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Die Schlafwandler - Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog
Verfasser: Christopher Clark (4)
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (92) und Pantheon (63)
VÖ: 9. September 2013
Genre: Sachbuch (2163)
Seiten: 896
Themen: 1914 (3), Erster Weltkrieg (139), Geschichte (203), Krieg (1162)
Charts: Einstieg am 8. Oktober 2013
Höchste Platzierung (6) am 26. Oktober 2013
Zuletzt dabei am 28. Oktober 2013
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"Die Schlafwandler" beschäftigt sich mit den Interessen und Motivationen der wichtigsten politischen Akteure im Vorfeld des Ersten Weltkrieges.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. Januar 2015 um 13:43 Uhr (Schulnote 1):
» Die Übersichtlichkeit kann man bemängeln, muss man aber nicht, denn Weltgeschehen ist eben nicht immer so übersichtlich wie ein Roman. Ich fand, Christopher Clarks Buch war eine großartige Abhandlung über die damaligen Ereignisse und eigentlich sollte so etwas Pflichtlektüre für jedermann sein, denn über die Geschichte sollt jeder halbwegs Bescheid wissen.«
  0      0        – geschrieben von Fresh Dash
Kommentar vom 19. Januar 2015 um 17:37 Uhr:
» Clark beschreibt u.a. eindrucksvoll die russo-französischen Machenschaften, den Auslöser auf dem Balkan zu verorten. Das französisches Revanche-Streben fand in Russland den kongenialen Partner. Besonders die Rolle Russlands, welcher nie richtig gerecht wurde, erscheint beim Autor als bedenklich - u.a. die Vernichtungsfantasien der Militairs ggü. D. - Schon Rolf Hochhut kam in "Sommer 14" zu ähnlicher Betrachtungsweise wie Clark. Solschenizyn berichtet in "August 14" u.a. von der Fantasie, "Deutschlands hereinragenden Arm in slawisches Gebiet (Ostpreussen) abzutrennen... Clark räumt auch mit dem Mythos auf, das Habsburger Reich sei in Verrottung begriffen - und beschreibt eher das Gegenteil... Nicht umsonst widmet Clark besonders Serbien und den vorhergehenden Balkankriegen weiten Raum... Deutschland kommt in der Tat ziemlich gut weg - gegen konventionelle Betrachtung. Da es zu WW1 Schriften in Überfluss gibt, welche D die Hauptschuld zuweisen, hat Clark einfach mal die anderen Seiten kräftig durchleuchtet. Deutschland erscheint in diesem Zusammenhang nicht schlechter als die anderen Protagonisten - das ist Clarks Verdienst.
Was mir beim Lesen prompt einfiel: lt. Clark vertraute D nach dem Sarajewo-Attentat einige Zeit darauf, dass Zar Nikolaus sich nicht mit "Königsmördern" gemein machen würde - also ein Habsburger Vorgehen gegen das verstrickte Serbien nicht zu einem europäischen Krieg ausarten lassen würde. Eine Misskalkulation wie sich erwies. Hat Schicksals Fügung ihn und seine Familie später selbst mit "Königsmord" bestraft...?«
  0      0        – geschrieben von Tristan
Kommentar vom 29. Juli 2014 um 12:21 Uhr:
» Von den Fakten her ordentliches, aber bisweilen unübersichtliches und nicht ganz neutrales Buch, in dem Deutschland und seine damalige Rolle besser wegkommt, als es angemessen gewesen wäre.«
  0      0        – geschrieben von DarkMonster
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