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Kate Linville 1 - Die Betrogene
Verfasser: Charlotte Link (31)
Verlag: blanvalet (1662)
VÖ: 2. September 2015
Genre: Kriminalroman (8210)
Seiten: 640
Themen: Mord (6371), Polizei (791), Scotland Yard (96), Väter (793), Vergangenheit (1238)
Reihe: Kate Linville (3)
Charts: Einstieg am 1. Oktober 2015
Höchste Platzierung (5) am 17. Januar 2016
Zuletzt dabei am 17. Januar 2016
Erfolge: 18 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 1)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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auf Basis von sechs Bloggern
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3mal in den Tagescharts platziert
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Errechnet auf Basis von 95 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Der Vater der kontaktscheuen und einsamen Polizistin Kate Linville wird ermordet. Da sie dem alkoholkranken Ermittler nicht traut, forscht sie selbst nach und entlarvt eine vollkommen unerwartete Vergangenheit ihres Vaters ...
Lesermeinungen (9)     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. April 2021 um 9:17 Uhr:
» Authentische Protagonisten und eine wahnsinnig spannende Handlung.

Zum Inhalt

Der erste Teil dieser Reihe ist ein absoluter Pageturner. Kate Linville ist Polizistin bei Scotland Yard. Als ihr Vater brutal ermordet wird, kehrt sie zu ihrem Heimatort Scalby zurück, um den Nachlass zu regeln und auf eigene Faust zu ermitteln. Damit macht sie sich keine Freunde bei der zuständigen Polizei in Scalby.


Kate muss sich mit der Vergangenheit ihres Vaters auseinandersetzen. Er war ihr bester und einziger Freund. Doch hat sie ihn wirklich gekannt? Mit dem Ermittler DCI Caleb Hale hat sie eine Bezugsperson. Er versteht die unscheinbare einsame Frau.


Der Drehbuchautor Jonas Crane steuert einem Burnout zu. Auf Rat seines Arztes macht er mit seiner Frau Stella und seinem 5jährigen Sohn Urlaub in den Hochmooren von Yorkshire. Ohne Fernsehen, Telefonanschluss und Handyverbindung. Das sollte ihnen noch zum Verhängnis werden ….


Meine Meinung


Ich frage mich, warum ich bisher so wenige Bücher von Charlotte Link gelesen habe. Die Spannung in diesem Thriller beginnt mit der ersten Silbe und steigert sich kontinuierlich. Die Charaktere kommen ohne Weichzeichner aus. Kate ist nicht das typische Superweib. Vielmehr eine schüchterne einsame Frau, von Selbstzweifeln geplagt. Sie kleidet sich zweckmäßig und ist nicht mit Schönheit gesegnet. Dennoch kommt sie sehr sympathisch rüber. Mir hat sie sehr leid getan. Die Dinge, die sie über ihren Vater erfahren hat, zerstören das tadellose Bild, das sie von ihrem Vater gehabt hatte.


Caleb spürt die Einsamkeit von Kate. Kann verstehen, dass der Tod ihres Vaters das Schlimmste ist, was Kate passieren konnte. Er füttert sie mit Informationen, die er ihr gar nicht geben dürfte. Sieht Kates Verzweiflung, ob des heimlichen Lebens, das ihr ermordeter Vater geführt hatte. Caleb ist trockener Alkoholiker, für den jeder Tag ohne Alkohol eine Herausforderung bedeutet.


Mehrere Morde geschehen. Alle tragen die gleiche Handschrift wie der Mord an Kates Vater. Besonders die Familie Crane hat mich mit ihrem Urlaub in der Einsamkeit in Atem gehalten.


In diesem Thriller wird deutlich, dass nicht jeder Mensch der gegen das Gesetz verstößt, ein Krimineller sein muss. Es gibt Lebensumstände, die aufrichtige Menschen dazu verleiten, einen nahestehenden Menschen zu schützen. Anderseits fand ich es sehr verwerflich, wie eine Straftat vertuscht wurde, die sämtlichen Menschen das Leben gekostet hat ….

Fazit

Ein Pageturner der Seinesgleichen sucht, hat mir unheimlich spannende Lesestunden beschert. Authentische Charaktere und viele ungeahnte Wendungen, haben mich durch die Seiten rasen lassen. Im Prolog steht die Lösung. Doch, so einfach ist es wahrlich nicht. Man muss den Prolog verstehen lernen. Das habe ich nun.

Ich wusste Anfangs nicht, dass es sich hier um eine Reihe handelt. Mit dem 3. Teil „Ohne Schuld“ hatte ich begonnen. „Die Betrogene“ ist der Auftakt der Krimireihe. Den 2. Teil „Die Suche“ habe ich noch vor mir. Man kann alle drei Teile unabhängig voneinander lesen. Der Lesegenuss ist jedoch größer, wenn man sie der Reihe nach liest. Ich werde Kate-Linville auf alle Fälle weiter verfolgen.


Danke Charlotte Link. Sie haben nun einen Fan mehr«
  16      0        – geschrieben von Giselas Lesehimmel
 
Kommentar vom 4. März 2016 um 14:37 Uhr (Schulnote 1):
» Typischer Charlotte Link Roman: Hochklassig, komplex, perfekt bis zu Ende gedacht und stilistisch geradezu oberklassig. Einfach so ziemlich die beste deutschsprachige Autorin, die es gibt, und ich werde mir auch das nächste Buch wieder ungesehen kaufen!«
  5      1        – geschrieben von Bettina Jakob
Kommentar vom 19. Januar 2016 um 11:37 Uhr (Schulnote 1):
» Ich kann zwar nachvollziehen, dass man das Finale gerne ein Stück weit fulminanter hätte, aber das muss auch nicht jedes Mal sein. Alles andere ist nämlich geradezu überragend. Charlotte Link zeigt einmal mehr, was es heißt, einen Roman erst einmal klug zu durchdenken und nicht einfach nur draufloszuschreiben. Da ist jede Nuance einfach perfekt ausgearbeitet, die Figuren, die Konstellationen, und die Geschichte ist so vielgeschachtelt und komplex. Handwerklich perfekt und lesenswert ohne Ende.«
  5      0        – geschrieben von Strauchdiebin
Kommentar vom 18. Dezember 2015 um 19:57 Uhr (Schulnote 3):
» Ordentlicher Charlotte Link Roman, der allerdings dann doch ein Stück weit davon entfernt ist, zu ihren besten Büchern zu zählen. Das ist allerdings eher als Kompliment an die anderen Bücher zu verstehen und weniger als Kritik an dem Buch. Gut geschrieben ist es nämlich auf jeden Fall auch, nur fehlt mir eine Art "Klimax" am Ende, ein Zuspitzen usw., stattdessen lief das dann alles ziemlich beiläufig ab und hinterließ dadurch einen merkwürdigen Eindruck.«
  4      1        – geschrieben von Natalie Kugler
Kommentar vom 8. November 2015 um 13:02 Uhr (Schulnote 1):
» Ja, ich kann mich bei den ganzen positiven Stimmen nur anschließen. Charlotte Link hat sich mit der "Betrogenen" einmal mehr als die Königin des deutschen Kriminalromans in ihrem Amt bestätigt. So klug ausgearbeitet, so umfangreich und so durchdacht, das macht ihr keine andere nach. Zumindest nicht in der Frequenz, denn bei ihr ist ja ein Buch besser als das andere.«
  4      2        – geschrieben von Ewa
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