht, Freunde betrauert und Hoffnung für die übrigen gehabt und war dementsprechend frustriert als das Ende des ersten Bandes erreicht war. Es bleibt mir also nichts anderes übrig, als dringend den zweiten Band schnellstmöglich zu lesen. :)

Mein Gesamtfazit:

Mit Feuer & Flut erleben wir ein Rennen der besonderen Art. Es ist grausam, aber zeigt auf der anderen Seite das bei solch schlimmen Dingen trotz allem Freundschaften und die Liebe bestehen kann. Ob dies jedoch bis zum Schluss, dem großen Finale so bleiben wird muss sich erst noch raus stellen.

Ich bin auf alle Fälle schon sehr gespannt und kann dieses Buch nur jedem empfehlen!!«
  12      0        – geschrieben von Ruby-Celtic
 
Kommentar vom 6. Oktober 2015 um 13:07 Uhr (Schulnote 1):
» Der Schreibstil von Victoria Scott ist sehr bildhaft. Beim Lesen hat man sofort Bilder im Kopf. Man sieht und hört den Dschungel, leidet in der nächtlichen Dunkelheit mit Tella und durchquert anschließend schwitzend die Wüste. Das Buch mag sich von der Grundidee her ein wenig nach „Die Tribute von Panem“ anhören. Ich würde „Feuer & Flut“ damit aber nicht vergleichen. Bis auf den Wettkampf ähneln sich beide Bücher nicht. Victoria Scott hat in ihrem Buch ein paar neue, interessante Ideen eingebracht. Besonders die Pandoras haben es mir angetan. Ich möchte auch gerne einen kleinen Madox haben :D Alle Charaktere, die guten wie auch die bösen, wurden toll ausgearbeitet. Es waren viele sympathische Protagonisten dabei, die wir hoffentlich im Folgeband wiedertreffen. Was die Spannung angeht, hat Victoria Scott toll die Waage gehalten zwischen kurzen romantischen Szenen und atemberaubender Spannung. Man hält beim Lesen fast schon den Atem an und fragt sich, was wohl noch alles kommen mag. Ich bin wahnsinnig gespannt auf den zweiten Teil. Klare Leseempfehlung!

„Feuer & Flut“ ist ein grandioser Auftakt und definitiv ein Buch, das den Leser vollkommen in seinen Bann zieht und nicht mehr loslässt.«
  9      1        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
 
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