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TASCHENBUCH
 
Prescott-Reihe 4 - Das Flüstern der Feder
Verfasser: Kate Dakota (12)
Verlag: Eigenverlag (18431)
VÖ: 9. Mai 2015
Genre: Familienepos (446)
Seiten: 450 (Taschenbuch-Version), 297 (Kindle-Version)
Themen: Familiengeheimnisse (458), Massachusetts (23), Urlaub (839), Vergangenheit (1231)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Prescott-Reihe 4 - Das Flüstern der Feder« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. Oktober 2015 um 9:25 Uhr (Schulnote 1):
» Wenn die Prescotts für etwas bekannt sind, dann sind es überraschende Entwicklungen und dass es niemals mit ihnen langweilig wird. So auch in diesem letzten, und den anderen drei Teilen in nichts nachstehendem Band.
Dieser beginnt mit einem Prolog, der in weiter Vergangenheit handelt und sehr geheimnisvoll ist. Natürlich kann man sich noch keinen Reim darauf machen, was er bedeuten soll, denn dann wären die nachfolgenden Ereignisse nicht so überraschend für den Leser.

Ein Erzählstrang spielt im Heute, in dem sich die Prescotts im tiefsten Winter auf Cape Cod befinden. Sämtliche Familienmitglieder halten sich dort auf und verbringen noch einige Urlaubstage miteinander.
Silvia leidet immer noch unter dem Tod ihrer geliebten Mutter, Percy hat sich daran gewöhnt, dass er nun offiziell zur Familie gehört (er kann es trotzdem nicht lassen, seinen früheren Pflichten nachzugehen, also schwingt er wieder mal den Putzlappen) und er geht darin auf, auf Hailey aufzupassen, die die kleine Tochter von Amy und James ist.

Auch Anabel ist zugegen, die Ex-Frau von James, und die beiden verbindet ein tragisches Schicksal. Sie ist Jemand, der polarisiert und schwer zu greifen ist, doch in diesem Teil wird sie näher beleuchtet.
Für eine gehörige Portion Humor sorgen Charlotte und Victoria, Mitte 60, Zwillingsschwestern, die eine Nonne, die andere einpaar Mal geschieden.
Wie man sich denken kann, kommt es zu ungeahnten Entwicklungen und die Charaktere, mitsamt ihren Gefühlen und Gedanken kommen natürlich nicht zu kurz.

Der zweite Strang taucht tief in die Geschichte der Prescotts ein, die vor vielen Jahrzehnten ihren Anfang nahm und mit der ein Geheimnis verbunden ist, das nicht an die Öffentlichkeit dringen darf. Es war faszinierend, was damals alles passiert ist und wie steinig und trotzdem begehbar der Weg war, der den heutigen Prescott-Konzern hervorgebracht hat.

Mehr möchte ich gar nicht verraten.

Mit einem wehmütigen Blick schaue ich auf die vier wunderbaren Bücher, die Kate Dakota über die Prescotts verfasst hat. Mit "Die Tiefe einer Seele" wurde ich ein Fan der Reihe und freute mich jedes Mal, wenn ein weiterer Teil folgte. Nun, da Abschied genommen werden muss, kann man sagen, dass dieser der Familie würdig ist, spannend und mit Humor, aber auch voller Tragik und der Botschaft, dass Träume wahr werden können, wenn man genug an sie glaubt.

Kate Dakota verbindet gekonnt Historie mit Fiktion, das Buch atmet förmlich die Atmosphäre vergangener Zeiten.
Und auch in der Gegenwart ist alles bildlich vorstellbar, angefangen von den Figuren bis zu den Entwicklungen, die sie durchmachen.
Die Dialoge muss ich immer wieder vorheben, denn sie sind authentisch und es macht einfach Spaß, diese zu verfolgen.

So verabschiede ich mich von der liebenswerten Familie Prescott, die in vier Teilen für Heiterkeit, eine Menge Überraschungen, tragische und lebenbejahende Ereignisse gesorgt hat.«
  12      1        – geschrieben von Legeia
Kommentar vom 24. Oktober 2015 um 0:15 Uhr (Schulnote 2):
» "Das Flüstern der Feder" hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Die Autorin Kate Dakota hat ein sehr großes Talent Geschichten emotional und bildhaft zu erzählen. Ich finde, es ist ein toller historischer Roman, mit Bezügen zur Gegenwart. Die Protagonisten haben fast durchweg liebenswerte Charakterzüge. Nur eine Protagonistin hat so ein kleines bisschen den "bösen" Part. Doch da sie ein sehr schweres Traumata erlitten hat, sei es dahin gestellt, ob sie wirklich böse ist.

Da die Protagonisten, wie schon geschrieben, fast durchweg "Gutmenschen" sind, triftet das Buch an einigen Stellen etwas ins triviale ab. Das ist der einzige Punkt, der mir weniger gefallen hat. Allerdings glaube ich, hier konnte die Autorin nicht anders, da ich persönlich den Eindruck habe:sie mag es halt gern harmonisch.«
  4      0        – geschrieben von Maralis
 
Kommentar vom 22. Oktober 2015 um 18:59 Uhr (Schulnote 1):
» Mit dem 4 Band endet die Prescott - Saga. "Das Flüstern der Feder" fügt sich nahtlos an die vorherigen Bände an. Auch dieses Buch habe ich von Anfang bis Ende regelrecht verschlungen. Der Einblick in die Vergangenheit der Prescotts hat mich sehr fasziniert. Aber auch die Gegenwart war wieder sehr spannend und amüsant.
Ich bedauere es sehr, das die Familien Saga hier endet.
Ansonsten bin ich sehr gespannt auf zukünftige Projekte dieser tollen Autorin.«
  4      1        – geschrieben von kampa
Kommentar vom 13. Oktober 2015 um 16:44 Uhr (Schulnote 1):
» Mit dem "Flüstern der Feder" heißt es Abschied von den Prescotts zu nehmen, und nachdem ich die ganzen Bände durch habe, fällt das ganz schön schwer, denn man kann sich gut an sie gewöhnen. ;) Das Finale war jedenfalls ein großes und würdiges Finale, ein rundum gelungener Abschluss, wie ihn sich die Reie auch verdient hat. Da gab es wirklich keinen einzigen Durchhänger, eine der besten Familiensagas, die ich bisher überhaupt gelesen habe.«
  5      0        – geschrieben von paula3
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