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Black Blade 1 - Das eisige Feuer der Magie
Verfasser: Jennifer Estep (30)
Verlag: Piper (1592)
VÖ: 5. Oktober 2015
Genre: Fantasy (9810), Jugendliteratur (5837) und Romantische Literatur (16980)
Seiten: 368
Themen: Anschläge (445), Bodyguard (224), Clans (347), Diebe (329), Magie (1937), Seelen (237), Übernatürliche Fähigkeiten (245)
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Lila Merriweather kann die Seele von Menschen in deren Augen lesen, und jede auf sie gerichtete Magie macht sie stärker. Als sie eines Tages den Sohn einer mächtigen Familie rettet, wird sie als dessen Leibwächter engagiert - und ihr Leben ändert sich schlagartig ...
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Lesermeinungen (8)     Blogger (25)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Oktober 2016 um 22:02 Uhr (Schulnote 2):
» Die 17-jährige Lila lebt als Vollwaise versteckt in einer kleinen Ortschaft in den USA, die von magiebegabten Menschen und Monstern bevölkert wird. Als sie einen Anschlag auf einen jungen Mann verhindert, ändert sich ihr Leben innert weniger Tage vollständig…

„Cold Burn of Magic“ ist der erste Band einer Urban Fantasy Trilogie und wird in der Ich-Perspektive von Lila erzählt. Die Autorin Jennifer Estep wählt dazu einen passenden Schreibstil und lässt Lila ganz locker und umgangssprachlich erzählen, wie man es von einem Teenager auch erwarten würde. Der Leser erfährt dabei einiges über das Seelenleben von Lila, das mir aber oftmals etwas wirr und nur schlecht nachvollziehbar erschien. Ob das daran lag, dass die Teenagerjahre bei mir nun doch schon eine Weile her sind? Immerhin war sie mir mit ihrer frechen Art meist sympathisch, auch wenn sie mir teilweise etwas zu vorlaut erschien. Über die anderen Figuren erfährt man nur recht wenig, die Charakterisierung beschränkt sich in erster Linie auf die äusserliche Beschreibung, wie es bei Büchern in der Ich-Perspektive oft der Fall ist.

Die Handlung ist durchaus interessant, wenn auch nicht besonders innovativ. Sich gegenseitig bekämpfende Familienclans sind nun wirklich nichts Neues, auch nicht mit magischen Fähigkeiten ausgestattet. Die Geschehnisse sind zudem recht vorhersehbar, auch die sich anbahnende Liebesgeschichte wurde bereits bei der ersten Erwähnung des männlichen Protagonisten offensichtlich. Auch bin ich über das eine oder andere Logikloch gestolpert. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten, wenn auch in der Form von „Popcorn-Lektüre“, die keinen hohen Anspruch aufweist. Allerdings hätte ich mir mehr Hintergrundinformationen über die Welt, in der die Geschichte spielt, die Monster und magischen Fähigkeiten erhofft. Vielleicht kommen diese Infos ja noch in den nächsten Bänden der Reihe.

Anhand der jungen Protagonistin lässt sich erkennen, dass die Reihe wohl eher an ein Publikum im Teenager-Alter gerichtet ist. Wer beim Lesen auch mal fünfe gerade sein lassen kann und sich nicht über jedes Logikloch aufregt, kann sich auch als Erwachsener gut mit „Cold Burn of Magic“ unterhalten. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen.

Mein Fazit
Durchaus unterhaltsam, aber auch ziemlich anspruchslos.«
  11      1        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 8. Juni 2016 um 10:57 Uhr (Schulnote 1):
» Ich fand das Buch wirklich gut, es hat einen tollen Schreibstil, der flüssig zu lesen ist. Lila ist eine sehr sympathische Protagonistin, die ich von Anfang an gemocht habe, weil sie so selbstständig und unabhängig ist, obwohl sie erst 17 Jahre alt ist. Auch Mo und Felix mochte ich sehr gerne, auch wenn Felix eine totale Quasselstrippe ist, aber genau das macht ihn irgendwie so sympathisch. Zu Devon, einem wahr gewordenen Traum, muss ich nichts mehr sagen, ich liebe einfach alles an ihm. Allerdings sind nicht alle so, wie ich sie am Anfang eingeschätzt habe und ein Charakter war dabei, der mich wirklich positiv überrascht hat.
Es ist eine spannende Welt, in die uns Jennifer Estep da schickt. Eine Mischung aus alt (Schwerter und andere Waffen) und neu (Handys und die restliche Technologie). Ich war wirklich gern an Lilas Seite, vor allem das Herrenhaus der Sinclairs ist ein Traum. Das Buch war durchweg spannend und kurz bevor Lila dem großen Geheimnis auf die Spur kommt, hatte ich dieselbe Vermutung wie sie. Das Ende und Claudias Geschichte hat mich dann doch überrascht und ich fand es auf eine gewisse Art und Weise rührend.
Jetzt bin ich sehr gespannt auf die Fortsetzung, die Anfang Mai erschient, und kann es kaum erwarten, wieder nach Cloudburst Falls zu reisen und Lila und Devon zu begleiten.«
  7      0        – geschrieben von Cara Ro.
 
