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Die Wanderhure
Verfasser: Iny Lorentz [Elmar Wolrath] (50) und Iny Lorentz [Iny Klocke] (49)
Verlag: Bastei Lübbe (2705) und Knaur (1388)
VÖ: März 2004
Genre: Historischer Roman (3776)
Seiten: 607 (Taschenbuch-Version), 640 (Taschenbuch-Version Nr. 2)
Themen: 15. Jahrhundert (165), Filmvorlagen (506), Intrigen (1060), Jan Hus (3), Konstanz (42), Mittelalter (186), Prostitution (239)
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"Die Wanderhure" ist der erste Band der gleichnamigen Reihe an historischen Romanen aus der Feder von Elmar Wohlrath und Iny Klocke alias "Iny Lorentz".
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. Mai 2016 um 18:55 Uhr (Schulnote 3):
» @E. Krabappel: Mein Problem waren damals eher die Figuren, die waren fast alle so einfach gestrickt oder einfältig, ließen sich so leicht übertölpeln oder von Dingen überzeugen usw. - und so einfach, wie es den "Bösen" in der ersten Hälfte gelungen ist, Unheil anzurichten, so einfach wurden ihnen dann auch wieder das Handwerk gelegt. Nicht so richtig kreativ, allerdings stimme ich im Grunde genommen zu, die Lesezeit ist trotzdem nicht verschwendet.«
  3      1        – geschrieben von Tante Luzie
Kommentar vom 17. Mai 2016 um 16:03 Uhr (Schulnote 2):
» Die Geschichte ist soweit interessant zu lesen, abwechslungsreich und spannend. Was mir nicht so richtig gefallen hat: Manche Dinge sind einfach zu simpel geschrieben. Die ganze Intrige am Anfang, der plötzliche Charakterwechsel von Gerlind usw., das kommt alles nicht ausgeklügelt geschrieben rüber, sondern ziemlich einfach gestrickt. Dennoch, lesen kann man das Buch schon, die Zeit ist nicht verschwendet.«
  4      1        – geschrieben von Edna Krabappel
Kommentar vom 6. April 2014 um 18:37 Uhr:
» Der Titel des Buches ist natürlich ein relativ billiger Aufreißer. Das Buch selbst ist weniger der Knaller. Nicht unbedingt langweilig, aber auch eine ziemlich belanglose dahingeschriebene Geschichte. Kein Vergleich zu *richtigen* historischen Romanen.«
  0      0        – geschrieben von zantus
Kommentar vom 30. April 2012 um 7:19 Uhr:
» "Die Wanderhure" ist ein genial geschriebenes Buch. Es hat mich einfach mitgerissen, deswegen habe ich es in weniger als einer Woche verschlungen. Und mit der kleinen Marie kann man nicht anders als einfach nur total mitfühlen.«
  0      0        – geschrieben von ella1
Kommentar vom 15. Februar 2012 um 0:15 Uhr:
» Das Buch gefiel mir ganz und gar nicht, sorry. Ständig übertriebene Sexszenen und -phantasien, Vergewaltigungen, Brutalität, alles über und über. Alle Männerrollen denken klischeehaft nur an das eine, und auch die Frauenfiguren sind alles andere als vielschichtig. Und wie die Entwicklung des unbescholtenen Mädchens das zur Hure gebrandmarkt wurde, beschrieben wurde, war auch einfach nur mit der Brechstange geschrieben.«
  0      0        – geschrieben von sarah342
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