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Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Verfasser: John Green (7)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (921) und Hanser (402)
VÖ: 23. Juli 2012
Genre: Jugendliteratur (5315) und Romantische Literatur (15330)
Seiten: 288 (Gebundene Version), 336 (Taschenbuch-Version)
Themen: Amsterdam (49), Filmvorlagen (481), Hoffnungen (201), Krebs (134), Schicksal (190), Schriftsteller (886), Sterben (128), Tod (894)
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Die 16jährige Hazel hat Krebs und mag keine Selbsthilfegruppen. Dann aber trifft sie auf Gus, der mit seiner Krankheit viel offensiver umgeht - und in den sie sich alsbald verliebt...
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Lesermeinungen (9)     Blogger (1)     Tags (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Februar 2017 um 11:49 Uhr:
» Inhalt:

Die 16-jährige Hazel leidet an Krebs. Sie weiß genau, dass sie unheilbar krank ist und es keinen Erfolg auf Heilungschancen gibt. Die lebensverlängernden Behandlungen machen sie nur noch mehr kaputt und die Selbsthilfetreffen helfen ihr auch nicht weiter. Ihre Eltern versuchen sie mit allen Mitteln zu unterstützen, doch Hazel weiß, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis auch sie sich verabschieden muss. Trotzdem möchte sie nicht bemitleidet werden, sondern selbst auf eigenen Beinen stehen. Ihr Leben ändert sich jedoch schlagartig, als sie bei einem Selbsthilfetreffen den 17-jährigen Augustus Waters kennenlernt. Augustus hat vor Jahren bei seinem Kampf gegen den Krebs eines seiner Beine verloren. Gus (so sein Spitzname) ist intelligent, witzig, ungemein schlagfertig und geht ganz offen mit seinem Schicksal um. Sofort ist sie von diesem Jungen angezogen und es scheint als wäre Augustus auch von ihr angetan. Langsam kommen sich die beiden näher und Hazel spürt wieder etwas Hoffnung in ihrem Leben. Gemeinsam verbringen sie viel Zeit miteinander und diskutieren über Musik, Bücher, die Ironie des Lebens und der ständigen Last zu kämpfen. Als Hazel Augustus von ihrem Lieblingsbuch "Ein herrschaftliches Leiden" erzählt und es ihr innigster Wunsch ist, den Autor persönlich kennenzulernen, erfüllt ihn Gus: Gemeinsam reisen sie nach Amsterdam in der Hoffnung Hazels ungeklärte Fragen zu beantworten. Obwohl sie von dem bevorstehenden Ende ihrer Liebe wissen, beschließen sie jeden Tag zu leben. Denn jeder Tag ist es würdig gefeiert zu werden! Bis zum Schluss...

Meine Meinung:

Mir fällt es schwer zu diesem Buch eine Rezension zu verfassen, weil ich der Ansicht bin, dass sich jeder sein eigenes Urteil über dieses Werk bilden sollte. Trotzdem versuche ich mal meine Gedanken niederzuschreiben:

John Green hat es geschafft mich zu berühren. Der Autor versteht es auf seine ganz eigene Art über so ein schweres Thema wie Krebs zu schreiben. Er beschreibt den Krebs als ätzend, unangenehm und schlichtweg beschissen. Trotzdem hat mich der Autor beim Lesen dieses Buches so oft zum Lachen gebracht. Wieso? Durch das Interagieren der beiden Hauptprotagonisten kommen solch einzigartige Gespräche auf, dass ich mir mehr als einmal ein Lächeln übers Gesicht huschte. Doch trotz der humoristischen Ader dieses Werkes, beschreibt der Autor die Krankheit als etwas Ernstes und zeigt mir den harten Weg auf, den diese Menschen und ihre Angehörigen gehen müssen. Für mich schafft Green einen hervorragenden Mittelweg zwischen Humor und Tragik.

Die Geschichte um Hazel und Augustus ist so schön geschrieben, dass die Krankheit der beiden schon nach wenigen Seiten zu Nebensächlichkeit wird. Es ist einfach die Art, wie die beiden miteinander umgehen, was dieses Buch zu etwas besonderen macht (An dieser Stelle möchte ich nicht zu viel verraten, da es jeder selbst lesen sollte. Ihr werdet es schon merken ;-)). Doch nicht nur Augustus und Hazel sind in diesem Roman wunderbar in Szene gesetzt. Auch alle anderen Charaketere finden genug Platz in dieser Geschichte, um sich mitzuteilen.

Das Buch beinhaltet so viele schöne Zitate, dass ich gar keinen Favoriten herausnehmen kann. Lest dieses Buch, dann werdet ihr sie alle selber entdecken. Vielleicht findet der ein oder andere ja seinen persönlichen Favoriten.

Der Schreibstil des Autoren ist sehr feinfühlig, aber zeigt auch die Realität und die damit verbundenen Schwierigkeiten. Doch trotz der Schwere zeigt der Autor, dass es sich lohnt für etwas zu kämpfen.

Fazit:

Ein wunderschönes, trauriges und einzigartiges Werk, welches mir wieder einmal zeigt, dass jeder Tag es wert ist gefeiert zu werden. Danke, John Green!

Punkte:

5 von 5 Punkten«
  13      1        – geschrieben von StoneySM
 
Kommentar vom 24. Januar 2017 um 17:12 Uhr:
» Möglicherweise liegt es daran, dass ich dem Alter der offensichtlichen Zielgruppe dieses Buches bereits entwachsen bin, weder bin ich aus Stein, noch will ich behaupten, dass es mich nicht berührt hat, aber ich habe zu dieser Thematik bereits mich wesentlich intensiver ansprechende Bücher gelesen und Filme gesehen.«
  5      1        – geschrieben von victory
Kommentar vom 22. September 2015 um 11:10 Uhr (Schulnote 1):
» Tauche in die Welt von Hazel und Gus ein und - glaube mir - du wirst nicht enttäuscht sein! Dieses Buch ist poetisch, zum laut Lachen gedacht und zum Tränen verteilen da!«
  3      1        – geschrieben von Tiana_Loreen
 
Kommentar vom 1. Januar 2015 um 17:36 Uhr (Schulnote 1):
» Ich liebe dieses Buch, ich meine Hazel ist so beeindruckend.«
  0      0        – geschrieben von Sandrarene
Kommentar vom 27. Oktober 2014 um 14:22 Uhr (Schulnote 1):
» Es ist Bombe, diese Gefühle, ihre Beschreibung, alles es passt fantastisch zusammen.«
  0      0        – geschrieben von Reneé
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