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You 1 - You: Du wirst mich lieben
Verfasser: Caroline Kepnes (3)
Verlag: INK (31) und LYX (1477)
VÖ: 7. Mai 2015
Genre: Thriller (8092)
Seiten: 512
Themen: Mord (8095), Obsession (170), Stalking (297), Studenten (1385)
Reihe: You (Caroline Kepnes) (3)
Erfolge: 6 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 14)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Joe ist augenblicklich hingerissen von Guinevere, als sie den Buchladen betritt, in dem er arbeitet. Da sie per Kreditkarte bezahlt, erfährt er ihren Namen - und beginnt sich über sie zunächst zu informieren ... und sie dann zu stalken. Schließlich wächst seine anfängliche Begeisterung zu wahrer Besessenheit an ...
Lesermeinungen (3)     Blogger (5)     Tags (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. Dezember 2019 um 0:54 Uhr (Schulnote 2):
» Joe arbeitet in einer Buchhandlung und Literatur ist seine Leidenschaft. Da kommt eines Tages Beck in seine Buchhandlung und er ist sofort faszieniert von ihr. Was immer krankhaftere Züge annimmt...
Dank Internet ist es für Joe nicht schwer Becks Adresse herauszufinden. Er beobachtet sie heimlich und knackt sogar ihre Onlineaccounts und hat so Zugang zu ihren geheimen Gedanken.

Anfangs sah es für mich noch wie eine beginnenden Liebesgeschichte aus, doch recht schnell entwickelte es sich zu einer krankhaften Stalkergeschichte. Da dieses Buch aus Joes Sicht geschrieben ist, erlebt man seine Gefühlswelt hautnah mit und seine Aktionen und Gedankengänge sind dadurch logisch nachvollziehbar. An einigen Stellen habe ich mich sogar dabei erwischt, wie ich mit Joe mitgefiebert und ihm eine Beziehung mit Beck gewünscht habe. Obwohl mir klar war, das das was er da tut nicht richtig und sehr krankhaft ist.

Zum Schluss hin wurde es mir zum Teil etwas abstrus und die Geschichte wirkte unnötig in die Länge gezogen. Der thrillermäßige Aufbau der Geschichte lässt einen aber schnell durch die Geschichte kommen und hält die Spannung konstant aufrecht.
Trotz eines Punkteabzugs kann ich das Buch weiterempfehlen.«
  10      0        – geschrieben von SummseBee
Kommentar vom 4. Januar 2019 um 15:31 Uhr (Schulnote 3):
» Als sie seine Buchhandlung betritt, ist es um Joe Goldberg geschehen. Doch Guinevere Beck, die alle nur mit ihrem Nachnamen anreden, hat Amors Pfeil nicht so tief getroffen, weshalb er ein wenig nachhelfen muss. Erst beobachtet er die Studentin nur, dann nutzt er eine Gelegenheit, um mit ihr wieder in Kontakt zu treten. Nun sitzt sie in der Falle. Beck entwickelt tatsächlich Gefühle für ihn, aber andere Dinge, vor allem andere Männer, beschäftigen sie ebenfalls. Also muss Joe diese nach und nach aus dem Weg räumen. Den anderen Typen, die Freundin, den Therapeuten. Da er ihre Mails mitliest, ist er ihr immer einen Schritt voraus und er ist sich sicher, sie wird am Ende schon erkennen, was gut für sie ist.

Die Geschichte um den besessenen Bücherfreak, der eine junge Frau stalkt, um sie für sich zu gewinnen, klingt in der Grundanlage spannend. Tatsächlich fand ich den Anfang auch sehr überzeugend, die Dialoge sind hier lebendig und Joes Verhalten zwar übergriffig, aber doch nachvollziehbar. Es ist offenkundig, dass er sich zum Psychopaten entwickeln wird und die Situation sich zuspitzen muss, aber dies geschieht nur mit sehr vielen Schleifen und Längen, was leider der Spannung nicht zuträglich ist.

Natürlich ist Joe besessen und krank, die Leichtigkeit, mit der er mordet, ist ohne Frage auch jenseits des normalen Verhaltensrahmens. Allerdings sind die anderen Figuren auch weit davon entfernt, was zum Teil aber auch an der nicht ganz stimmigen Figurenzeichnung liegt. Vor allem Beck ist in sich nicht glaubwürdig, von der talentierten und ehrgeizigen Studentin, die ein Stipendium für eine der besten Universitäten erhalten hat, ist gar nichts zu spüren. Sie ist dümmlich, naiv, völlig desinteressiert an ihrem Studium und scheint außer für den nächsten Mann, den sie aufreißen kann, keine Gedanken zu haben. Auch ihren Freundinnen rangieren in jeder Hinsicht auf dem geistigen Niveau von 13-Jährigen Dorfproletinnen, was den wohlhabenden und intellektuellen Hintergrund, den sie angeblich haben, in keiner Weise widerspiegelt.

Das ewige Hin und Her zwischen Joe und Beck, die ja irgendwie mag, aber dann doch nicht, soll vermeintlich das große Finale hinauszögern und die Spannung steigern. Allerdings wird es irgendwann sehr müßig herauszufinden, warum Beck jetzt gerade doch wieder nicht will oder was ihre Freundin ihr nun serviert. Die Schleife ist leider auch so wiederholend und vorhersehbar, dass keinerlei Überraschung kommt. Joes Informationsbeschaffung und Überwachungssystem ist clever, auch sein Charakter in sich völlig stimmig – aber das ist zu wenig, um den ganzen Roman durch zu tragen.«
  11      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
Kommentar vom 31. Juli 2015 um 20:52 Uhr (Schulnote 3):
» Letztlich war es nur eine Frage der Zeit, bis so ein Buch mal kommen würde. Die Protagonistin Beck ist wie so viele Leute heutzutage, sie breitet viel zu viel über sich im Internet aus und bietet damit einem Stalker enorm viele Ansatzpunkte. Leider ist es Caroline Kepnes meinem Eindruck nach nicht ganz gelungen, das Thema so vollständig auszuschlachten, wie es möglich gewesen wäre, zumeist plätschert die Story einfach nur vor sich hin. Sehr schade, denn da wäre mehr Potenzial drin gewesen.«
  3      0        – geschrieben von ANNEKE
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