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Zerschunden
Verfasser: Michael Tsokos (11)
Verlag: Bastei Lübbe (2555) und Knaur (1316)
VÖ: 25. September 2015
Genre: Thriller (5561)
Seiten: 432
Themen: BKA (77), DNA (52), Serienmörder (770), Verdächtige (85)
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Ein Serienmörder tötet in der Nähe von Flughäfen europaweit alleinstehende Frauen und hinterlässt seine persönliche Signatur auf ihren Körpern. Rechtsmediziner Fred Abel vom BKA ist gefordert ... zumal der Hauptverdächtige ein alter Freund von ihm ist.
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Lesermeinungen (3)     Blogger (6)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. Februar 2016 um 11:36 Uhr:
» Die Hauptperson, Fred Abel, ist Rechtsmediziner beim BKA, Abteilung Extremdelikte am Menschen tätig. Seine Arbeit beschränkt er aber nicht nur auf die gerichtsmedizinische Untersuchung der Toten, sondern zieht auch die Analyse der Hintergründe mit ein, so dass er auch Tätigkeiten mit aufgreift, die nicht unmittelbar zu seiner Aufgabe gehören. Zweckdienlich dabei ist sein großes „Netzwerk“, dass über ganz Europa unter den Gerichtsmedizinern existiert. Erst so ist es ihm möglich die Nachläufermorde an älteren Damen als das zu identifizieren was sie wirklich waren – kaltblütige Morde eines Psychopathen. Eine große Hilfe bei der Aufklärung ist ihm dabei sein Freund, der Profiler beim BKA Timo Jankowski.
In diesem Fall wird die Brisanz seines Falls dadurch gesteigert, dass der Hauptverdächtige sein langjähriger Jugendfreund ist, der nun in Haft sitzt während seine Tochter nur noch wenige Tage zu leben hat.
Der Thriller ist brillant geschrieben und hat mich voll in seinen Bann gezogen. Allerdings sind die detaillierten Schilderungen zu den Verletzungen und die daraus resultierenden pathologischen Untersuchungen nichts für schwache Nerven. Aber mir gefällt’s. Zwischendurch kommt auch immer wieder der trockene Humor des Autors zum Tragen. Beispielsweise beschreibt er gleich am Anfang des Buches die Todesursache folgendermaßen:
„ Jedenfalls hatte das Klebeband zusätzlich die Nasenlöcher verschlossen, was mit dem Leben von Kowalke nicht lange vereinbar gewesen ist.“ Herrliche Formulierung!
Außerdem nutzt der Autor seine berufliche Sicht um Eigenschaften von Gegenständen zu beschreiben. Er spricht beispielsweise von „eiterfarbener“ Fassade – da kann sich doch gleich jeder was darunter vorstellen.
Nicht gefallen, weil für mich nicht schlüssig und nachvollziehbar, hat mir das Ende, als Abel vor der Haustür seiner Schwester zusammengeschlagen wird. Trotz Schädelbasisbruch ist er in der Lage diesen an sich zu diagnostizieren und seiner Schwester Abweisungen für das Erste-Hilfe-Team zu erteilen. Glaub ich nicht – deshalb 1 * Abzug.«
  8      1        – geschrieben von Rebecca1120
Kommentar vom 9. November 2015 um 0:12 Uhr (Schulnote 2):
» Ich bin im Großen und Ganzen auch zufrieden. Ich finde allerdings, dass Tsokos aus der Tatsache, dass das alles einen realen Hintergrund hat, zu wenig macht, weil er manches so sehr aufbauscht und übertreibt, dass es einfach zu abstrakt und unrealistisch wirkt. Und das führt irgendwie das Prinzip des Buchs ad absurdum. Wobei das viel negativer klingt als ich es meine, das Buch ist spannend und stark geschrieben, man kann es gut lesen, wirklich.«
  4      1        – geschrieben von Gunsmoke
Kommentar vom 9. Oktober 2015 um 10:18 Uhr (Schulnote 1):
» Man merkt eben, dass Tsokos vom Fach kommt. Thriller von Leuten, die sich auskennen, sind mir die liebsten, denn diese sind einfach immer viel näher an der Realität, und diese ist häufig besser als die abgefahrenste Fantasie eines Autors. Starkes Buch, stark geschrieben, schnörkellos, und eine perfekt gelungene Mischung aus tatsächlichen Sachverhalten und ausgedachter Fiktion.«
  4      0        – geschrieben von LORIK089
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