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Blind Walk
Verfasser: Patricia Schröder (129)
Verlag: cbj (537) und Coppenrath (111)
VÖ: 28. April 2014
Genre: Jugendliteratur (5477) und Thriller (5329)
Seiten: 448
Themen: Internet (373), Jagd (373), Leichen (1492), Wildnis (120)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. Januar 2017 um 19:57 Uhr (Schulnote 3):
» Die siebzehnjährige Lida überredet ihren Freund Jesper, sie auf den geplanten „Blind Walk“ mitzunehmen, bei dem eine Gruppe von Leuten irgendwo in der Wildnis ausgesetzt wird und innerhalb einer Woche in die Zivilisation zurückfinden soll. Schon bald erkennt Lida, dass die Gruppe nicht alleine in dem Wald ist…

Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive in der Gegenwart erzählt, in erster Linie aus der Sicht der Protagonistin Lida. Daneben läuft aber noch ein zweiter Handlungsstrang, der aus der Sicht des Jugendlichen Sten erzählt wird, ebenfalls in der Ich-Perspektive. Sten liegt in Koma, und was er mit der ganzen Sache zu tun hat, wird erst im Verlauf des Buchs klar. Die beiden Handlungsstränge werden durch unterschiedliche Schriftarten voneinander unterschieden, sodass immer klar ist, wer gerade erzählt.

Von der recht übersichtlichen Anzahl Figuren ist mir leider niemand so wirklich ans Herz gewachsen. Lida erschien mir ziemlich zickig und pubertär, vor allem ihre Gefühle gegenüber ihrem Freund Jesper wechseln gefühlt alle fünf Minuten, was ich sehr anstrengend kann. Jesper selbst erschien mit als gefühlskalter Idiot. Daneben kommen noch die sexbesessene Tusse Natascha, die durchgeknallte Isabel, der offenbar mit Aggressionsproblemen kämpfende Birk und die beiden eigentlich nicht unsympathisch wirkenden, aber doch recht eigenschaftslosten Joy und Thore vor. Und Sten, der eigentlich nur ein laufender Selbstvorwurf ist. Wirklich tiefe, vielschichtige Charaktere kommen leider keine vor. Auch die Namen haben mich irgendwie etwas gestört. Das Buch spielt in Deutschland. Wieso haben dann alle entweder englische oder skandinavische Namen wie Birk oder Sten? Was ist aus dem Michael, dem Thomas oder der Sarah geworden, sind die nicht mehr cool genug?

Wer anhand des Klappentexts einen Jugendthriller erwartet, wird nur teilweise befriedigt. Spätestens ab Buchmitte nehmen starke übersinnliche Elemente überhand. Ich bin zwar eigentlich ein grosser Fantasy-Fan, hier hat es aber für mich nicht wirklich reingepasst. Mir wäre es lieber gewesen, das Buch hätte sich rein auf den „Survival“-Aspekt beschränkt, der im Klappentext angekündigt wurde. So fühlte es sich an wie zwei voneinander unabhängige Geschichten, die sich nicht wirklich verbinden lassen. Mit dem Wechsel ins Übersinnliche wird dann auch das Grundthema klar, das sich mehr oder weniger versteckt durch das Buch zieht, sodass kaum mehr Überraschendes auftaucht. Leider wird die Geschichte mit einigen Logiklöchern gespickt, die Fragen aufwerfen und den Lesespass etwas dämpfen. Schon der Aufbau wirft einige Fragen auf: gibt es in Deutschland wirklich Waldstücke, in denen man sich eine Woche lang vorwärts bewegen kann, ohne je auf einen anderen Menschen zu treffen? Irgendwie bezweifle ich das…


Mein Fazit

Fantasy unterdrückt den Survival-Part – die beiden Aspekte passen hier nicht sonderlich gut zusammen.«
  13      1        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 10. Mai 2016 um 8:43 Uhr (Schulnote 1):
» Nachdem ich schon 'The Perfect' von Patricia Schröder im Regal stehen habe, war ich sehr gespannt auf ihr Buch 'Blind Walk'. Der Klappentext hatte mich auf Anhieb neugierig gemacht. Mit ihrem Mystery-Thriller konnte die Autorin mich absolut begeistern. Das Buch sorgt für eine gute Portion Nervenkitzel und gehört zu den Büchern, die man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann.

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, da der Schreibstil von Patricia Schröder wunderbar lebendig und flüssig ist. Dank des detail- und bildreichen Erzählstils entstehen im Kopf direkt Bilder und man kann den Wald und die Protagonisten direkt vor sich sehen. Das Buch ist in zwei Erzählstränge gegliedert, die aus der Ich-Perspektive von Lida und von Sten erzählt werden. Lida ist eine unheimlich sympathische und authentische Protagonistin, die im Laufe der Geschichte an ihren Aufgaben wächst. Anfangs wirkt sie noch etwas naiv und zurückhaltend, doch sie lernt schnell, auf eigenen Beinen zu stehen und Probleme alleine zu lösen. Lida ist die erste der Jugendlichen, die dem mysteriösen Feind näher kommt. Ich habe die ganze Zeit mit ihr mitgefiebert und gehofft, dass alles noch ein gutes Ende nimmt. Auch die anderen Protagonisten wurden sehr gut und sehr geschickt ausgearbeitet. Man vergibt beim Lesen relativ schnell Sympathiepunkte und legt fest, wen man mag und wen nicht. Doch nach und nach fragt man sich, ob man alle Protagonisten richtig eingeschätzt hat, oder ob jemand der vermeintlichen Freunde doch der Feind ist. Mit dem Auftauchen von Sten bekommt man den ersten Hinweis darauf, dass es sich um einen Mystery-Thriller handelt, womit ich am Anfang überhaupt nicht gerechnet hatte. Die Autorin versteht es perfekt, durch Verwirrspiele und überraschende Wendungen Spannung aufzubauen und zu halten. Man fliegt nur so durch die Seiten, weil man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Geschichte bleibt spannend bis zur letzten Seite und zieht den Leser vollkommen in ihren Bann. Die Auflösung am Ende des Buches hat mir gut gefallen, wurde mir nur ein wenig zu schnell abgehandelt. Da das Buch abgesehen davon wirklich klasse ist, kann ich aber darüber hinwegsehen.

Fazit: 'Blind Walk' von Patricia Schröder ist ein spannender Mystery-Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Geschichte hat mich komplett in ihren Bann gezogen. Trotz des etwas schnell abgehandelten Endes bin ich restlos begeistert! Absolute Leseempfehlung!«
  9      0        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
 
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