Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
44.360 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Magnolia«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
TASCHENBUCH
 
BROSCHIERT
 
HB-DOWNLOAD
 
HÖRBUCH
 
Nils Trojan 5 - Das Dornenkind
Verfasser: Max Bentow (10)
Verlag: Goldmann (1959)
VÖ: 24. August 2015
Genre: Thriller (6665)
Seiten: 448
Themen: Anrufe (235), Berlin (1088), Rache (1984), Serienmörder (925), Töchter (570)
Reihe: Nils Trojan (8)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,85 (83%)
auf Basis von fünf Bloggern
1
40%
2
40%
3
20%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
2,33 (73%)
1
33%
2
0%
3
67%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 3 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Nachdem drei Tote gefunden werden, in deren Haut seltsame Botschaften geritzt wurden, steht die Berliner Kripo vor einem Rätsel. Nils Trojan ermittelt - und er erhält den Anruf von einer Frau, die angeblich die Tochter des "Federmanns" ist ...
Lesermeinungen (3)     Blogger (7)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Januar 2016 um 8:55 Uhr (Schulnote 3):
» Inhalt: Alles läuft gut, für Nils Trojan, seine Beziehung zu Jana steuert auf ein Zusammenziehen hin, mit seiner Tochter versteht er sich prächtig, im Job ist er erfolgreich und er schläft endlich ohne Alpträume. Bis Leichen auftauchen die Wörter in die Haut geritzt bekamen und es nur einen Täter geben kann: Den Federmann. Doch der ist tot oder doch nicht? Trojan kommen ernste Zweifel, als eine junge Frau auftaucht die behauptet das der Federmann lebt und sie seine Tochter ist. Ehe er sich versieht schwebt Trojan in höchster Gefahr.

Der 5. Fall für Nils Trojan und leider merkt man das auch, ich hatte beim Lesen immer das Gefühl als fehlten mir wichtig Informationen aus dem ersten Teil der Reihe rund um Nils Trojan *der Federmann*. Das Dornenkind beinhaltet viel was ich an Thrillern nicht mag, man benötigt Vorwissen aus Büchern die man vielleicht noch nicht gelesen hat und der Ermittler ist persönlich zutiefst involviert, schlägt sich im Zuge dessen mit privaten Problemen herum, die im Normalfall wohl jeden Polizeibeamten dazu bringen würden den Fall abzugeben.
Angenehm fand ich den Schreibstil Max Bentows und ich werde ihm sicherlich noch eine Chance geben, evtl. mit dem Federmann und dann das Dornenkind mit dem nötigen Vorwissen nochmals lesen.

Für den Moment allerdings lautet mein Fazit, nur lesen wenn man die anderen Teile der Reihe schon kennt, also nur eine sehr eingeschränkte Leseempfehlung.«
  7      0        – geschrieben von Manuela Hahn
 
Kommentar vom 28. Dezember 2015 um 19:42 Uhr (Schulnote 3):
» Auf den Körpern mehrerer augenscheinlicher Unfallopfer werde eingeritzte Botschaften entdeckt. Handelte es sich bei den Todesfällen wirklich um Unfälle, oder ist ein Serienmörder in Berlin unterwegs?


„Das Dornenkind“ ist bereits der fünfte Fall für Nils Trojan, und meine erste Begegnung mit dem Ermittler. Das Buch bezieht sich auf den ersten Band der Reihe („Der Federmann“) und ich hatte den Eindruck, dass hier Kenntnis des ersten Bands hilfreich für das Verständnis gewesen wäre. Ich konnte der Handlung zwar auch ohne Vorkenntnisse folgen, aber genau zu wissen, wer der Federmann ist, hätte mir wohl weitergeholfen.


Die Geschichte wird abwechslungsweise aus der Sicht von Nils Trojan und Wendy Hain erzählt, dennoch erfährt man über die Protagonisten nicht besonders viel. Auch die wenigen weiteren Figuren bleiben ziemlich blass. Der Schreibstil des Autors Max Bentow lässt sich flüssig lesen, wenn auch der Einstieg ins Buch ziemlich verwirrend gestaltet ist.


Die Handlung war durchaus spannend, konnte mich aber dennoch nicht begeistern. Ich mag es nicht sonderlich, wenn der „Bösewicht“ übermenschliche Kräfte zu entwickeln scheint, was hier leider der Fall ist. Das Buch ist nach klassischem Thrillerschema aufgebaut: der Ermittler gerät ins Visier des Täters und muss eine ihm nahestehende Person aus den Klauen dieses Täters befreien. Das Ende wurde offen gestaltet, wohl um Raum für eine weitere Fortsetzung zu schaffen. Wer gerne miträtselt, kommt hier leider nicht auf seine Kosten, konkrete Hinweise auf den Täter gibt es kaum, der Fall wird schlussendlich durch Zufall und Bauchgefühl des Ermittlers gelöst, und nicht durch harte Fakten.


Mein Fazit

Wohl nur empfehlenswert, wenn man den Rest der Reihe auch kennt.«
  7      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 10. September 2015 um 17:00 Uhr (Schulnote 1):
» Wie alle Nils-Trojan-Bücher fällt es auch bei diesem schwer, ihn aus der Hand zu legen, weil das Buch gewohnt spannend ist und man unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Man sollte den "Federmann" gelesen haben, denn das Buch ist zwar in sich abgeschlossen, nimmt aber darauf Bezug. Wobei es bei so einer Serie sowieso besser ist, chronologisch vorzugehen, sonst beraubt man sich womöglich um Lesespaß.«
  3      0        – geschrieben von Joe der Bär
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2020)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz