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Finderlohn
Verfasser: Stephen King (66)
Verlag: Heyne (2671)
VÖ: 8. September 2015
Genre: Kriminalroman (6168)
Seiten: 560 (Broschierte Version), 544 (Gebundene Version)
Themen: Gefängnis (433), Jagd (390), Manuskripte (73), Mord (4842), Psychopathen (211), Schriftsteller (968)
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5mal in den Tagescharts platziert
Morris Bellamy ermordet einen von ihm verehrten erfolgreichen Schriftsteller, weil dieser keine Bücher mehr schreibt und er sich deshalb von ihm "verraten" fühlt. Unter anderem erbeutet er dadurch unveröffentlichte Romane. Während Bellamy für ein anderes Verbrechen ins Gefängnis kommt, stößt der Junge Peter Saubers auf die von ihm vergrabenen Manuskripte - und dann wird Bellamy aus dem Gefängnis entlassen ...
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100/100
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Lesermeinungen (5)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Juni 2016 um 20:29 Uhr (Schulnote 2):
» Vom Cover und dem Titel her, war ich sofort von dem Buch fasziniert. Eigentlich bin ich nicht der unbedingte Stephen King Fan, aber dieses Mal konnte mich das Buch überzeugen.
Der Schreibstil ist sehr spannend und angenehm zu lesen. Die einzelnen Personen sind sehr gut gewählt und erscheinen authentisch.
Die Erzählung wechselt zu Beginn immer zwischen zwei Zeiten hin und her und es braucht etwas, bis man vermuten kann, was die beiden Geschichten miteinander zu tun haben.
Den zweiten Teil des Buches fand ich nicht so gelungen, es war etwas schwerer, dem Buch zu folgen, sei es durch die Sprunghaftigkeit der Wechsel oder der etwas zähen Schreibweise hier.
Aber bald danach ist dann die Spannung wieder angestiegen und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Zur Handlung, John Rothstein, ein berühmter Schriftsteller wird überfallen und ermordet. Die Beute des Raubes bestand aus Geld und zahlreichen Notizbüchern.
Diese findet zufällig ein junger Student, es beginnt ein spannender Thriller.
Ein absolut spannendes und schönes Buch, das ich nur empfehlen kann.«
  6      0        – geschrieben von karin1966
Kommentar vom 31. Oktober 2015 um 22:34 Uhr (Schulnote 2):
» Ich fand "Finderlohn" auch gut, auch wenn ich finde, dass Kings Krimis einfach nicht an das Niveau ranreichen, das er mit seinen Horrorromanen und seinen Fantasyausflügen (wenn man den dunklen Turm so nennen kann) erreicht hat. Dafür sind mir seine beiden Thriller ein bißchen zu sehr "Standard" gewesen, und das können Leute wie Chris Carter einfach ein Stückchen zünftiger als er. Gegenüber "Mr. Mercedes" empfand ich "Finderlohn" allerdings nochmal als kleine Steigerung.«
  4      1        – geschrieben von Drachenkiller
Kommentar vom 15. Oktober 2015 um 18:10 Uhr (Schulnote 1):
» Ich war vor "Mr. Mercedes" noch skeptisch, ob Stephen King wirklich einen reinrassigen Krimi schreiben könnte, doch er hat mich eines Besseren belehrt. Das Buch war grundsolide, wenn auch nicht überragend, aber mittlerweile hat er sich ganz eindeutig "reingeschrieben". "Finderlohn" überzeugt durch und durch, spannend wars und trotz gewisser Vorhersehbarkeiten wurde man nach und nach immer weiter von dem Buch aufgesogen. Ansonsten: Über Kings Art zu schreiben muss man kein Wort mehr verlieren, oder? ;)«
  5      0        – geschrieben von Quartos
Kommentar vom 6. Oktober 2015 um 7:51 Uhr (Schulnote 1):
» Stephen King hat wieder einmal bewiesen, das er mehr kann als Horror, das er unabhängig vom Genre ein Ausnahmeschriftsteller ist, der es mit fast jedem Buch schafft seine Leser in den Bann zu ziehen.
Musste ich mich bei Mr.Mercedes, dem Vorgängerband den man unbedingt vor Finderlohn lesen sollte, noch darauf einstellen eben keinen Horrorroman vor mir zu haben, war mir beim aktuellen Buch natürlich klar das ich einen Krimi vor mir habe und wurde wie so oft vom Autor überrascht, aber dazu verrate ich nicht mehr.
Finderlohn, lebt größtenteils vom überragenden Schreibstil, der Ausarbeitung seiner Charaktere und Örtlichkeiten, die Story an sich ist gut und interessant, wenn auch durch die Umsetzung leicht vorhersehbar wenn man wie ich, größtenteils Krimis und Thriller liest. Nichtsdestotrotz habe ich Finderlohn, verschlungen und wer klassische Krimis liebt, wird auch dieses Buch mögen.
Ich werde auch weiterhin meinem Motto
*King schreibt, ich lese*
folgen und freue mich schon auf den 3 Teil mit dem Ermittler Bill Hodges und hoffe das er im nächsten Band mehr Raum bekommt, er kam etwas zu kurz.«
  6      0        – geschrieben von Manuela Hahn
 
Kommentar vom 13. September 2015 um 10:24 Uhr (Schulnote 3):
» Es ist letztlich wie so oft gewesen bei Stephen King: Sprachlich unvergleichlich gut, auf dem Level ist kein anderer, sehr gutere Charaktere und gute Ideen, aber die eigentliche Handlung wabert auch dieses Mal wieder an vielen Stellen lahm vor sich hin und was dafür gedacht ist, durch Details Atmosphäre zu schaffen, ist einfach nur unnötig in die Länge gezogen.«
  4      2        – geschrieben von Sockenpaul
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