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Fabian Risk 2 - Herzsammler
Verfasser: Stefan Ahnhem (4)
Verlag: List (290) und Ullstein (1104)
VÖ: 10. Juli 2015
Genre: Kriminalroman (6535)
Seiten: 576
Themen: Leichen (1758), Minister (12), Rache (1709), Schweden (349), Selbstmord (537), Stockholm (111)
Reihe: Fabian Risk (4)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Nachdem der Justizminister brutal umgebracht wird, muss Fabian Risk ermitteln. Der Justizminister bleibt nicht das einzige Opfer, und allen ist etwas gleich: Jedem von ihnen wird ein Organ geraubt ...
Lesermeinungen (4)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. Februar 2016 um 11:45 Uhr:
» Der Krimi ist schon recht anspruchsvoll. Der Leser muss sich konzentrieren, um alle Handlungsorte und Personen auseinanderzuhalten und in Verbindung zu bringen. Sehr schwer habe ich mich den vielen schwedischen und dänischen Orten getan. Hier ist volle Konzentration angebracht.
Aber dem Autor ist es gelungen den Bogen zwischen der Botschaft des Todesopfers bis hin zur Rache durch seine Geliebte recht groß zu spannen. Der Anfang der Geschichte hat mich ein wenig an ein modernes Märchen erinnert, da der erfolgreiche Weg des Briefes mir etwas konstruiert erscheint. Da es kein positives Ende gibt, wird dieser Eindruck aber durch den Autor wieder revidiert. Das Ende beschäftigt mich immer noch, obwohl ich das Buch bereits vor 2 Tagen ausgelesen habe. Im letzten Kapitel spricht Stefan Ahnhem bei der handelnden Person immer nur von „er“.
Habe es für mich nun so interpretiert, dass damit der skrupellose Arzt gemeint ist. Ja und da ihm die Flucht gelungen und sein Ziel Helsingborg ist, frage ich mich: wird es eine Fortsetzung geben? Denn auch Fabian will ja aus seinem bisherigen Leben ausbrechen und sich ein neues in eben diesem Ort aufbauen.
Was ich dem Autor nicht abgenommen habe, ist die Szene als Patrick im Badezimmer eines vermeintlich Tatverdächtigen einfach dessen Pillen probiert, weil er davon überzeugt ist, dass es sich dabei nur um Placebos handelt. Das ist in meinen Augen unglaubwürdig.
Insgesamt finde ich den Krimi spannend und er hat mich zum Nachdenken angeregt. Denn dem Leser bleibt es überlassen, ob und wie groß seine Sympathien zur Massenmörderin aussehen. Außerdem ist das Thema Organspende ja ein ganz aktuelles, welches stark umstritten ist.«
  10      0        – geschrieben von Rebecca1120
Kommentar vom 23. September 2015 um 11:24 Uhr:
» Fabian Risk ist bei der Polizei in Schweden. Kurz vor Weihnachten wird er mit dem unerklärlichen Verschwinden des Justizministers konfrontiert. Eigentlich hatte er sich vorgenommen, sich mehr um die Familie zu kümmern. Aber in Anbetracht der Brisanz des Falles stürzt er sich zusammen mit seiner Kollegin Malin Rehnberg in die Ermittlungen. Nach intensiven Recherchen und Spurensuche finden beide den Justizminister, dieser ist schon vor einigen Tagen ermordet worden. Und es gibt weitere Tote, die mit dem Tod des Justizministers zusammenhängen.

Gleichzeitig ermittelt Dunja Hoogard in Kopenhagen im Mordfall an einer jungen Frau. Auch hier sind viele Fragen offen und es folgen weitere Tote.

Und es gibt in diesem Buch weitere Ungereimtheiten. Wir werden als Leser mit den verschiedensten Mordfällen, den Ermittlern in beiden Ländern, den potentiellen Tatverdächtigen und noch einigen anderen Merkwürdigkeiten konfrontiert. So erfahren wir im Prolog über den Brief eines Gefangenen aus Israel, der seine letzten Worte an seine Geliebte formuliert und diesen Brief aus einem Gefangentransport wirft, in der Hoffnung - das er sein Ziel erreicht. Der Brief erreicht sein Ziel auch wenn erst Jahre später in Stockholm. Mehr erfahren wir dann erst einmal sehr lange nichts darüber.

Überhaupt, diese ganzen Schauplatzwechsel, die vielen Handlungsorte, viele Personen in ständig wechselnden Kapiteln machen es nicht leicht, sich in diesem Buch zurecht zu finden. Phasenweise kam ich mir schon fast überfordert vor. Wenn man dann die Durststrecke überwunden hat, und sich einigermaßen mit den handelnden Personen und dem Drumherum zurecht findet, dann kommt man langsam vorwärts im Buch. Und dann kommt der große Aha-Effekt und plötzlich hat man so eine Ahnung, versteht man, worum es diesem Buch geht. Ab hier wird es richtig spannend, das Buch entwickelt eine Dynamik, die Spannung steigt und steigt. Und das Ende ist nicht geradlinig, sondern auch da hat sich Stefan Anheim noch so einiges einfallen lassen.

Fazit:
Das Buch ist wirklich lesenswert. Aber wer damit beginnt, sollte wirklich versuchen, so viel wie möglich hintereinander zu lesen, um den Faden nicht zu verlieren. Die Anzahl der Personen war schon recht unübersichtlich, vielleicht hätte hier ein Glossar weiter geholfen.
Von mir für dieses Buch 4 Punkte.«
  12      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 17. August 2015 um 14:06 Uhr (Schulnote 2):
» Guter Thriller, der schön undurchsichtig bleibt und den Leser im Dunkeln tappen läßt. Hohe Spannung, gut geschrieben und teilweise gehörig brutal. Allein der Titel ist nicht gut gewählt worden. Sollte sicher spektakulär klingen, passt aber nicht zum Inhalt. Dafür kann der Autor natürlich nichts.«
  3      0        – geschrieben von Schädelspalter
Kommentar vom 2. August 2015 um 21:57 Uhr (Schulnote 1):
» "Und morgen du" ist keine Eintagsfliege geblieben, denn mit "Herzsammler" hat Stefan Ahnheim mindestens genauso sehr überzeugt wie mit dem ersten Fabian-Risik-Krimi. Das war eben ein typischer Schweden-Krimi, hohes Tempo, sehr gute Atmosphäre, filigran ausgearbeitet, gut durchdacht, bis zum Ende spannend. Super!«
  5      0        – geschrieben von Kringel
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