Kommentar vom 24. Januar 2016 um 11:18 Uhr (Schulnote 1):
» Die Schreibweise von Jennifer Estep ist unglaublich angenehm. Ich habe mich von der ersten Seite gefangen gefühlt. Ich konnte mit Lila mitfühlen und eine geheimnisvolle und aufregende Aufgabe antreten.

Ich mochte die 17jährige Lila unglaublich gerne, denn trotz Ihres jungen Alters ist sie sehr erwachsen und hat mich persönlich vom ersten Moment fasziniert. Nach dem Tod Ihrer Mutter sorgt sie selber für sich und hat ein bescheidenes aber mehr oder weniger akzeptables Leben. Doch als sie auf den Sohn eines mächtigen magischen Familienclans stößt verändert das ihr komplettes Leben und man lernt sie auch mal von ihrer ruhigen, gefühlvollen und einfühlsamen Seite kennen.

Devon ist ein sehr ruhiger, wenn auch starker und einfühlsamer Charakter der von Beginn an neugierig macht. Man weiß einfach vom ersten Moment an, dass mehr hinter ihm steckt als man zu Anfang sehen kann. Er ist so ein bisschen der Stein in der Brandung und hat noch einige Geheimnisse, welche es zu lüften gilt.

Mo Kaminsky ist ein Charakter, welcher eigentlich perfekt in diese ganze Mafia-Geschichte dazu passt und für Lila natürlich eine unglaubliche Stütze ist. Ich empfand ihn als einen treuen Gefährten, welcher Lila trotz allem ihren benötigten Freiraum lässt. Ich bin gespannt, in wie weit er im zweiten Band noch auftauchen wird denn ich denke auch er hat noch ein paar versteckte Geheimnisse.

Die Geschichte wurde meines Erachtens sehr schön ausgearbeitet. Insgesamt ist alles stimmig und reist den Leser vom ersten Moment an mit sich. Man erhält beim Lesen die actiongeladenen, die gefährlichen, aber auch die ruhigen, informativen und gefühlvollen Stellen welche einen stets zufrieden und neugierig zurückließen. Ich habe mich beim Lesen wohlgefühlt und konnte tatsächlich in Cloudburst Falls eintauchen. Man bekommt ein sehr schönes Bild durch die Beschreibungen von Lila.
Dazu wurden die Protagonisten sehr liebevoll und greifbar dargestellt, sodass man für jeden ein Bild kreieren konnte. Dazu ist es sehr vielseitig, man hat die abscheulichen, gefährlichen, angsteinflößenden und liebevollen Charaktere welche das ganze ordentlich aufmischen.

Der Schluss vom Buch ist noch einmal richtig aufwühlend und das Ende an sich sehr überraschend und perfekt gewählt. Ich war total überrascht bezüglich der Wendung, aber gleichzeitig zeigt es dass wir noch viel erwarten dürfen und ich bin mehr als gespannt darauf. 

Mein Gesamtfazit:

Ein Buch, dass man einfach gelesen haben sollte. Es ist vom ersten Moment an spannend und kann mit seinen einzelnen Charaktere, welche unglaublich liebevoll ausgearbeitet wurden, und der kompletten Story einfach voll auf Punkten. Ich konnte total überzeugt werden und muss unbedingt den zweiten Band, wie auch die anderen Reihen von Jennifer Estep dringend lesen.«
  8      0        – geschrieben von Ruby-Celtic
 
Kommentar vom 23. Dezember 2015 um 14:08 Uhr (Schulnote 1):
» Ich denk mal, wenn es eine Autorin gibt, bei der man niemals skeptisch sein muss bei einer neuen Buchreihe, dann ja wohl Jennifer Estep, Verena. ;) Und bei Black Blade muss man das sowieso nicht. Besser hätte ein Auftakt kaum sein können. Wo nimmt Jennifer Estep immer nur wieder diese genialen Ideen her? Ich bin jedenfalls total geflasht und würde den nächsten Teil am liebsten gleich lesen wollen. Hoffentlich dauert es bis dahin nicht mehr lang!«
  4      0        – geschrieben von Dhanyra
Kommentar vom 25. November 2015 um 14:22 Uhr (Schulnote 1):
» Bei neuen Buchreihen bin ich zwar immer skeptisch, aber da Jennifer Estep sich ja nicht zum ersten Mal an eine Reihe wagt und alles, was sie bisher geschrieben hat, einfach nur genial ist, hatte ich hier schon größeren Grund zum Optimismus ... der berechtigt war. Jennifer Estep hat eine Welt geschaffen, die einfach wunderbar ist, so voller Details und vieler Idee. Das Buch ist super, Lila ist super, die anderen auch, und Jennifer Estep ist unschlagbar.«
  4      0        – geschrieben von verena1
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