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Liebten wir
Verfasser: Nina Blazon (32)
Verlag: Ullstein (1017)
VÖ: 26. Juni 2015
Genre: Gegenwartsliteratur (2401)
Seiten: 560
Themen: Familien (884), Finnland (48), Flucht (1348), Fotografen (186), Fotos (197), Frauen (565), Geheimnisse (3250), Großmütter (215), Reisen (1567)
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Die Familie von Fotografin Mo ist zerstrtitten. Umso mehr schätzt sie die ihres Freundes Leon - bis es auf einer Feier zu einer Katastrophe kommt. Gemeinsam mit Leons eigensinniger Großmutter flüchtet sie daraufhin nach Finnland - eine Reise, durch die sie ein anderer Mensch werden wird ...
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. April 2016 um 14:47 Uhr (Schulnote 1):
» Eine Reise in die Vergangenheit und zum eigenen Ich

Liebten wir ist der erste Ausflug der Autorin Nina Blazon in die Belletristik und ich kann schon gleich zu Anfang schreiben, dass mir dieser Ausflug sehr gut gefallen hat. Mit feinem Schreibstil und gutem Einfühlungsvermögen schreibt Nina Blazon eine Geschichte über Liebe, Familie und Vergangenheitsbewältigung.

Mo ist Fotografin und kann ihre Welt am besten durch die Linse ihrer Kamera beobachten. Dabei sieht sie Zusammenhänge, die anderen gar nicht auffallen. Leon, Mo's Freund nimmt sie zum ersten mal mit auf ein Familienfest, dort begegnet Mo einer Familie, die sie sich nach dem Ansehen eines Fotoalbum eigentlich anders vorgestellt hat. Im Laufe der Feier kommt es zu Unstimmigkeiten zwischen Mo und Leon und Mo flieht aus dem Haus. Dabei muss sie Aino, die etwas seltsame Großmutter von Leon unfreiwillig mitnehmen. Wie sich beiden Frauen einander annähern und was dabei aus der Vergangenheit beider Frauen zutage kommt, wird auf interessante Weise und mit gutem Schreibstil erzählt. Mich hat die Geschichte sehr schnell gefesselt und ich konnte das Buch nicht so schnell wieder aus der Hand legen. Das Ende des Buches war für mich schon überraschend und dennoch befriedigend. Die einzelnen Charaktere und ihre Eigenheiten werden gut herausgearbeitet und ich konnte mich gut in die einzelnen Handelnden hineinversetzen.

Für mich eine empfehlenswerte Lektüre die mir einige Stunden guter Unterhaltung gegeben hat. Es war mein erstes Buch von Nina Blazon das ich gelesen habe, aber es wird mit Sicherheit nicht mein letztes gewesen sein.«
  7      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 7. Januar 2016 um 14:23 Uhr:
» Moira (Mo) glaubt in Leon verliebt zu sein, dessen Familie sie nun kennenlernen soll/will. Eine wirkliche Familie hat sie selbst nie gehabt und umso wichtiger ist es ihr in seiner Familie gut aufgenommen zu werden.
Aber irgendwie geht alles schief: ihre ungeliebte Schwester Danae taucht auf, verführt ihren Leon und dann ist sie auch noch Schuld am Tod des Kanarienvogels. Sie beginnt eine halsbrecherische Flucht mit Leon Wagen und unwissend auch noch mit dessen sehr eigenwilliger Großmutter Aino im „Gepäck“, denn auch sie will nichts als weg von der angeblichen Familienidylle.
Ein Pärchen das nicht ungleicher sein kann und beide offenbaren nur widerwillig ihre Gefühle und Pläne. Aber irgendwie sind beide doch ein Team. Aino braucht Mo, da sie alleine körperlich nicht in der Lage ist die weite, ihre letzte Reise anzutreten und ihre langgehegte Rache auszuführen.
Mehr will ich eigentlich von der Handlung nicht verraten.
Also mir hat der Roman recht gut gefallen. Die störrische Aino und die introvertierte Mo – einfach ein Dream-Team. Oft musste ich schmunzeln über Mo’s Gedankengänge bezüglich der schrulligen Alten. Auch die sich langsam lüftenden Geheimnisse im Leben der beiden Frauen ist brillant gelungen. An manchen Stellen fand ich die Beschreibung der Handlungsorte etwas zu weitschweifig.
Unzufrieden bin ich mit dem Ende – wird nun Mo’s Vater noch zur Rechenschaft gezogen?? Obwohl ich ein sehr gradliniger Mensch bin (ähnlich wie Danae) weiß ich aber nicht, ob ich das wirklich möchte.«
  12      0        – geschrieben von Rebecca1120
Kommentar vom 23. August 2015 um 8:55 Uhr:
» "Liebten wir" ist ein teilweise düsterer Roman, tatsächlich passend zum Schauplatz, denn Finnland klingt eben bereits nicht nach einem lockeren Reiseroman. ;-) Das Buch verlangt dem Leser einiges ab, um die einzelnen Figuren und die Geschichte vollständig erfassen zu können, so empfand ich das zumindest. Auch wenn der Titel vielleicht etwas anderes andeutet, ist das keine tyoische "Love Story", sondern eine durchdachte und tiefsinnige Geschichte mit vielen Facetten. Vielleicht kein "Sommerroman", aber einer, den man sich ins Regal stellen und zu gegebener Zeit lesen sollte, man wird auf jeden Fall sehr zufrieden sein.«
  4      0        – geschrieben von Ghesa
Kommentar vom 30. Juli 2015 um 20:48 Uhr (Schulnote 1):
» Die Jugendromane kenne ich gar nicht, allerdings hat mich dieses Buch auch ohne Vorwissen über die Autorin auf der ganzen Linie überzeugt. Mit Finnland hat sie sich natürlich einen feinen Schauplatz ausgesucht und ihn durch ihre tolle Sprache und den Detailreichtum zum Leben erweckt, aber auch alles andere an ihrem Buch war überzeugend. Ein richtig "spezielles" Buch, das man nicht so schnell vergisst.«
  5      0        – geschrieben von Schlaflose
Kommentar vom 14. Juli 2015 um 16:50 Uhr (Schulnote 1):
» Nina Blazons erster Roman für Erwachsene erschien mir noch ein Stück stärker als ihre vielen großartigen Jugendromane. Man muss sich auf das Buch einlassen, weil man anfangs den Eindruck bekommen könnte, dass sich die Autorin mit zu viel Liebe dem Detail gewidmet hat, aber wenn man sich erst einmal reingelesen hat, dann erlebt man einen großartigen Ausflug nach Finnland.«
  5      0        – geschrieben von teska
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