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Landsby 2 - Zerbrochene Träume
Verfasser: Christine Millman (13)
Verlag: Eigenverlag (12814)
VÖ: 30. Juni 2015
Genre: Fantasy (9463), Jugendliteratur (5667) und Romantische Literatur (16423)
Seiten: 324 (Taschenbuch-Version), 325 (Kindle-Version)
Themen: Ärzte (667), Beziehungen (1322), Kolonien (97), Mord (4689), Mutanten (43), Väter (580)
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Die Liebe von Jule und Galen steht unter keinem guten Stern, denn einschließlich ihres eigenen Vaters kann niemand verstehen, warum sie mit ihm zusammen ist. Bald muss Jule erkennen, dass es noch viel größere Probleme gibt, denn jemand versucht den Frieden in der Kolonie zu sabotieren ...
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. August 2016 um 19:39 Uhr (Schulnote 1):
» Einiges hat sich verändert. Die Mutanten wurden in die Kolonie integriert, oder sagen wir besser, man versucht es tagtäglich, scheitert aber an dem Argwohn und dem Misstrauen der Menschen. Was Jule sich so gewünscht hat, scheint nicht aufzugehen. Es wäre auch eine zu schöne Vorstellung gewesen, wenn es Einigkeit gegeben hätte und Vertrauen langsam wachsen würde. Dafür sind Menschen ja berüchtigt: Sie sehen in etwas Andersartigem den Feind und schauen nicht unter die Oberfläche - ob im Heute oder in dieser Dystopie - nichts ändert ein jahrhundertealtes Denken. Auch wenn es viel mehr bringt, zusammen zu arbeiten, um das nackte Überleben zu sichern. Lieber regiert Neid und Distanz.

Das einzig Positive in dieser Welt voll brennender Hitze und Wasserknappheit scheint die Liebe von Jule und Galen zu sein. Sie liebt ihn über alles; denn Jule hat sich verändert. Im ersten Band ist sie den Mutanten noch mit Abscheu und Skepsis begegnet, aber sie hat sich bekehren lassen. An den Geschehnissen ist sie gewachsen und weitsichtig geworden, doch nun wird ihre Liebe bedroht. Merkwürdige Mordfälle häufen sich, und eines Tages geschieht etwas, das Jule aus der Bahn wirft und ihre und Galens Zukunft in der Kolonie zum Einstürzen bringt.

"Zerbrochene Träume" steht dem ersten Teil in nichts nach. Gewohnt rasant geht es weiter, und man fragt sich einmal mehr, wer im Hintergrund die Strippen zieht.
Als sehr gelungen empfinde ich in dieser Dystopie viele Dinge: Die Figuren, die realistisch gezeichnet sind, ihre Gefühle und Gedanken - besonders die von Jule, weil sie in der Ich-Perspektive dem Leser nicht näher sein könnte; die Skepsis der Menschen gegenüber den Mutanten; der ewige Kampf um das Überleben trotz Wasserknappheit und wenig Essbarem, und vor allem der Frage, wem man trauen kann; die Wendungen und Überraschungen in der Handlung, und der Cliffhanger am Ende dieses Bandes, der neue Fragen aufwirft und noch mehr Lust auf das Finale macht.
Da muss nicht nur Jule stark sein, sondern auch der Leser.

Auch hier wird wieder deutlich, welch Ironie dem Leben in und außerhalb der Kolonie und Landsby zugrunde liegt: Man lebt wie in der Steinzeit und bedient sich der kargen Mittel, die kaum ein erträgliches Dasein bieten, aber der Technik, mitsamt geheimer Forschungen wird weiterhin viel Bedeutung beigemessen. Dafür ist man bereit, über Leichen zu gehen. Schlimm, dass sich so etwas nie ändert, aber gut fokussiert und auf die Seiten gebannt.

Ich mag den Schreibstil unwahrscheinlich gern, der die Geschichte sehr lebendig hält und viele Emotionen auslöst.

"Zerbrochene Träume" - Der Untertitel passt sehr gut. Manche Träume zerfallen und können nie wieder zusammengesetzt werden, um sie zu leben. Aber dafür machen neue wieder Mut und geben Hoffnung.«
  10      0        – geschrieben von Legeia
Kommentar vom 25. August 2015 um 8:59 Uhr (Schulnote 1):
» Christine Millman ist es gelungen, ihrem klasse Landsby-Roman eine gute Fortsetzung zu schreiben, die an das Niveau des ersten Teils nicht nur einfach rankommt, sondern fast noch überflügelt. Einfach total packend und spannend. Wer den ersten Teil geliebt hat, sollte sich den hier auf gar keinen Fall entgehen lassen!«
  4      0        – geschrieben von andorana
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