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Lou 2 - Ein ganz neues Leben
Verfasser: Jojo Moyes (16)
Verlag: Rowohlt (1304) und Wunderlich (161)
VÖ: 24. September 2015
Genre: Gegenwartsliteratur (2360)
Seiten: 528
Themen: Hoffnungen (200), Neuanfang (703), Verlust (441)
Reihe: Lou (Jojo Moyes) (3)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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"Ein ganz neues Leben" bildet die Fortsetzung von Jojo Moyes' Erfolgsroman "Ein ganzes halbes Jahr" und erzählt die Geschichte von Lou in der Welt ohne Will weiter.
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Lesermeinungen (11)     Blogger (7)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. April 2018 um 10:24 Uhr:
» "Ein ganzes halbes Jahr" war ein Buch, das mich auch nach dem Zuklappen gedanklich noch sehr lange beschäftigt hat und mir unter die Haut ging.

Umso mehr war ich dann gespannt zu erfahren, wie es Lou nach Wills Tod ergeht und wurde dahingehend leider ein wenig enttäuscht.

Die Autorin hat einen gewohnt angenehmen Schreibstil, mit dem ich mich rasch einlesen konnte. Sie erzählt auch hier wieder aus Lous Sicht in Ich-Form. Die Geschichte startet eineinhalb Jahre nach Wills Tod, und Lou versucht noch immer, damit fertig zu werden und alles zu verarbeiten.

Ich muss gestehen, ich musste mich zwischendurch förmlich dazu zwingen, weiterzulesen, obwohl es mich interessierte, wie es Lou weiter ergeht. Allerdings war mir das Buch im gesamten viel zu depressiv und ist teilweise eher vor sich hingeplätschert. Es gab nur seltene, kurze Momente, in denen es ein wenig fröhlicher war, und erst gegen Ende konnte es mich dann voll packen und hat die Geschichte dann auch wieder angezogen.

Fazit: "ein ganz neues Leben" konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Die Geschichte plätschert eher vor sich hin und ist im Grundttenor viel zu traurig und depressiv. Ein wenig mehr Fröhlichkeit und Lebensfreude hätten nicht geschadet. Trotzdem hat mich das Buch aber auch neugierig auf Band 3 gemacht, der mich dann wieder vollkommen überzeugen konnte. Für diesen Band hier kann aber leider nicht mehr als 3 Sterne vergeben.«
  9      0        – geschrieben von bine174
 
Kommentar vom 27. November 2016 um 10:19 Uhr (Schulnote 3):
» Da dies eine Fortsetzung des Buches "Ein ganzes halbes Jahr" ist, enthält die Rezension Spoiler.
Nach Wills Tod versucht Louisa, ihr Leben neu zu ordnen. Am Ende des ersten Teils dachte man, dass sie nun voll durchstartet und alles hinter sich lässt, aber wer klar denken kann, hat schon erahnt, dass alles nicht so einfach werden würde wie gedacht.
Ein Mensch ist aus dem Leben verschwunden, den man geliebt hat. Warum sollte man also das Dasein in vollen Zügen genießen?
Die Trauer wird lange allgegenwärtig sein, so leicht lässt diese sich nicht abschütteln. Und so geht es auch Lou.
Sie arbeitet in einer Flughafenbar in London, und sieht jeden Tag den Flugzeugen zu, wie diese in andere Länder abheben.
Ihre Träume, die ihr Will mit finanzieller Unterstützung möglich machen wollte, hat sie längst begraben. Sie trägt nicht mehr ihre auffallend bunten Klamotten und scheint ein neuer Mensch zu sein.
Durch eine Unachtsamkeit fällt sie dann auch noch vom Dach ihres Hauses. Vielleicht ein Wink, ihr Leben nochmals zu überdenken, und von vorn anzufangen. Denn das ist der Abend, der von nun an ihrem Leben neue Wege zeigt.

"Ein ganz neues Leben" erzählt von Liebe, Hoffnung, Trauer und Schuldgefühlen. Davon, sich dem Schmerz des Verlustes hinzugeben, aber auch das Danach zu akzeptieren.
Neue Figuren werden eingeführt, und auch die Traynors, sowie Louisas Familie bekommen viel Spielraum.
Alle entwickeln sich weiter, nur bei Louisa hat man das Gefühl, dass sie auf der Stelle tritt, und Wills Tod als Ausrede benutzt, um sich nicht dem Leben zu stellen. Doch wer würde ihr das verdenken.
Aber sie gibt nicht auf und besucht sogar eine Trauergruppe, um das Geschehene zu verarbeiten. Ehrlich gesagt, fand ich die Dialoge zwischen den Figuren dort zum Schmunzeln.
Auch ein neuer Mann kommt in ihr Leben, der wirklich sympathisch und ein toller Kerl ist.
Jojo Moyes verarbeitet in dem Buch aber zu viele Themen, schneidet zu viele Schicksale an, finde ich. Das war mir ein wenig zu viel des Guten. Weniger wäre mehr gewesen. Auch hat sich die Geschichte zum Ende hin ein bisschen gezogen. Man braucht nicht immer 550 Seiten, um eine Handlung zu füllen.

Wegen mir hätte es eine Fortsetzung nicht gebraucht, die Geschichte war für mich abgeschlossen. Und dem Leser hätte es auch überlassen bleiben können, Lous Leben danach in den eigenen Gedanken auszuschmücken. Trotzdem ist es kein schlechtes Buch, man kann es gut lesen und noch einmal mit Lou mitfühlen. Aber so sympathisch wie im ersten Band war sie mir hier leider nicht mehr.
Ich hätte mir gewünscht, dass mir diese Fortsetzung auch wieder so zu Herzen geht, aber das war nur in einigen Passagen der Fall.

"Ein ganzes halbes Jahr" bleibt eben unerreicht.

3,5 Sterne.«
  12      0        – geschrieben von Legeia
Kommentar vom 16. Juni 2016 um 19:19 Uhr (Schulnote 3):
» Dieses Buch musste ich mir nach beenden von "Ein ganzes halbes Jahr" einfach kaufen, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es mit Lou weitergeht.
Ich begann also sofort zu lesen und muss gestehen, am Anfang war ich nicht wirklich begeistert. Ich hatte natürlich anhand des Klappentextes erahnen können, dass Lou ihr Leben nicht sehr aufregend sein würde. Aber es war dann doch schon etwas trist und es zog mich nicht direkt mit sich. Die Verbindung, die sich dann zu Will auftut war dann doch etwas Klischeehaft. Also ich meine natürlich hatte sich die Autorin das gut ausgedacht, aber mir war das dann doch etwas zu simpel. Ich will jetzt aber auch nichts weiter verraten, denn ihr sollt ja selbst noch das Buch entdecken.
Eigentlich stimmte mich mehr als die Hälfte des Buches traurig oder vielmehr zog es mich ein wenig runter. Louisa verliert sich immer wieder in Gedanken an Will, nimmt ihr eigenes Leben nicht so wichtig und setzt ihre Prioritäten meiner Meinung nach an den falschen Stellen. Teilweise war mir ihr Handeln wirklich etwas zu blauäugig und naiv. Dinge die ihr angetan werden nimmt sie mit sämtlichen fadenscheinigen Begründungen hin und teilweise habe ich mir echt gedacht: "Also normal ist das nicht. Wie kann man sich so behandeln lassen?" Irgendwie packte mich der Roman leider nicht so, wie der erste Teil. Was ich eigentlich schade finde, denn aufgrund dessen hätte man viel mehr daraus machen können.
In "Ein ganz neues Leben" wird mir Louisa immer unsympathischer und auch ihre Eltern wirken mehr als verkorkst. Teilweise war mir das wirklich zu unrealistisch und viele Dinge konnte ich mir so nicht vorstellen. Ich meine kein Mensch würde sich so verhalten. Klar ist Lou traurig, aber wer den ersten Teil kennt weiß, dass die Beziehung zu Will nicht über Jahre andauerte oder leidenschaftlich intensiv war mit unzähligen romantischen Abenden oder leidenschaftlichen Nächten. Daher fand ich ihr Verhalten wirklich manchmal übertrieben und unrealistisch.
Allerdings muss ich sagen, dass mich das Buch das letzte Viertel extrem gepackt hat aufgrund einer neuen Person, die in Louisas Leben tritt. Und im Gegensatz zu "Ein ganzes halbes Jahr" habe ich am Ende sogar ein paar Tränen verdrückt. Nun wünschte ich die Autorin hätte dreiviertel des Buches ein wenig kürzer gehalten und lieber noch ein wenig den Schluss verlängert. Denn der hat das Potenzial für einen weiteren Teil. Wie geht es mit Louisa weiter und allem was sich verändert hat. Die Fragen die dieses Ende aufgeworfen hat hätte ich jetzt schon gerne beantwortet. Vielleicht tut uns Frau Moyes ja den Gefallen und schreibt zu Abwechslung mal einen Teil über Lou und ihr Leben ohne diese tiefe depressive Traurigkeit. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen.«
  10      0        – geschrieben von Nici´s Buchecke
 
Kommentar vom 10. April 2016 um 0:24 Uhr (Schulnote 3):
» Ich halte zwar auch nicht übermäßig viel von Vergleichen, aber dass sie angestellt werden, das liegt doch auf der Hand. Gerade wenn eine Autorin ein paar überragende Werke geschaffen hat, wird zwangsläufig immer alles Neue damit verglichen. Und bei Fortsetzungen erst recht. Und mir fehlte eben auch ein Moment, in dem es "klick" machte. Das Buch ist einfach nichts Besonderes, sondern einfach "nur" ein ordentlich geschriebener Roman, den man mal lesen kann, aber den man auch bald wieder aus dem Gedächtnis streichen wird. So leid mir das tut.«
  5      1        – geschrieben von joyce830
Kommentar vom 15. Dezember 2015 um 10:19 Uhr (Schulnote 1):
» Man sollte eigentlich nie Vergleiche zwischen unterschiedlichen Büchern anstellen und dann womöglich nach Knackpunkten suchen, die ein Buch schlechter erscheinen lassen als das andere. Genießt lieber das Buch, das ihr gerade lest, und konzentriert euch nur darauf! "Ein ganz neues Leben" ist nämlich Jojo Moyes in richtig starker Verfassung. Große Gefühle, gepackt in eine spannende und durchdachte Geschichte, was will man mehr?«
  5      0        – geschrieben von Jasmin Heider
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